In dieser Folge von Was bleibt geht es um die Beelitz-Heilstätten – einen Ort, der einst für Heilung gebaut wurde und heute für Wandel, Vergänglichkeit und Erinnerung steht. Wir reisen zurück in die Zeit der Tuberkulose-Heilstätten, sprechen über das Leben der Patienten, den architektonischen Anspruch der Anlage und ihren Wandel durch Krieg, Militärzeit und Verfall. Auch die dunkleren Kapitel fehlen nicht: Verbrechen in den umliegenden Wäldern, Geschichten aus der Zeit nach dem Abzug der Sowjetarmee und die besondere Atmosphäre eines Ortes, der bis heute Menschen anzieht – Fotografen, Besucher und Suchende nach Geschichte. Eine Folge über Vergangenheit, Veränderung und die Frage: Was bleibt, wenn ein Ort seine ursprüngliche Aufgabe verliert? 🎙️ Neue Folgen von Was bleibt erscheinen alle zwei Wochen.
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