Episodes

  • Kein katholischer Hokuspokus
    Feb 3 2026
    Jede und jeder kennt das: es gibt Zeiten und Phasen im Alltag, da wachsen uns Sorgen irgendwie über den Kopf. Wenn Krankheit, Schwierigkeiten im Beruf und in der Familie, finanzielle Probleme oder grundsätzliche Entscheidungen schlaflose Nächte machen.Dann haben wir manchmal das Gefühl, dass es uns die Kehle zuschnürt, dass wir kein Wort mehr herausbekommen oder sogar mühsam nach Luft schnappen.Und dann gibt es einen Segen, der viele Jahrhunderte alt ist und völlig aus der Zeit gefallen scheint: den Blasiussegen. Zwei gekreuzte, brennende Kerzen ganz nahe vor das Gesicht gehalten und ein Segensgebet gesprochen. Das ist kein katholischer Hokuspokus, sondern ein Gebet das zusagt, dass Gott durch all diese Sorgen und Nöte mitgeht und Dich im Blick behält und Dich stärkt. Das ist die eine Seite dieses Segens. Es gibt noch eine andere Seite.Die katholische Gemeinde Sankt Blasien im Schwarzwald weist darauf hin, dass der Heilige Bischof Blasius, an den wir heute denken, eben auch als jener "Schutzpatron gegen die Gefahr des schnellen, unpassenden und vor allem verletzenden Wortes" empfohlen werde - um den Frieden zu wahren. Was schnelle, unpassende und verletzende Worte anrichten können, erleben wir jeden Tag in den Nachrichten und den Medien. Wir selber sind davon aber auch nicht immer frei, weil man manchmal raushaut, was im Inneren brodelt und es uns dann manchmal leidtut, wenn es ausgesprochen worden ist.Ich hoffe also auch für mich und uns, dass wir durch die Fürsprache und den Segen bewahrt werden vor Halskrankheiten und allem Bösen aber auch vor unpassenden und verletzenden Worten gegenüber anderen aus unserem eigenen Mund.Montag bis Freitag erzählt die Olper Franziskanerin Schwester Katharina von ihren Gedanken zu Gott und die Welt. Samstag und Sonntag sprechen im Wechsel die Religionslehrerin Vanessa Grbavac und Pfarrer Stefan Wißkirchen darüber, wie sie Glauben und Alltag miteinander verbinden. Im Radio um viertel nach 6 Uhr und als Podcast.
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    4 mins
  • Dass uns ein Licht aufgeht
    Feb 2 2026
    Immer Anfang des Jahres bekommen wir eine Liste mit den Jubilarinnen unserer Ordensgemeinschaft in den verschiedenen Ländern. Und in diesem Jahr gibt es sage und schreibe eine Schwester, die 80 Jahre im Kloster ist und einige mit 75 oder 70 Jahren. Sie haben sich also in ganz jungen Jahren dazu entschieden und sind diesen Weg ein Leben lang in Geduld gegangen und haben auch ihre Pflichten treu getan.Auch Maria und Josef tun ihre religiöse Pflicht. Sie bringen ihren Erstgeborenen in den Tempel, um ihn Gott zu weihen und geben die vorgeschriebene Opfergabe ab. Aber dann passiert, dass der sehr alte Simeon dieses eine Kind, unter den vielen Neugeborenen, die im Tempel Gott geweiht werden, dieses eine Kind als das erkennt, das bedeutsam für sein Volk und sein eigenes Leben werden soll. Der alte Simeon wartet im Tempel auf die Erfüllung einer Offenbarung. Ihm war gesagt worden, dass er nicht eher sterben werde, bis er den Messias, den Retter aller Menschen, gesehen hat. Als Maria ihm schließlich das Jesuskind in die Arme legt, stimmt Simeon ein Loblied an: "Nun lässt du, Herr, deinen Knecht, wie du gesagt hast, in Frieden scheiden. Denn meine Augen haben das Heil gesehen, dass du vor allen Völkern bereitet hast, ein Licht, das die Heiden erleuchtet, und Herrlichkeit für dein Volk Israel."Und auch Hannah, eine uralte Prophetin, die seit Jahrzehnten im Tempel lebt, erkennt dieses Kind und spricht darüber zu allen, die im Tempel sind. Simeon und Hannah haben ihr ganzes Leben darauf gewartet und gehofft, dass sie es sein werden, die diesen Messias noch erleben werden, der seit hunderten von Jahren verheißen und vom Volk erwartet wird. Und ihre Hoffnung wird erfüllt. Sie konnten aber nicht ahnen, dass es ein Säugling sein würde, den sie begrüßen und sehen würden. Viele haben einen Fürsten, einen König, einen Revolutionär, einen Kämpfer, einen Machthaber erwartet, der das Volk von innerer und äußerer Fremdherrschaft erlöst und befreit. Aber es ist ein Kind. Und sie erkennen ihn, weil sie sich auf Gott und nicht auf ihre eigenen Vorstellungen verlassen. Ihnen ist in diesem Kind sozusagen ein Licht aufgegangen.Beten wir heute für uns alle in unserer Kirche, genau um das: dass uns ein Licht aufgeht und wir ein bisschen mehr erkennen, wie dieser Gott liebt und lebt und wie deshalb Christsein heute gehen kann. Und dass er uns Geduld gebe zu diesem Warten auf ihn und für all den Alltagskram, der im Moment von jedem von uns die je eigene Geduld fordert.
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    4 mins
  • Gott kennt seine Kinder
    Jan 30 2026
    Auf Facebook und anderen mehr oder weniger sozialen Medien nutzt man ja die Möglichkeit Leute zu entdecken, sie anzufragen, ob man befreundet sein will und wird in die Freundesliste aufgenommen. Oder ich werde selbst angefragt. Dieser Tage kommt also eine Anfrage von einer jungen Frau und ich habe mir die Fotos und Informationen angeschaut und dann zugesagt. Fast augenblicklich haben wir dann mit einem Chat begonnen mit der Frage dieser jungen Frau: Kennen Sie mich noch?Oje, ich musste gestehen, ich hatte keine Ahnung, woher ich sie kennen sollte, und habe etwas ausweichend geantwortet. Aber für sie war es eine ausreichende Zusage und es sprudelte nur so aus ihr heraus: Ich war doch im Mutter-Kind-Haus in Olpe und Sie haben sich immer mit mir unterhalten. Es war eine tolle Zeit für mich und mein Kind und habe so viel gelernt und bin so froh, mich damals so entschieden zu haben usw. und so fort.Ich war ganz angerührt und habe nach einer ziemlich langen Zeit gefragt, wie es denn heute geht. Sie hat mir erzählt, dass sie schon drei Jahre in einer neuen festen Partnerschaft lebt und ihr Sohn nicht mehr bei ihr lebt, sie ihn aber besucht und er schon groß und schon sieben Jahre alt ist. Und dass es ihr gut geht. Und da waren dann mehr als zwei Seelen in meiner Brust: Ich war sehr froh, dass sie die Zeit in Olpe als gute Zeit erlebt und reflektiert hat. Ich war traurig, dass ihr Sohn nicht mehr bei ihr lebt und habe Mitgefühl mit dem Kind, und ich bin froh, dass sie eine für sie schon so lange bestehende Beziehung hat, die ihr gut tut und sie gut damit leben kann.Nach dem Chat bin ich in die Kapelle gegangen und habe für sie gebetet und für Ihren Sohn und für Ihre Beziehung und für die Zukunft. Bei Gott bin ich mir sicher, dass sie nicht fragen muss: Kennst Du mich noch? Gott kennt seine Kinder und begleitet sie durch ihr Leben auf all ihren für uns oft so scheinbar verworrenen Wegen. Und das tröstet mich sehr.
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    3 mins
  • Schlagzeilen
    Jan 29 2026
    Wenn ich morgens die Zeitung in die Hand nehme, sehe ich nur die dickste Überschrift, also die Hauptschlagzeile. Die Zeitung selber lese ich meistens mittags oder abends. Die Hauptschlagzeilen der letzten 4 Tage waren: "Auf der Piste mit der Bergwacht", dann "Fast wie im Bürgerkrieg", als nächstes "Traut euch" und dann "24 Asse serviert".Und bei allen vier Schlagzeilen wusste ich sofort, worum es gehen würde: um den Rettungsdienst in Skigebieten, um die unglaublichen Zustände in den USA, um die Ankündigung einer Messe für Hochzeitstrends und um ein glänzendes Tennismatch von Alexander Zverev. Ich kann das wissen, weil ich mich dauerhaft informiere und vielfältige Infoquellen nutze.So geht es auch mit den Schlagzeilen der Bibel, des Alten und Neuen Testamentes und vieler Kirchentexte. Oft kann ich sie nur verstehen und davon wissen, wenn ich mich immer weiter informiere, immer wieder die täglichen Lesungen anschaue, Hintergründe erforsche und neuere Kommentare zur Bibel lese.In der heutigen Lesung aus dem 1. Petrusbrief heißt es: "Dient einander als gute Verwalter der vielfältigen Gnade Gottes, jeder mit der Gabe, die er empfangen hat!" Zunächst klingt das in unseren heutigen Ohren, als sei das ein Verwaltungsakt, der zu erledigen sei. Und damals waren Verwalter die bekannten Leute, die für die Gutsbesitzer die gesamte Arbeit organisiert haben. Aber dieses 4. Kapitel im 1. Petrusbrief will über das richtige Verhalten als Christ in der Welt informieren. Und damit sind alle gemeint, die von Gott so vielfältige Gaben und Talente bekommen haben. Und die sollen sie nutzen für die Mitmenschen und das Zusammenleben. Denn dafür hat man sie bekommen.Die Hauptschlagzeile über dem heutigen Tag könnte also lauten: "Behaltet eure Talente und Fähigkeiten nicht für euch selbst, sondern setzt sie ein für die Gemeinde, die Gesellschaft, die Kirche, das Land." Und ich denke, dass kann jede und jeder von uns verstehen.
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    3 mins
  • "Wahrheit tief verborgen"
    Jan 28 2026
    Für Thomas von Aquin, dessen Tag wir heute feiern, war die Stadt Köln Ursprungsort seines späteren Wirkens. Von 1248 bis 1252 lebte und studierte er hier. In Köln war er mit seinem Lehrer Albertus Magnus (um 1200-1280) an der Gründung des Studienhauses der Dominikaner beteiligt, das zum Vorläufer der Universität wurde. In Köln erhielt er als Assistent Alberts die wesentlichen Prägungen seines Denkens. Dort entstanden seine ersten Werke. Und in Köln empfing er die Priesterweihe.Ich habe meine Mitschwester, die begeisterte Theologin ist, gefragt, was ihr zu Thomas von Aquin so ganz spontan einfallen würde. Und sie hat gelacht und mir zwei Dinge erzählt: zum einen, dass es seinen Schreibtisch wohl noch gibt, der an der Seite, an dem Thomas zu sitzen pflegte, halbrund ausgesägt war, weil Thomas eine solche Körperfülle hatte, dass es sonst zu unbequem gewesen wäre. Und sie hat von einer Führung in der Kölner Diözesan- und Dombibliothek erzählt, wo man ihnen frühe theologische Werke zeigen konnte, die Thomas zu seinem Studium benutzt hat und wo Thomas als Student reingeschrieben, Randbemerkungen und neuere Erkenntnisse drübergeschrieben hatte. Man konnte das genau nachweisen, weil man die Handschrift erkannt hat. Was mir und uns zu diesem großen Theologen – glaub ich – eher bekannt ist, ist eine seiner großen Hymnen aus seinen Dichtungen und Gebeten zur damals neu aufgekommenen Fronleichnamsprozession und grundsätzlich zur Anbetung der hl. Eucharistie. "Gottheit tief verborgen", wobei die ursprüngliche Übersetzung, wenn man seinem Werk und Denken folgen würde, eigentlich heißen müsste "Wahrheit tief verborgen, betend nah ich Dir". Mich beeindruckt sehr, dass ein so großer Universalgelehrter seiner Zeit solche tiefgründigen Hymnen und Gebete geschrieben hat, die der einzigen Wahrheit seines Lebens huldigen, dem Herrn Jesus Christus.
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    3 mins
  • Wohlbehütet
    Jan 27 2026
    In früheren Jahrhunderten war es völlig unüblich, ohne Kopfbedeckung, also ohne Schleier, Tuch oder Hut das Haus zu verlassen. Und wer etwas auf sich hält, wie man früher sagte, tut es auch heute noch. Eine alte Dame hier im Städtchen würde nie ohne Hut sonntags in die Kirche kommen und auch sonst ist sie immer mit passendem Hut zu Mantel oder Kostüm ausgestattet. Manche kennen noch den Ausdruck "gut betucht sein". Ganz klassisch bedeutete es tatsächlich, in besonders guter Kleidung zu sein und wenn man sich gute Kleidung, gutes Tuch leisten konnte, hatte man genügend Geld, war also gut betucht.Aber mit den Hüten ist es ganz anders. Wenn man sagt: "Der ist aber gut behütet", dann ist tatsächlich nicht gemeint, dass er besonders teure und edle Hüte trägt. Das habe ich früher tatsächlich bei diesem Wort immer gedacht. "Bleiben Sie behütet", das sagt immer mal am Ende eines Vortrages ein Exerzitienmeister. Was heißt das denn dann? Im Netz habe ich mehrere Bedeutungen gefunden: auf etwas Acht geben, es bewachen, sichern und vor Schaden schützen. Auf jemanden Acht geben, aufpassen, betreuen und vor Unangenehmem bewahren. Also bedeutet dieser Wunsch des Exerzitienmeisters: Bleib bei dem Gedanken, dass Gott dich beachtet, auf dich achtet, vor Schaden bewahrt, dich sicher geleitet und beschützt."Wer unterm Schutz des Höchsten steht, im Schatten des Allmächtgen geht" ist eines der vielen Lieder, die genau das besingen und dem Singenden zusagen, dass er daraus Mut und Zuversicht und Hoffnung schöpfen kann, weil da einer ist, der mich behütet. Also egal ob du Tuch oder Kapuze, Schleier oder Kopftuch, Helm oder Hut aufhast, bleib unter Gottes Schutz wohl behütet.
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    3 mins
  • Mein Lebensweg: normal und gut, aber doch irgendwie anders
    Jan 26 2026
    Diese Woche ist für mich und viele andere eine besondere Woche. Im Mutterhaus begleite ich jeden Tag eine sechste Klasse bei ihrem „Klostertag“ Seit vielen Jahren gibt es diese besonderen Tage für die SchülerInnen und ihre Lehrer. In unserer Franziskusschule, die seit 1870 besteht, waren früher alle Lehrerinnen Schwestern unserer Gemeinschaft, und so war es normal, dass die Schüler Ordensleute erlebt und kennengelernt haben. Da das aber seit 2005 nicht mehr so ist, haben wir uns diese Klostertage einfallen lassen. Die Klasse kommt also zu 8 Uhr ins Mutterhaus und wir beginnen mit einer gemeinsamen Gebetszeit in der großen Mutterhauskirche. Immer werden ein oder zwei Geschichten aus dem Leben von Franziskus von Assisi erzählt und manchmal bin ich erstaunt, wieviel die Kinder tatsächlich schon über ihren Schulpatron wissen.Danach gehen sie in drei Gruppen zu drei verschiedenen Angeboten, die dann alle 45 Minuten wechseln. Und mittendrin ist Frühstück im großen Speisesaal mit einigen Schwestern. Und kurz vor Schluss ist dann immer eine rasante Runde mit: Was ich schon immer mal fragen wollte. Und da wird es spannend. Die Kinder haben ihre Scheu abgelegt und wagen zu fragen nach Lebensart der Schwestern, Kleidung, Gebet und Alltag. Aber natürlich auch nach Smartphone, Auto, Fernseher und Computer und so weiter. Und voriges Jahr hat ein Mädchen in Ruhe der ganze Runde zugehört und als sie dran war gesagt: das klingt alles ziemlich normal aber ist doch irgendwie anders. Das hat mir gefallen. Leben und Zusammenleben kennen die Kinder von zuhause und dass die Schwestern arbeiten und dazu die Materialien brauchen, haben sie erkannt und auch, dass sie zusammen beten. Dieses „irgendwie anders“ hat sie so beschäftigt, dass sie im Advent zum Mädchenwochenende ins Mutterhaus gekommen ist, um mehr davon mitzubekommen. Für sich selbst zu erkennen, dass es Lebenswege gibt, die normal und gut sind, aber doch irgendwie anders, ist eine gute Voraussetzung für eigene Entscheidungen später.
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    3 mins
  • Wie kann man glaubwürdig sein?
    Jan 23 2026
    Einen besonders gütigen und liebenswerten Heiligen feiern wir mit der Kirche morgen, aber ich möchte Dir heute schon von ihm erzählen. Franz von Sales hat von 1567 bis 1622 gelebt, war das älteste von zehn Kindern und sollte nach dem Willen des Vaters in den diplomatischen Dienst gehen. Er hat dann zwar Philosophie und Jura studiert, aber aus persönlichem Interesse auch Theologie. Nach seiner Anstellung als Rechtsanwalt und eigentlich mit der Aussicht auf eine glänzende Karriere als Senator, ließ er sich aber zum Priester weihen und wurde einer der besten Prediger seiner Zeit und damit beauftragt, die Bevölkerung rings um den Genfer See wieder zum katholischen Glauben zurückzubringen. Weil die Machthaber den Einwohnern aber verboten haben seine Predigten zu besuchen, nutzte er intensiv die damals komplett neuen Medien: In einer klaren und einfachen Sprache druckte er die damals hochmodernen Flugblätter und heftet sie an Häuser, Zäune und Bäume. Und er brachte seine Botschaft in der Landessprache, was damals absolut unüblich und sensationell war. Franz von Sales war glaubwürdig in einer Sprache, die Gehör und Glauben fand. Franz war ein begnadeter Prediger und ein vorbildlicher Seelsorger, dem es um die persönliche Vertiefung des Glaubens jedes Einzelnen ging. Er leitete als Bischof sein Bistum mit Visitationsbesuchen, Predigt und Katechese. Seine Liebenswürdigkeit und die Übereinstimmung von Worten und Taten in seiner Lebensführung brachten ihm das Vertrauen der Menschen. Dieser Wesenszug seiner Persönlichkeit gefällt mir besonders gut: die Übereinstimmung von Worten und Taten. Nehmen wir doch heute mal diesen Satz auf und schauen, wie es denn bei mir selbst damit ist: Stimmen meine Worte mit dem überein was ich tue? Bin ich in dem, was ich tue, glaubwürdig für das, was ich sage? Spannende Überlegungen!
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    3 mins