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Millers Kryptowoche

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By: Markus Miller
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Summary

Der Podcast von Markus Miller rund um Kryptowährungen und FinTechs.Eine Entwicklung, die nicht mehr zu stoppen ist: Kryptowährungen und FinTech-Unternehmen haben eine ungeahnte Dynamik entwickelt, die viele Anleger in ihren Bann zieht. Fortlaufend ergeben sich neue Entwicklungen: Der Bitcoin und weitere alternative Kryptowährungen, wie Ethereum (ETH), Ripple (XRP), Litecoin (LTC) sowie Dash (DASH) werden auf Basis der Blockchain-Technologie unser Geldsystem der Zukunft massiv verändern. Ausgesuchte FinTechs und FinTech-Aktien werden von diesen Zukunfts-Entwicklungen massiv profitieren.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann ist mein Börsendienst vielleicht das Richtige für Sie. Weitere Infos finden Sie unter www.krypto-x.de.

© 2026 VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Economics Personal Finance Politics & Government
Episodes
  • Bitcoin im Kakerlaken-Depot!
    May 19 2026

    Harry Browne war ein US-amerikanischer Schriftsteller, Investmentberater und Politiker, der vor allem durch sein Konzept des „Permanent Portfolio“ bekannt wurde. In seinem 1999 erschienenen Buch Fail-Safe Investing: Lifelong Financial Security in 30 Minutes formulierte er einen Grundsatz, der heute aktueller wirkt denn je: Kapitalerhalt geht vor Renditemaximierung. Brownes Ansatz beruhte auf vier gleichgewichteten Bausteinen: Aktien, langlaufenden Staatsanleihen, Gold und Bargeld. Jede Anlageklasse sollte in einem anderen wirtschaftlichen Umfeld ihre Schutzfunktion entfalten. So schlicht diese Idee klingt, so wertvoll ist sie in einer Zeit, in der viele Anleger ihre Depots einseitig auf Aktien, ETFs und große Indizes ausrichten.

    Kakerlaken sind resilient, weil sie biologisch extrem genügsam sind. Sie können lange ohne Nahrung überleben, finden in kleinsten Spalten Schutz, vermehren sich schnell, sind nachtaktiv und ernähren sich von sehr unterschiedlichen organischen Stoffen. Außerdem ist ihr Körper flach und robust, wodurch sie sich gut verstecken und mechanischen Belastungen besser entgehen können als viele andere Tiere. Genau deshalb steht die Kakerlake sinnbildlich nicht für Schönheit, sondern für Überlebensfähigkeit.

    Damit lohnt sich der Blick auf eine Weiterentwicklung dieser Kapitalschutz-Idee: das sogenannte Kakerlaken-Portfolio, im Englischen „Cockroach Portfolio“. Entwickelt wurde es vom britischen Finanzexperten Dylan Grice, einem früheren Strategen der Investmentbank Société Générale. Er stellte das Konzept 2012 vor. Genau darum geht es: Ein Depot soll nicht glänzen, wenn ohnehin alles steigt. Es soll überleben, wenn die Welt an den Märkten ungemütlich wird.

    Das klassische Kakerlaken-Depot setzt auf eine einfache, robuste Struktur. Doch ich halte eine Ergänzung heute für zwingend: Bitcoin. Nicht als Ersatz für Gold, nicht als kurzfristiges Spekulationsvehikel und schon gar nicht als Allheilmittel. Sondern als zusätzlicher Baustein in einer Welt, in der Geldsysteme, Staatsschulden und digitale Eigentumsrechte zunehmend auf den Prüfstand geraten.

    Bitcoin ist mathematisch streng begrenzt, dezentral, schuldenfrei und nicht beliebig vermehrbar. Kein Staat und keine Zentralbank kann das Angebot nach politischen Bedürfnissen ausweiten. Damit besitzt Bitcoin Eigenschaften, die in klassischen Modellen von Browne und Grice noch keine Rolle spielen konnten. Mein Kakerlaken-Depot der Gegenwart verbindet deshalb die Schutzideen der Vergangenheit mit einem digitalen Baustein für die Zukunft. Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“.

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    Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:

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    31 mins
  • Banken unter Krypto-Druck!
    May 12 2026

    Kryptowährungen sind längst kein Nischenthema mehr. Immer mehr private Anleger beschäftigen sich mit Bitcoin, Ethereum und digitalen Assets, weil sie nach Renditechancen, finanzieller Unabhängigkeit und Schutz vor geldpolitischen Risiken suchen. Gleichzeitig verändern sich die Erwartungen an Banken: Viele Kunden wollen nicht mehr nur klassische Konten, Tagesgeld oder Depots, sondern auch einen sicheren, verständlichen und regulierten Zugang zu Kryptowährungen und neuen Services wie Staking.

    Eine aktuelle Untersuchung von Boerse Stuttgart Digital zeigt dabei einen bemerkenswerten Wandel: Für viele Deutsche ist inzwischen die eigene Hausbank die vertrauenswürdigste Anlaufstelle für den Einstieg in Krypto. Fast jeder dritte Deutsche wäre sogar bereit, die Bank zu wechseln, wenn ein anderes Institut bessere Angebote für digitale Assets bereitstellt. Das ist ein starkes Signal an die Finanzbranche und zeigt, dass Kryptoangebote zunehmend zu einem echten Wettbewerbsfaktor werden.

    Trotz guter Finanzbildung bleibt die Unsicherheit groß. Viele Anleger empfinden Kryptowährungen weiterhin als komplex. Begriffe wie Wallet, Private Key, Verwahrung, Blockchain oder Staking schrecken Einsteiger ab. Genau deshalb gewinnen verständliche Informationen, transparente Gebühren, regulatorische Sicherheit und verlässliche Verwahrung an Bedeutung. Banken können hier eine wichtige Brückenfunktion übernehmen, wenn sie nicht nur einen Kaufbutton anbieten, sondern Orientierung, Aufklärung und klare Sicherheitsstandards liefern.

    Für private Anleger bedeutet diese Entwicklung: Kryptowährungen sollten weder glorifiziert noch pauschal abgelehnt werden. Sie können ein sinnvoller Baustein im Vermögensmix sein, aber nur mit Maß, Struktur und Risikobewusstsein. Entscheidend ist, ob Banken künftig qualitativ hochwertige, transparente und kundenfreundliche Kryptoangebote schaffen. Mit dieser bemerkenswerten Entwicklung befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“.

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    34 mins
  • Krypto-Steuerhammer voraus!
    May 5 2026

    Kryptogewinne geraten immer stärker in den Steuerfokus der Politik. Brüssel plant neue Einnahmen für den nächsten EU-Haushalt, Berlin und Paris machen ebenfalls Druck. Im Raum steht eine Abgabe auf Gewinne aus Kryptotransaktionen. Auch in Deutschland sucht der Staat neue Einnahmequellen: Neben möglichen Abgaben auf Zucker, Plastik, Alkohol und Tabak steht auch eine veränderte Besteuerung von Kryptowährungen im Raum.

    Für deutsche Anleger ist das besonders brisant. Denn bisher können Bitcoin, Ethereum und andere Kryptowerte nach einer Haltedauer von mehr als zwölf Monaten grundsätzlich steuerfrei verkauft werden. Genau dieser Vorteil steht nun politisch unter Druck. Noch ist offen, wie eine mögliche Reform konkret aussehen könnte. Denkbar sind eine neue Abgabe auf realisierte Gewinne, eine Einschränkung der Steuerfreiheit nach zwölf Monaten oder eine stärkere Angleichung an andere Kapitalanlagen.

    Entscheidend wird vor allem sein, ob Altbestände geschützt werden und ab wann neue Regeln gelten. Genau deshalb sollten Anleger jetzt nicht abwarten, bis aus politischen Plänen konkrete Gesetze werden. Wer seine Bestände kennt, seine Unterlagen geordnet hat und seine steuerliche Situation versteht, kann später deutlich souveräner reagieren.

    Meine Empfehlung: Reagieren Sie nicht hektisch, aber bereiten Sie sich sauber vor. Prüfen Sie Ihre Kryptobestände, dokumentieren Sie Anschaffungsdaten, Kaufpreise, Gebühren, Börsen, Wallet-Adressen, Verwahrart und Haltedauer. Trennen Sie direkte Kryptowerte auf Börsen und Wallets von Krypto-Finanzprodukten im Depot. Steuerliche Risiken sind heute genauso wichtig wie Markt-, Inflations- oder Währungsrisiken.

    Wer bereits steuerfreie Gewinne realisieren kann, sollte diese Möglichkeit gezielt prüfen. Das heißt nicht: alles verkaufen. Es heißt: bewusst analysieren, bevor die Politik neue Fakten schafft. Mit dieser aktuellen Steuer-Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche".

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    33 mins
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