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Millers Kryptowoche

Millers Kryptowoche

By: Markus Miller
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Der Podcast von Markus Miller rund um Kryptowährungen und FinTechs.Eine Entwicklung, die nicht mehr zu stoppen ist: Kryptowährungen und FinTech-Unternehmen haben eine ungeahnte Dynamik entwickelt, die viele Anleger in ihren Bann zieht. Fortlaufend ergeben sich neue Entwicklungen: Der Bitcoin und weitere alternative Kryptowährungen, wie Ethereum (ETH), Ripple (XRP), Litecoin (LTC) sowie Dash (DASH) werden auf Basis der Blockchain-Technologie unser Geldsystem der Zukunft massiv verändern. Ausgesuchte FinTechs und FinTech-Aktien werden von diesen Zukunfts-Entwicklungen massiv profitieren.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann ist mein Börsendienst vielleicht das Richtige für Sie. Weitere Infos finden Sie unter www.krypto-x.de.

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Episodes
  • Bitcoin im WM-Vergleich!
    Jul 7 2026

    Die Schuldenfalle bleibt bestehen. Bitcoin hingegen ist weiterhin schuldenfrei und genau aus diesem Grund strategisch interessant. Der streng limitierte digitale Vermögenswert schützt nicht vor jeder kurzfristigen Kursschwankung. Er steht aber für einen langfristigen Gegenentwurf zu einem Finanzsystem, das immer stärker von Schulden, Zinsen, Rettungsprogrammen und Geldmengenausweitung abhängig ist.

    Als alternatives Geld- und Ausgleichssystem gewinnt Bitcoin dadurch an Bedeutung für chancenreichen Vermögensaufbau ebenso wie für wirkungsvollen Vermögensschutz. Deswegen sollte der Blick regelmäßig auf das große Ganze gerichtet werden und nicht nur auf Jahres-, Monats- oder gar Tagescharts.

    Ein interessanter Langfristvergleich zeigt beispielsweise, wie stark sich Bitcoin zwischen den Fußball-Weltmeisterschaften entwickelt hat: Von rund 0,20 US-Dollar (WM 2010 in Südafrika) über 620 US-Dollar (WM 2014 in Brasilien) und 6.500 US-Dollar (WM 2018 in Russland) bis auf 16.800 US-Dollar (WM 2022 in Katar). Für die Weltmeisterschaft 2026 weist die Statistik einen Stand von rund 60.000 US-Dollar aus. Diese Momentaufnahme macht deutlich: Kurzfristig bleibt Bitcoin hochvolatil und anfällig für Makroschocks, ETF-Abflüsse sowie geopolitische Risiken. Langfristig zeigt der Blick von WM zu WM jedoch eine beeindruckende Entwicklung – trotz aller zwischenzeitlichen Korrekturen, Krisen und Marktbereinigungen.

    Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“.

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    32 mins
  • MiCA-Angst als Krypto-Clickbait!
    Jun 30 2026

    Rund um den 1. Juli 2026 wird derzeit auf Basis teilweise nicht belastbarer Informationen massiv eine regelrechte Angst unter Krypto-Investoren geschürt. Einige regulierte Kryptobörsen wie beispielsweise Bitpanda oder OKX, Werbepartner und bezahlte Influencer zeichnen das Bild eines bevorstehenden Schockmoments für Kunden unregulierter Plattformen wie Binance. Aus einer regulatorischen Übergangsphase wird dabei bewusst ein emotionales Bedrohungsszenario gemacht.

    Besonders häufig wird mit dem Risiko eines Verlusts des Zugangs zu den eigenen wertvollen Kryptowährungen wie Bitcoin, Ethereum und in der EU nicht mehr zugelassenen Stablecoins wie Tether (USDT) sowie eingeschränkten Handelsmöglichkeiten, Kontosperrungen bis hin zu einem möglichen Verlust gearbeitet. Diese Schreckensgespenster eignen sich hervorragend für dramatische Posts, reißerische Videos und schnelle Kundengewinnung. Aus sachlicher Regulierung wird so ein Marketinginstrument, das vor allem Unsicherheit erzeugen soll.

    Fakt ist jedoch: Der 1. Juli 2026 ist kein pauschales MiCA-Schockdatum für private Krypto-Anleger. Die MiCAR richtet sich in erster Linie an Anbieter von Kryptowerte-Dienstleistungen, nicht an Nutzer. Trotzdem muss Investoren bewusst sein: Wer Kryptowährungen von unregulierten oder schwer nachvollziehbaren Plattformen auf regulierte Kryptobörsen überträgt, kann dort – bei der regulierten Kryptobörse oder in späterer Folge bei seiner Bank – Prüfungen, Nachfragen oder auch eine Kontosperrung auslösen.

    Natürlich bleiben unregulierte Offshore-Börsen ein eigenes Risiko. Wer dort handelt, sollte sich der rechtlichen, operativen und praktischen Risiken bewusst sein. Aber zwischen seriöser Risikoaufklärung und kalkulierter Panikmache liegt ein großer Unterschied. Genau deshalb braucht es jetzt weniger Clickbait, weniger Kundengewinnung über Angst und deutlich mehr fachliche Einordnung.

    Mit dieser Thematik befasse ich mich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“.

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    26 mins
  • Bitpanda: Wetten & MLM-System!
    Jun 23 2026
    Bitpanda entfernt sich aus meiner Sicht immer weiter von dem Bild eines seriösen Krypto- und Online-Brokers. Was früher als einfacher Zugang zu Bitcoin, Ethereum und digitalen Vermögenswerten vermarktet wurde, wirkt inzwischen zunehmend wie ein fragwürdiger Mix aus Shitcoin-Casino, Wettplattform und Multi-Level-Marketing-System. Multi-Level-Marketing bedeutet, dass Teilnehmer nicht nur an eigenen Vermittlungen verdienen, sondern zusätzlich an Umsätzen von Personen, die sie selbst angeworben haben. Besonders brisant ist die neue Polymarket-Anbindung über die Vision Wallet, die vor Kurzem umbenannt wurde und einst den Namen „Bitpanda Wallet“ trug. Ausgerechnet Polymarket, eine Plattform für sogenannte Prediction Markets, also Prognosemärkte, auf denen auf Ereignisse aus Finanzen, Politik, Kultur oder Sport gesetzt werden kann, wird nun als großer Innovationsschritt gefeiert. In Wahrheit ist das hochproblematisch. Denn diese Märkte bewegen sich regulatorisch in vielen Regionen auf dünnem Eis oder sind für viele Nutzer gar nicht erlaubt.Besonders bezeichnend ist der eigene Haftungshinweis der Vision Wallet. Dort heißt es sinngemäß, die Vision Wallet sei weder Emittent, Gegenpartei noch Marktbetreiber. Angeboten werde die nicht-verwahrende App von VW3 Labs Ltd. mit Sitz auf den Cayman Islands. Gleichzeitig wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass dieses Unternehmen nicht berechtigt ist, regulierte Dienstleistungen in irgendeiner Gerichtsbarkeit anzubieten. Das ist kein kleines Detail, sondern ein massives Warnsignal. Wenn ein Produkt aggressiv mit einer Polymarket-Partnerschaft wirbt, sich aber gleichzeitig juristisch maximal von jeder Verantwortung distanziert, dann sollten bei jedem Anleger und Nutzer sämtliche Alarmglocken schrillen.Auch die Struktur hinter dem Ganzen wirkt alles andere als vertrauensbildend. Die Vision Web3 Foundation, die offenbar zentrale Basisdienste für diese Konstruktion bereitstellt, trägt nicht einmal den Namen Bitpanda und sitzt wenig überraschend in Zug in der Schweiz. Dazu kommt ein Vertriebsmodell, das man bei einem angeblich soliden Unternehmen in dieser Form kaum erwarten würde: Freunde erhalten bis zu 60 Prozent der Plattform-Einnahmen, Freunde von Freunden bis zu 30 Prozent. Solche Strukturen kenne ich bislang vor allem aus dubiosen Krypto-Schneeballsystemen oder vertrieblichen Pyramidensystemen, nicht aus einem Umfeld, das Seriosität, Regulierung und Verbraucherschutz für sich beansprucht. Wer solche Anreizsysteme etabliert, setzt nicht auf nachhaltige Produktqualität, sondern auf aggressive Nutzerwerbung und eine provisionsgetriebene Verbreitung mit fragwürdiger Nachhaltigkeit.Für Bitpanda ist diese Strategie brandgefährlich. Das Unternehmen riskiert damit nicht nur sein Image, sondern auch das Vertrauen vieler Kunden, die Bitpanda bislang als vergleichsweise einfachen und regulierten Zugang zur Kryptowelt wahrgenommen haben. Statt sich klar auf Bitcoin, seriöse digitale Vermögenswerte, DeFi-Dienstleistungen wie Staking, regulierte Wertpapier-Services, transparente Gebühren, Kundenschutz und regulatorische Stabilität zu konzentrieren, rutscht Bitpanda immer tiefer in eine Welt aus spekulativen Wettmärkten, zweifelhaften Token-Strukturen, aggressiver Influencer-Werbung und MLM-Mechaniken. Ich stelle mir in diesem Zusammenhang auch die Frage, wann die zuständigen Aufsichtsbehörden bei diesem Geschäftsgebaren genauer hinschauen werden: die BaFin in Deutschland, die FMA in Österreich, die FINMA in der Schweiz und auf europäischer Ebene vor allem die ESMA. Denn wenn ein Unternehmen regulierte Finanzdienstleistungen rund um Kryptowährungen, Wertpapiere, Aktien, ETFs und andere Finanzinstrumente anbietet, gleichzeitig aber über angeschlossene Strukturen unregulierte Wett- und Prognosemärkte, aggressive Nutzerwerbung und provisionsgetriebene MLM-Mechaniken vorantreibt, dann ist das aus meiner Sicht ein massives Warnsignal. Reaktionen, Warnungen oder Restriktionen der Aufsichtsbehörden würden mich hier nicht überraschen.Genau darüber spreche ich in meinem aktuellen Podcast von „Millers Kryptowoche“: über Bitpanda, Polymarket, Vision Wallet und die Frage, ob aus einem Krypto-Broker endgültig ein Shitcoin-Casino mit Wett- und MLM-Charakter wird.Sie möchten noch mehr Informationen und Einschätzungen zum Geschehen an den Kryptomärkten? Dann laden Sie sich doch HIER meinen Krypto-Spezialreport GRATIS herunter. Einfach klicken!Markus Miller zeigt Ihnen in seinem Börsendienst KRYPTO-X, wie Sie ab sofort das Maximum aus Kryptowährungen, Blockchain, FinTech und Co. herausholen. Folgen Sie diesem Link und wechseln auch Sie auf die Überholspur zu Ihrem Börsenerfolg:https://go.investor-verlag.de/krypto-x-podcast
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    1 hr and 2 mins
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