• Wirtschaft und Gesellschaft: Wie lange ist zu lang? Der Mittelstand in der politisch gewollten Abwicklung
    Jun 30 2026
    Dr. Andreas Ritzenhoff, erfolgreicher Unternehmer aus Marburg und CDU-Mitglied, kritisiert die Wirtschafts- und Sozialpolitik der Bundesregierung scharf. Er fordert den Bruch der Koalition, eine Minderheitsregierung und Neuwahlen. Statt Ideologie müsse wirtschaftlicher Sachverstand zählen. Die mittelständische Industrie brauche Freiheit, die Unternehmer seien sozial Handelnde, sie seien Ideenreich und könnten vieles schaffen – wenn die Politik die Rahmenbedingungen ändere. Andernfalls drohten weitere Insolvenzen, Arbeitsplatzverluste und damit weniger Wohlstand für breite Schichten.
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  • Wirtschaft und Gesellschaft: Abstand macht aufmerksam – aus der Ferne sieht man besser
    Jun 23 2026
    [Frank Wahlig im Gespräch mit Thomas Kolbe]
    Blick auf Deutschland: Der Volkswirtschaftler und Publizist Thomas Kolbe betrachtet die Entwicklung seiner Heimat mit räumlichem Abstand von Spanien aus. Deutschlands wirtschaftlicher Weg ist falsch, erklärt Kolbe. Die Regierung reguliert und fördert mit Milliarden eine Industrie, die eine irgendwie geartete Transformation möchte. Dabei ist deutlich: Die Transformation scheitert auf unterschiedlichen Feldern. Die Mehrheit der Gesellschaft möchte nicht durch Ideologien geleitet werden. Die Energiewende ist schlecht für Industrie und Steuerbürger. Die Firmen gehen pleite, Menschen verlieren ihren Arbeitsplatz und ihre selbst erarbeiteten Einkünfte.
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  • Wirtschaft und Gesellschaft: Wie der Staat das Vertrauen der Industrie verspielt
    Jun 16 2026
    [Oliver Stock im Gespräch mit Dr. Jörg Schierholz]
    Deutschland verliert gerade etwas, das für einen Wirtschaftsstandort wichtiger ist als jede einzelne Fabrik: Vertrauen. Die milliardenschweren Investitionskürzungen von Eli Lilly und der Investitionsstopp von Boehringer Ingelheim sind mehr als zwei schlechte Nachrichten aus der Pharmabranche. Sie könnten die Vorboten einer Entwicklung sein, die weit über einzelne Unternehmen hinausreicht. Offiziell geht es bei der Absage um die Gesundheitsreform der Bundesregierung. Doch die eigentliche Frage lautet: Warum entscheiden sich globale Pharmakonzerne immer häufiger gegen Deutschland und für die USA oder Asien? Geht es um Arzneimittelpreise und Bürokratie – oder verliert Deutschland gerade seine Glaubwürdigkeit als verlässlicher Industriestandort?


    Dr. Jörg Schierholz, Mediziner, Chemiker und langjähriger Pharmamanager, kennt die Branche aus Führungspositionen in Forschung, Entwicklung und Medical Affairs. Seit Jahrzehnten beobachtet er, wie internationale Konzerne über Milliardeninvestitionen, Forschungsstandorte und Produktionskapazitäten entscheiden. Er spricht über Investitionen, Innovationen und die Frage, ob Deutschland gerade dabei ist, eine seiner wichtigsten Zukunftsbranchen zu verlieren – nicht wegen fehlender Ideen, sondern wegen fehlender Verlässlichkeit.



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  • Wirtschaft und Gesellschaft: Der Staat gibt das Geld der Bürger aus, das sie längst nicht mehr haben
    Jun 9 2026
    Der Bundeshaushalt wächst von Jahr zu Jahr, die Einnahmen auch, nur können sie mit der Spendierlaune regierender Politiker nicht mithalten. Regierung zu sein, ist etwas ganz Tolles: Man kann Schulden aufnehmen, so viel man will; nicht der Regierungspolitiker haftet dafür, sondern der Steuerzahler. Und der Clou ist: Merz und Klingbeil müssen sich um die Rückzahlung keine Sorgen machen, denn wenn es darum geht, sind sie nicht mehr im Amt. Nur wir sind noch da, die Steuerzahler. Unser Gast Michael Jäger ist Vizepräsident des Bundes der Steuerzahler in Bayern, Vizepräsident des Bundes der Steuerzahler Deutschlands und Präsident des Europäischen Steuerzahlerbundes.



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  • Wirtschaft und Gesellschaft: Ute Bergner – Aufgeben ist keine Option
    Jun 2 2026
    Dr. Ute Bergner ist eine beeindruckende Person. Sie steht für Tüchtigkeit, Bildung und unternehmerischen Ehrgeiz..und die steht für Erfolg. Dr. Ute Bergner ist ein Stück Thüringer Industriegeschichte. Sie gründete und Entwickelte die Firma VACOM. Ein Unternehmen, das sich mit Vakuumtechnik befasst und weltweit zu den führenden Anbietern gehört. Wie so etwas ging nach der Wende erzählt Dr. Bergner im Gespräch mit Frank Wahlig.
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  • Wirtschaft und Gesellschaft: Ayn Rand in Deutschland
    May 26 2026
    Max Remke, Gründer von Liberty Rising, stellt die objektivistische Philosophie Ayn Rands vor – eine ganzheitliche Lebensphilosophie, die rationales Eigeninteresse, Produktivität und individuelles Streben als moralische Tugenden begreift, im Gegensatz zum vorherrschenden Altruismus. In der Sendung erfahren Sie, wie der Kapitalismus nicht nur ökonomisch, sondern auch moralisch verteidigt werden sollte und warum eine tiefgreifende kulturelle und moralische Revolution nötiger ist als bloße politische Reformen. Liberty Rising versteht sich als objektivistische Community in Deutschland, die besonders junge Menschen für eine freiheitliche, individualistische Weltanschauung begeistern will.



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  • Wirtschaft und Gesellschaft: Blick nach Osteuropa
    May 19 2026
    Ungarn: ein Land, das nur wenige wirklich verstehen. Der Ungarn-Kenner Boris Kálnoky zeigt auf, wie das osteuropäische Land sich von einer wirtschaftlichen Krisenregion zu einer der wettbewerbsfähigsten Volkswirtschaften Mitteleuropas entwickelt hat. Dabei kommen die Verflechtungen mit der deutschen Industrie ebenso zur Sprache wie Ungarns wachsende Beziehungen zu China, Korea und anderen außereuropäischen Partnern. Zudem werden im Gespräch die jüngsten Parlamentswahlen, ihre wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Hintergründe sowie die Frage analysiert, welchen Kurs die neue Regierung unter Péter Magyar einschlagen wird.





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  • Wirtschaft und Gesellschaft: Auf dem Weg in die Kriegstüchtigkeit … und dann?
    May 12 2026
    Unsere Gesellschaft werde von Russland bedroht, wir müssten kriegstüchtig werden, stellt die deutsche Politik fest und investiert in Rüstungsgüter. Dies schränke den Handel ein, mache die Menschen arm, entziehe ihnen Freiheit und Kaufkraft und führe zum Staatssozialismus, so die These von Prof. Antony P. Mueller, die er mit verschiedenen Beispielen begründet. Die Parallelen zum „Kriegssozialismus“ zur Zeit des Ersten Weltkrieges seien verblüffend und klar. Wie wird eine Gesellschaft auf den Krieg vorbereitet? Geschieht das bereits bei uns, und wie wirkt sich das auf die Wirtschaft aus?



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