• Rente unter Palmen – So gelingt der Ruhestand im Ausland
    Apr 1 2026

    Rente im Ausland – für viele klingt das nach Sonne, Freiheitund einem entspannten Ruhestand. Ob Spanien, Thailand oder ein anderes Lieblingsland: Immer mehr Menschen möchten ihren Ruhestand außerhalb Deutschlands verbringen. Doch bevor der Umzug beginnt, sollte früh klären, wie die deutsche Rente im Ausland funktioniert, wie man krankenversichert ist und wo Steuern anfallen.

    In dieser Folge spricht Isabelle von Roth mit Katja Braubachvon der Deutsche Rentenversicherung über die wichtigsten Fragen rund um Ruhestand im Ausland, Rentenantrag aus dem Ausland und Rentenansprüche in mehreren Ländern – verständlich erklärt und praxisnah eingeordnet.

    Das klären wir in dieser Folge

    • Rente im Ausland beziehen: Was muss ich beachten?
    • Wo stelle ich den Rentenantrag, wenn ich im Ausland lebe?
    • Rente aus mehreren Ländern: Wie funktioniert das?
    • Unterschiedliche Renteneintritte in Europa
    • Krankenversicherung für Rentner im Ausland
    • Steuern auf deutsche Rente im Ausland
    • Lebensbescheinigung & Meldepflichten

    Der Ruhestand im Ausland ist gut möglich – wenn man dieRegeln kennt. Wer seine Rente im Ausland frühzeitig plant, Unterlagen vorbereitet und sich über Krankenversicherung, Steuern und Rentenansprüche informiert, schafft die Grundlage dafür, dass aus dem Traum vom Leben unter Palmen Realität wird.

    Sie planen, im Alter ins Ausland zu gehen – oder spielenmit dem Gedanken?
    Dann liefert diese Folge die wichtigsten Antworten, um typische Fehler zu vermeiden und fundierte Entscheidungen zu treffen.

    🎧 Jetzt die Folge „Rente unter Palmen“ anhören und gut vorbereitet in den Ruhestand starten.

    Weiterführende Links:

    Weitere Infos direkt bei der Deutschen Rentenversicherung

    Zuständig für Rentner im Ausland ist das FinanzamtNeubrandenburg: https://www.finanzamt-rente-im ausland.de

    Artikel zum Podcast: Rente im Ausland: So gelingt der Ruhestand unter Palmen

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    30 mins
  • Smart Money Talks – Geldtipps, die man mit 20 kennen sollte
    Mar 18 2026

    Wir treffen jeden Tag finanzielle Entscheidungen – oft ohne zu wissen, welche langfristigen Folgen sie haben. Doch wann lernt man eigentlich, mit Geld richtig umzugehen? Und warum ist finanzielle Bildung gerade für junge Menschen so entscheidend?

    In dieser Folge sprechen Jacob Risse, Co-Initiator der Global Money Week, und DIA-Host Isabelle von Roth darüber, wie junge Menschen klüger mit Geld umgehen können: vom ersten eigenen Einkommen über Konsumfallen bis hin zur Frage, warum Altersvorsorge viel früher beginnt, als viele denken. Jacobs Botschaft:

    „Der beste Tag, um mit Altersvorsorge anzufangen, war gestern – der zweitbeste ist heute.“

    In der Folge geht es darum:

    • warum finanzielle Bildung in Deutschland noch zu wenig Platz im Bildungssystem hat
    • welche Fragen junge Menschen heute besonders häufig zu Geld stellen
    • wie Social Media und Konsumdruck Finanzentscheidungen beeinflussen
    • warum das erste eigene Einkommen ein entscheidender Moment für das spätere Finanzverhalten ist
    • weshalb Zeit der wichtigste Faktor beim Vermögensaufbau ist.

    Zum Abschluss gibt Jacob noch einen wichtigen Gedanken mit auf den Weg:

    „Finanzielle Bildung ist eine Fähigkeit, die man lernen kann – und je früher man damit anfängt, desto besser.“

    Eine Folge für alle, die verstehen wollen, wie Geld wirklich funktioniert.

    Kernaussagen aus der Folge:

    „Wenn du keine Ziele hast, weißt du auch nicht, wann du sie erreicht hast.“

    „Zeit ist beim Vermögensaufbau der wertvollste Faktor, den junge Menschen haben.“

    „Du wirst kein zweites Mal in deinem Leben aus dem Stand so reich wie beim ersten eigenen Gehalt.“

    „Du kannst nicht dumm und dusselig arbeiten – wenn du das Geld danach nicht klug einsetzt, kommst du nicht weit.“

    „Es gibt ein Medium, das mich abends schlafen schickt und morgens wieder aus dem Bett holt – und das ist Geld.“


    Links zur Folge:

    • Global Money Week
    • Altersvorsorge-Quiz des Deutschen Instituts für Altersvorsorge
    • Buchtipp: Finanzielle Resilienz in allen Lebenslagen u.a. von Jacob Risse
    • FunnyMoney
    • Lisa Osada Aktiengram

    🎧 Jetzt reinhören und erfahren, warum die wichtigsten Geldentscheidungen oft schon viel früher beginnen, als man denkt.


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    27 mins
  • Investment Mutterschaft
    Mar 4 2026

    Mutterschaft ist privat – und zugleich Grundlage dafür, dassGesellschaft und Rentensystem funktionieren. In dieser Folge denken wir Mutterschaft konsequent ökonomisch: als „Investment“ mit Risiko, Laufzeit und Rendite. Die unbequeme Erkenntnis und Spoiler: Mütter tragen das Risiko – die Rendite landet oft woanders.

    Mit Dr. Birgit Happel, Finanzsoziologin und Gründerinvon „Geldbiografien“ spricht Isabelle von Roth über Mutterschaft als Investment und damit auch über die unbequeme Frage, warum Care-Arbeit gesellschaftlich unverzichtbar ist, finanziell aber häufig zulasten von Müttern geht.

    Im Fokus stehen strukturelle Themen wie Gender Pay Gap und Gender Pension Gap, die Auswirkungen von Teilzeitfalle und Minijob – von der SZ treffend als „Verzwergungsmaschine“ bezeichnet – sowie die Rolle der Steuerklassenkombination 3/5 und daraus entstehende finanzielle Abhängigkeiten.

    Wir diskutieren, warum Mutterschaft ökonomisch oft wie ein„Klumpenrisiko“ wirkt, weshalb finanzielle Gleichstellung ohne eine neue Bewertung von Care-Arbeit kaum möglich ist und welche politischen Stellschrauben – von der betrieblichen Altersvorsorge (bAV) bis zu neuen Anreizen im System – bislang ungenutzt bleiben.

    Gleichzeitig geht es um konkrete Lösungen: Wie gelingt Vermögensaufbau für Mütter, etwa über ein eigenes Depot oder ETF-Sparen? Warum ist finanzielle Bildung für Frauen ein entscheidender Hebel? Und wie können faire Rollenverteilung, transparente Gespräche über Geld und eine strategisch geplante Erwerbsbiografie helfen, langfristige Risiken zu reduzieren?

    Kernaussagen aus der Folge:

    • „Die Gesellschaft hat diesen Zinseszinseffekt … den Frauen eben nicht haben.“
    • „Für die Frauen wäre es wirklich eine negative Verzinsung.“
    • „Die Süddeutsche Zeitung hat Minijobs einmal ‚Verzwergungsmaschine‘ genannt.“

    Eine Folge über Mutterschaft, Rendite – und die Frage, wer am Ende wirklich finanziell profitiert. Reinhören lohnt sich!

    Links zur Folge:

    • Birgit Happel
    • Geldbiografien
    • Buch zum Thema von Dr. Birgit Happel: Auf Kosten der Mütter


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    30 mins
  • Rente mit 70? Oder flexible Übergänge?
    Feb 18 2026

    Die Diskussion um „Rente mit 70“ flammt immer wieder auf.Doch vielleicht stellen wir die falsche Frage. Während die Zahl der Rentenbezieher schneller wächst als die Zahl der Erwerbstätigen, könnten rund 2,4 Millionen Menschen über 60 dem Arbeitsmarkt zusätzlich zur Verfügung stehen – wenn die Rahmenbedingungen stimmen. Doch der Übergang in den Ruhestand ist in Deutschland noch immer als fester Schnitt organisiert.

    Im Gespräch mit Prof. Dr. Felipe Temming geht es um die zentrale These des neuen DIA-Gutachtens zu flexiblen Übergängen vom Erwerbsleben in die Rentenphase:
    Nicht das Renteneintrittsalter ist das Problem – sondern das starre System zwischen Arbeit und Ruhestand.

    Wir sprechen über:

    • die starre Altersgrenze im Arbeitsrecht und warum Weiterarbeiten oft vom Arbeitgeber abhängt,
    • die Aktivrente und die Frage, ob steuerliche Anreize wirklich ausreichen,
    • internationale Vergleiche und Deutschlands niedrige Erwerbstätigenquote bei den über 65-Jährigen,
    • sowie über konkrete Instrumente wie Teilrenten, Teilzeitmodelle und Zeitwertkonten als Brücke in einen gleitenden Übergang.

    Fazit: Längeres Arbeiten darf keine Zwangsdebatte sein.

    Es geht um Wahlfreiheit, Flexibilität und einen Rechtsrahmen, der unterschiedliche Lebensläufe ermöglicht.


    Weiterführende Links:

    Gutachten zu flexiblen Übergängen vom Erwerbsleben in die Rentenphase

    Prof. Dr. Felipe Temming

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    37 mins
  • Arbeiten unter Palmen
    Feb 4 2026

    Mehr Sonne, mehr Licht, ein neuer Lebensmittelpunkt – fürviele ist der Gedanke, im Ausland zu arbeiten, gerade in den dunklen Wintermonaten besonders verlockend. Doch zwischen Traumstrand und neuem Job stellen sich schnell ganz praktische Fragen: Was passiert mit meiner Rente? Wo bin ich krankenversichert? Und wie vermeide ich Versorgungslücken, wenn ich Deutschland verlasse?

    In dieser Folge spricht Isabelle von Roth mit Katja Braubach von der Deutsche Rentenversicherung darüber, was man beim Arbeiten im Ausland unbedingt wissen sollte – verständlich, praxisnah und mit vielen Beispielen aus der Beratung.

    Themen der Folge

    • Arbeiten in der EU oder außerhalb Europas:
      Ob Frankreich, Kanada oder Australien – wer dauerhaft im Ausland arbeitet, ist in der Regel im Sozialsystem des jeweiligen Landes abgesichert. Innerhalb der EU und mit einigen weiteren Staaten sorgen Sozialversicherungsabkommen dafür, dass man nicht doppelt Beiträge zahlt.
    • Entsendung oder echte Auswanderung?
      Ein zentraler Unterschied: Wer nur befristet ins Ausland geht, kann unter bestimmten Voraussetzungen weiter nach deutschem Recht versichert bleiben. Wer langfristig auswandert, baut meist zusätzliche Rentenansprüche im Zielland auf – und später sogar Renten aus mehreren Ländern.
    • Selbstständig im Ausland:
      Gerade für Selbstständige ist der Schritt komplexer. Je nach Dauer und Land gelten unterschiedliche Regeln, etwa zur Renten- und Krankenversicherung. Frühzeitige Planung ist hier besonders wichtig.
    • Rentenlücken vermeiden:
      Unterschiede im Rentenniveau, fehlende Abkommen oder lange Auslandsaufenthalte können sich auf die spätere Rente auswirken. Eine Möglichkeit: freiwillige Beiträge zur deutschen Rentenversicherung, auch während man im Ausland lebt.
    • Private und betriebliche Vorsorge nicht vergessen:
      Riester-Rente, betriebliche und private Altersvorsorge laufen im Ausland nicht automatisch optimal weiter. Ob und wie sich Verträge fortführen lassen, sollte immer individuell mit dem Anbieter geklärt werden.
    • Rückkehr nach Deutschland:
      Auch das Zurückkommen will gut vorbereitet sein. Wer Unterlagen sammelt und sein Versicherungskonto rechtzeitig klärt, sorgt dafür, dass Auslandszeiten später problemlos berücksichtigt werden.

    Arbeiten unter Palmen kann wunderbar sein – wenn man die Spielregeln kennt. Diese Folge zeigt, worauf es wirklich ankommt, damit aus dem Traum vom Ausland kein böses Erwachen bei Rente und Vorsorge wird.

    👉 Hören Sie rein und stimmen Sie mit ab, ob wir das Thema in einer weiteren Folge vertiefen sollen: Rente im Ausland – was gilt im Ruhestand?


    Weiterführende Links:

    • Deutsche Rentenversicherung
    • Arbeitsgemeinschaft betriebliche Altersvorsorge


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    26 mins
  • Immobilien 2026: Kostenfalle oder Vorsorgechance?
    Jan 21 2026

    Die eigene Immobilie ist für viele der wichtigste Baustein der Altersvorsorge. Doch 2026 verändern sich genau dieser Baustein spürbar: Energieanforderungen, CO₂-Kosten, Förderlandschaft und Finanzierung stellen Eigentümer und Kaufinteressierte vor neue Entscheidungen. In dieser Folge ordnet Alf Meyer zur Heyde, Vorstand BHW Bausparkasse AG, ein, was 2026 besonders wichtig wird – und welche Schritte sich für Verbraucher konkret lohnen.

    Wir sprechen zu:

    • welche Kosten und Pflichten auf Eigentümer zukommen,
    • warum energetische Sanierung zur Vorsorgeentscheidung wird,
    • welche Chancen Käufer 2026 haben – und
    • wie sich Wohnkosten im Alter dauerhaft senken lassen.

    Praktische Checkliste:

    • Energieberatung statt Bauchgefühl: Erst Status quo + Sanierungsfahrplan erstellen.
    • Reihenfolge beachten: Gebäudehülle/Bedarf → dann Heizung dimensionieren.
    • Förderungen strategisch nutzen: Erst Konzept, dann Fördermix prüfen (Bank, Förderservice, Kommune).
    • Finanzierung robust bauen: Rate so wählen, dass Lebensstandard tragfähig bleibt; Flexibilität einplanen.
    • Vorsorge im Blick: Rücklagen für Instandhaltung/Sanierung aufbauen – besonders Richtung Ruhestand.

    Kernaussage der Folge:

    Aufschieben wird teuer – frühes Planen spart Kosten!

    Links der Folge:

    Links zur Folge:

    BHW Bausparkassen

    Alf Meyer zur Heyde

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    33 mins
  • Neues Jahr, gute Vorsätze – und warum sie bei der Altersvorsorge so oft scheitern
    Jan 7 2026

    Warum scheitern wir so oft an unseren guten Vorsätzen –gerade bei einem so wichtigen Thema wie der Altersvorsorge? In dieser ersten Podcastfolge des neuen Jahres geht es um genau diese Lücke zwischen Wissen undHandeln. Isabelle von Roth spricht mit dem Psychiater undPsychotherapeuten Dr. Maximilian Deest und DIA -Sprecher Dr. Peter Schwark über Neujahrsvorsätze, Aufschieberitis und die Frage, wie Menschen langfristige Entscheidungen wirklich umsetzen können. Dr. Deest erklärt, warum Motivation im Alltag oft verpufft, welche Rolle Emotionen, Stress und Verlustangst spielen – und wie kleine Schritte, Routinen und Selbstwirksamkeit helfen können.

    Ausgangspunkt ist die neue DIA-Studie „Der steinige Wegvom Wissen zur Entscheidung“, die zeigt: Nicht fehlendes Wissen ist das Problem, sondern psychologische und strukturelle Hürden im Alltag. Dr. Peter Schwark ordnet die zentralen Studienergebnisse ein und zeigt, welcheEntscheidungsbarrieren bei der Altersvorsorge besonders häufig sind – von Gegenwartspräferenz über Entscheidungsangst bis zur Komplexität von Produkten.

    Wir diskutieren wirksame Lösungsansätze:

    • Warum Boosting (Befähigen) nachhaltiger wirkt als Nudging (Anstoßen)
    • Wie Storytelling, Tailoring und positives Framing Menschen motivieren
    • Weshalb digitale Tools, Simulationen und Visualisierungen helfen, Zukunft greifbar zu machen
    • Warum kleine, realistische Schritte oft wirksamer sind als große Vorsätze

    Konkrete Tipps von Dr. Maximilian Deest für das neue Jahr: Vorsätze radikal klein machen, Routinen statt Motivation nutzen, Rückfälle einplanen – und nicht zu hart mit sich selbst sein.

    Kernaussage der Folge:Wissen ist die Basis – aber erst Emotion, Selbstwirksamkeit und alltagsnahe Unterstützung führen dazu, dass aus Vorsätzen echte Vorsorge wird.

    Weiterführende Links:
    – DIA-Studie Der steinige Weg vom Wissen zur Entscheidung
    – DIA-Lebenserwartungsrechner


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    32 mins
  • Einsamkeit: Das unterschätzte Risiko der Altersvorsorge
    Dec 17 2025

    Einsamkeit ist mehr als Alleinsein. Man kann unter vielen Menschen sein und sich trotzdem einsam fühlen – oder allein sein und sich gut dabei fühlen. In dieser Folge von „Startenstatt Warten“ spricht Isabelle von Roth mit Katharina Roth, Geschäftsführerin der Stiftung nebenan.de, darüber, warum Einsamkeit ein gesamtgesellschaftliches Thema ist und was sie mit Altersvorsorge zu tun hat.

    Ausgangspunkt sind aktuelle Studien: Einsamkeit betrifft nicht nur ältere Menschen, sondern auch viele Jüngere. Wir zeigen, warum Einsamkeit ein Gesundheitsrisiko ist, wie sieLebensqualität beeinflusst – und weshalb Vorsorge mehr ist als finanzielle Planung.

    In dieser Folge geht es um:

    • den Unterschied zwischen Einsamkeit und Alleinsein
    • Einsamkeit als Gesundheits- und Vorsorgethema
    • Altersbilder und ihre Wirkung auf Vorsorgeverhalten
    • die Bedeutung lebendiger Nachbarschaften
    • soziale Vorsorge als Teil ganzheitlicher Altersvorsorge
    • was gerade in der Advents- und Weihnachtszeit gegen Einsamkeit hilft

    Unser Fazit:Gute Altersvorsorge bedeutet auch, soziale Verbundenheit frühzeitig zu stärken – für mehr Lebensqualität in jedem Alter.

    Weiterführende Links:

    nebenan.deStiftung

    Katharina Roth

    Wir Weihnachten - Gemeinsamgegen Einsamkeit

    Tagder Nachbarschaft

    Einsamkeit – DIA-Studie 50plus

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    19 mins