• Warum immer wieder gegen die Russen? Von Otto Geissler
    May 12 2026
    Im slawischen Volksglauben gilt der Bär als Schutzgeist. Der Bär ist stark, wirkt aber auch gutherzig und ein wenig naiv. Der Bär symbolisiert in Russland Einfachheit, Stärke und Familiensinn. Die zweite Personifikation Russlands ist das Mütterchen, bekannt als ineinander geschachtelte Matrjoschka oder Babuschka-Puppen, die für den Wert der Familie stehen und Neugeborenen gerne als Maskottchen für ein langes, gesundes Leben geschenkt werden. So viel Liebe und Weisheit in der Tradition, so viel Kultur, die in Europa geschätzt wird. Und wie kommt es, dass immer wieder Hass gegen die Russen entsteht? Darüber hat sich unser Autor Otto Geissler Gedanken gemacht und die Heartland Theory unter die Lupe genommen. Seinen Text spricht Camilla Hildebrand. www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen https://odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 https://rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
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    14 mins
  • Die Furcht vor der Freizeit - von Roland Rottenfußer
    May 10 2026
    Arbeiten wir Deutschen zu wenig? Können wir uns weniger als 40 Stunden Arbeit pro Woche überhaupt leisten? Bezüglich Work-Life-Balance: Spielt das Life eine zu große Rolle? Ist der schwindende Wohlstand etwa das Ergebnis unserer Faulheit? So lautet der Tenor von Politikern wie Lars Klingbeil und dem Noch-Bundeskanzler Friedrich Merz. Weniger Teilzeit, nach Renteneintritt doch wieder buckeln gehen, beide Elternteile ran an die Werkbank und mehr ranklotzen! So lautet deren Devise. Doch wofür? Die erwartbaren Früchte waren in der Nachkriegszeit konkret greifbar; die Wiederherstellung eines intakten Landes. Wofür soll sich der heutige Deutsche abrackern? Der Manova-Chefredakteur Roland Rottenfußer hat sich dazu Gedanken gemacht. Hören Sie eine gekürzte Fassung seines Textes „Die Furcht vor der Freizeit“. Die lange Version lesen Sie bei Manova. https://www.manova.news/artikel/die-furcht-vor-der-freizeit Sprecher: Karsten Troyke Bild: Pixabay www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Ethereum (ETH): 0xB9a49A0bda5FAc3F084D5257424E3e6fdD303482
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    23 mins
  • Husten - Wir haben ein Problem: Am Küchentisch mit Helmut Schleich und Franz Esser
    May 8 2026
    Wo läßt es sich trefflicher plaudern als am Küchentisch. Es muß ja nicht unbedingt der eigene sein. Hauptsache, es sitzen vergnügte Menschen reinen Herzens daran, wie zum Beispiel die Herren Helmut Schleich und Franz Esser.
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    38 mins
  • Im Schatten des Genies - eine Rezension Thomas Bernhards "Der Untergeher" - von Andreas Engl
    May 7 2026
    „Ist es eine Komödie?“ Fragte sich Thomas Bernhard, oder „Ist es eine Tragödie“? Was würde der 1989 verstorbene, österreichische Schriftsteller wohl heute sagen, wo wir verzweifelt bemüht sind, den Humor zu wahren? Zitat Thomas Bernhard: „Ich hatte mich… in das Schreiben geflüchtet. Ich schrieb und schrieb, ich weiß nicht mehr, Hunderte, Aberhunderte Gedichte, ich existierte nur, wenn ich schrieb, mein Großvater, der Dichter, war tot, jetzt durfte ich schreiben… jetzt getraute ich mich, jetzt hatte ich dieses Mittel zum Zweck, in das ich mich mit allen meinen Kräften hineinstürzte, ich mißbrauchte die ganze Welt, indem ich sie zu Gedichten machte… „ Das Zitat stammt aus dem Werk „Die Kälte“ von 1981. Wie wunderbar, wenn jemand seine Methode gefunden hat, sich selbst wieder herzustellen. Unser Autor Andreas Engl hat die seine: Wenn es für ihn eng wird, greift er nach seinen wichtigen Autoren. Hören Sie seine Rezension „Im Schatten des Genies“ zu „Der Untergeher“ von Thomas Bernhard. Sprecher: Ulrich Allroggen
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    18 mins
  • Zinn: Ein guter Grund - mit Dr. Stefan Hügel
    May 6 2026
    Wer alte Zinnkrüge zum Wertstoffhof trägt, weiß, dass sie einem heute aus der Hand gerissen werden. Der Zinnpreis ist parallel zum Gold in den letzten Jahren erheblich gestiegen. Aber was kann dieses sehr biegsame Schwermetall eigentlich und wofür wird es vor allem in den Böden, von der Pflanze, den Tieren und vom Menschen gebraucht? Darüber unterhält sich Eva Schmidt wieder mit Dr. Stefan Hügel, er ist Bioverfahrenstechniker und engagiert für einen gesunden Boden. Mehr über seine Arbeit erfahren Sie unter almaterra.at
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    9 mins
  • Grüner wird's nicht, oder: Die 95.000 Euro-Luxus-Bäume - Streitpunkt München von Franziska von Lehel
    May 5 2026
    Streitpunkt München - Franziska von Lehel beleuchtet in ihrer Kolumne kleine oder große, für sie jedenfalls bemerkenswerte und streitbare Entwicklungen in dieser Stadt. Heute: Grüner wird's nicht, oder: Die 95.000 Euro-Luxus-Bäume.
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    12 mins
  • „Friedenstüchtig“ von Fabian Scheidler – vorgestellt von Jonny Rieder
    May 4 2026
    Das Imperium wankt. Und droht die ganze Welt mit in den Abgrund zu reißen. Man könnte lachen über den psychischen Zustand des US-Präsidenten, gäbe es nicht viel zu viele Menschen, die bereit sind, seine durchgeknallten Ankündigungen umzusetzen, anstatt ihn in einer Zwangsjacke ruhigzustellen. Immerhin hat Trump gedroht, eine ganze Zivilisation auszulöschen. Nicht viel klüger handeln Deutschland und die EU, indem sie Trumps-Kriegspartner Netanyahu sowie Selenskyj mit Geld und Waffen füttern, damit sie ihre nicht gewinnbaren Kriege weiter eskalieren können. Dabei waren alle diese Kriege vermeidbar, hätte der Westen nur auf Vernunft gesetzt anstatt auf seiner vermeintlichen moralischen und zivilisatorischen Überlegenheit zu beharren. Mit unserer Reihe „Bücher gegen den Krieg“ möchten wir aufklären und der fortwährenden Propaganda von Regierung und Massen-Medien friedliche Positionen entgegenstellen. Lüge, Kriegshetze und ideologische Verblendung – ob mit oder ohne Hilfe von KI – ersetzen keine Wahrheit, egal wie laut sie hinausposaunt werden und wie sehr sie unsere Wahrnehmung beeinflussen. Radio München stellt sich gegen Krieg und Kriegstreiberei, gegen Kriegspropaganda und Feindbildpflege. Neben den Friedensnoten auch mit der Reihe Bücher gegen den Krieg. An jedem ersten Montag im Monat stellen wir ein Buch vor. Ob alt oder neu. Hauptsache gut und gegen den Krieg. Hören Sie in der 10. Folge: „Friedenstüchtig“ von Fabian Scheidler – vorgestellt von Jonny Rieder. Sprecher: Ulrich Allroggen Das Buch ist erschienen im Promedia Verlag, hat 224 Seiten und kostet 20 Euro: https://mediashop.at/buecher/friedenstuechtig/ Radio München www.radiomuenchen.net/​ @radiomuenchen www.facebook.com/radiomuenchen www.instagram.com/radio_muenchen/ twitter.com/RadioMuenchen odysee.com/@RadioMuenchen.net:9 rumble.com/user/RadioMunchen Radio München ist eine gemeinnützige Unternehmung. Wir freuen uns, wenn Sie unsere Arbeit unterstützen. GLS-Bank IBAN: DE65 4306 0967 8217 9867 00 BIC: GENODEM1GLS Bitcoin (BTC): bc1qqkrzed5vuvl82dggsyjgcjteylq5l58sz4s927 Spenden mit Lightning: rm@pareto.town
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    13 mins
  • Derweil im (vor)letzten Vorkriegsfrühling: Belästigungen #46 von Michael Sailer
    May 1 2026
    In der Kolumne ‚Belästigungen‘ befasst sich Michael Sailer seit mehr als einem Vierteljahrhundert witzig, eigensinnig und manchmal auch provozierend mit … Belästigungen, nicht nur, aber auch und manchmal gerade in München.
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    22 mins