Episodes

  • MC Mini 231: Barmherzigkeit ohne Verfallsdatum - Was ein Gleichnis über Gottes Charakter verrät.
    May 13 2026

    Viele von uns tragen ein Gottesbild mit sich herum, das ein Verfallsdatum hat: Gott ist lieb und barmherzig, solange wir „mitspielen“. Doch wehe, wir versagen oder stehen im Gericht – dann, so die weitverbreitete Angst, verwandelt sich der liebende Vater in einen gnadenlosen Richter.

    In dieser Folge schaut Martin Benz auf die berühmten Worte Jesu aus Matthäus 7 und Lukas 11: Brot oder Stein? Fisch oder Schlange?

    Die Kernthemen der Folge:
    • Die Logik des „Wie viel mehr“: Wenn schon wir – mit all unserer Ungeduld, unseren Fehlern und unserer eigenen Bosheit – es schaffen, unseren Kindern Gutes zu geben, wie kommen wir auf die Idee, dass Gott weniger empathisch wäre?

    • Das toxische Gottesbild: Warum glauben wir eigentlich, dass Gott uns Steine, Schlangen oder Skorpione reicht, wenn wir in unserer Not bei ihm anklopfen?

    • Geduld ohne Limit: Martin Benz reflektiert ehrlich über seine eigenen Grenzen als Vater – den Moment, in dem der Geduldsfaden reißt. Doch genau hier liegt der Punkt: Gott ist kein Spiegelbild unserer menschlichen Unzulänglichkeit.

    • Gott im Gericht: Wir entlarven die Angst, dass Gott im Angesicht unseres Versagens plötzlich sein wahres, hartes Gesicht zeigt.

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    Movecast Mini ergänzt Movecast durch kürzere Episoden für kleine Impulse und Aha-Momente.

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    9 mins
  • MC 230: Wie geht Veränderung?
    May 4 2026

    In dieser Folge von Movecast dreht sich alles um das herausfordernde Thema der charakterlichen Veränderung. Martin Benz beleuchtet anhand der dramatischen Biografie des Apostels Paulus, warum eine spirituell-theologische Neuausrichtung zwar schnell geschehen kann, die Formung des Charakters jedoch oft ein lebenslanger Prozess ist.

    Themen im Überblick:
    • Das Dilemma der Veränderung: Das Spannungsfeld zwischen Selbstakzeptanz und dem Wunsch, Schattenseiten zu überwinden.

    • Ein weiches Herz: Warum Sensibilität für die eigenen Fehler die Grundvoraussetzung für Wachstum ist.

    • Fallstudie Paulus: Vom gewalttätigen Saulus zum leidenschaftlichen Apostel – und warum der „alte Saulus“ auch nach der Bekehrung immer wieder durchblitzte.

    • Charakter-Arbeit in Tarsus: Die Bedeutung der „stillen Jahre“ und warum Gott unsere natürlichen Wesenszüge nicht löscht, sondern verwandelt.

    • Der „schwimmende“ alte Adam: Ein Blick auf Luthers Erkenntnis, dass unsere negativen Impulse oft hartnäckiger sind als gedacht.

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    25 mins
  • MC 229 Duo: Die Sintflut - Dekonstruktion eines grausamen Gottesbildes (Urgeschichte #5)
    Apr 20 2026

    In dieser Episode setzen die beiden Martins ihre Reise durch die Urgeschichte fort und widmen sich einem der schwierigsten Themen der Bibel: der Sintflut. Sie diskutieren, warum ein historisches Verständnis der Erzählung zu einem theologischen Albtraum führt und wie die Geschichte stattdessen als "narrative Dekonstruktion" eines gewalttätigen Gottesbildes verstanden werden kann.

    Kernpunkte der Folge
    • Historie vs. Mythos: Die Unmöglichkeit einer weltweiten Flut aus geophysikalischer Sicht und die Einordnung in den altorientalischen Kontext von Flutmythen.

    • Die Widersprüche des Textes: Warum Noah mehrmals in die Arche geht und warum die Anzahl der Tiere (2 oder 7 Paare) variiert – ein Hinweis auf verschiedene Autorenschulen.

    • Gottes Reue und Schmerz: Gott wird nicht als kühler Richter, sondern als schmerzlich bekümmerte Mutter dargestellt, der die Bosheit der Welt das Herz bricht.

    • Der Regenbogen-Bund: Gott errichtet einen einseitigen, ewigen Bund (Berit Olam), der nicht auf menschlichem Wohlverhalten basiert, sondern allein in Gottes Treue gründet.

    • Theologische Pointe: Die Fluterzählung dient dazu, ein gewalttätiges Gottesbild zu überwinden und die unerschütterliche Treue des Schöpfers zu seiner Schöpfung zu betonen.

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    35 mins
  • MC 228 Duo: Der "Sündenfall" - Von Gottesvergiftung und der Angst vor der Erkenntnis (Urgeschichte #4)
    Apr 8 2026

    In dieser Folge von Movecast Duo tauchen Martin Benz und Martin Thoms tief in eines der bekanntesten, aber auch am meisten missverstandenen Kapitel der Bibel ein: Genesis 3. Vielleicht geht es bei diesem Text gar nicht um die klassische Erzählung von der bösen Schlange und dem moralischen Versagen – die beiden Theologen legen vielmehr Schichten frei, die ein völlig neues Licht auf das menschliche Bewusstsein und unser Gottesbild werfen.

    Kernpunkte der Episode:
    • Die Schlange als „Gottesvergifter“: Die Schlange wird hier nicht als der personifizierte Teufel (der in der Tora so nicht vorkommt), sondern als Metapher für den schleichenden Zweifel an der Güte Gottes gedeutet. Sie setzt ein „Aber“ hinter die Liebe Gottes und verwandelt den befreienden Gott Jahwe in einen namenlosen, fordernden Elohim.

    • Sünde als Angstreaktion: Der „Sündenfall“ beginnt nicht mit Rebellion (Hybris), sondern mit einem vergifteten Gottesbild. Die daraus resultierende Angst treibt den Menschen dazu, sich vor Gott zu verstecken, anstatt die Gemeinschaft zu suchen.

    • Erkenntnis von Gut und Böse: Entgegen der verbreiteten Meinung, der Mensch wolle hier selbst definieren, was richtig ist, geht es um die Erlangung von Einsicht (Haskil). Diese Erkenntnis ist die notwendige Bedingung für menschliche Verantwortungsfähigkeit.

    • Die Ambivalenz der Wirklichkeit: Genesis 3 beschreibt den Übergang vom „unmündigen Baby-Zustand“ im Garten Eden hin zum verantwortungsvollen Menschsein. Erst jenseits von Eden entfalten sich Handwerk, Kultur und das Lebensgeheimnis, doch alles ist nun untrennbar mit Mühe und Schmerz (Ambivalenz) verbunden.

    • Was ist Sünde wirklich?: Martin Benz definiert Sünde als Entmenschlichung. Die Geschichte im Garten Eden schildert nicht den ersten Sündenfall, sondern schafft die „Bedingung der Möglichkeit“, dass der Mensch sich bewusst für das Gute oder das Böse entscheiden kann.

    Kapitelübersicht:
    • 00:00 Begrüßung und Einführung in Genesis 3.

    • 04:30 Warum die Schlange im AT nicht der Teufel ist.

    • 07:15 Die dreifache Verdrehung: Wie die Schlange das Gottesbild vergiftet.

    • 12:00 Erste Deutung: Sünde als Folge eines falschen Gottesbildes.

    • 15:50 Zweite Deutung: Die Ambivalenz der Wirklichkeit und das Erwachsenwerden.

    • 20:10 Erkenntnis als Ziel der biblischen Weisheit.

    • 26:40 Die Erbsünde: Ein Verhängnis, das der persönlichen Schuld vorausgeht.

    • 31:20 Fazit: Verantwortung und moralisches Bewusstsein.

    Weiterführende Informationen: Das neue Buch von Martin Thoms zur Urgeschichte erscheint im April 2026. Weitere Infos und Webinare finden Sie unter www.martinthoms.de.

    Haben Sie Fragen zur Folge oder eigene Gedanken zum Thema Gottesbild? Schreiben Sie uns oder besuchen Sie movecast.de für weitere Ressourcen.

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    39 mins
  • MC 227 Duo: War der erste Mensch Mann und Frau zugleich? (Urgeschichte #3)
    Mar 27 2026

    In dieser Folge schauen sich Martin Benz und Martin Thomas die zweite Schöpfungsgeschichte (Genesis 2) an und erklären, warum wir als Menschen eigentlich „Erdlinge“ sind, die tief mit der Natur verbunden bleiben sollten. Sie räumen mit dem Vorurteil auf, dass Spiritualität bedeutet, der Welt den Rücken zu kehren, denn Gottes lebendiger Atem steckt in jedem Teil der Schöpfung. Ein echtes Highlight ist die Erkenntnis, dass der Mensch am Anfang erst einmal nur als Gattung „Mensch“ da war, bevor überhaupt die Unterscheidung zwischen Mann und Frau eine Rolle spielte. Die beiden erklären auch, warum die berühmte Erzählung von der „Rippe“ keineswegs bedeutet, dass Frauen sich unterordnen müssen, sondern dass sie als rettendes Gegenüber auf Augenhöhe gedacht sind. Am Ende wird klar: Echte Liebe funktioniert nur ohne Hierarchien, weil wir erst durch die Begegnung mit einem ebenbürtigen Partner wirklich zum Menschen werden.

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    34 mins
  • MC 226 Duo: Die Faszination der Schöpfungserzählung (Urgeschichte #2)
    Mar 13 2026

    In dieser Episode von Movecast Duo tauchen Martin Benz und Martin Thoms tief in das erste Kapitel der Genesis ein. Sie verlassen die Pfade einer naturwissenschaftlichen oder historischen Lesart und entdecken den Text als das, was er im Kern ist: Ein faszinierender lyrischer Schöpfungsgesang. Die Beiden diskutieren, wie der Text durch seine strophenhafte Struktur und seine gezielten Provokationen gegenüber damaligen babylonischen Mythen eine revolutionäre Botschaft von Frieden, Würde und Ordnung vermittelt.

    Die Highlights der Folge:
    • Der Rhythmus der Zeit: Warum die Schöpfungstage 1, 4 und 7 eine kosmische Ordnung etablieren, die weit über Sonne und Mond hinausgeht.

    • Das Weltgebäude und seine Bewohner: Eine Analyse der architektonischen Struktur der Schöpfung – vom Fundament der Atmosphäre bis zur Einsetzung der Lebewesen.

    • Pazifizierung statt Gewalt: Wie sich die biblische Urgeschichte radikal vom babylonischen Enuma Elisch unterscheidet, indem sie Ordnung durch das Wort statt durch Mord und Totschlag entstehen lässt.

    • Entzauberung der Gestirne: Warum Sonne und Mond in der Genesis nur noch „Lampen“ sind und was dieser mutige Schritt für die Freiheit des Menschen bedeutet.

    • Demokratisierung der Königswürde: Die Bedeutung von Imago Dei – warum jeder Mensch, unabhängig von Status oder Geschlecht, die gleiche königliche Würde trägt.

    • Das Unbegreifliche hat Platz: Was uns die Erschaffung der „Seeungeheuer“ über die Weite der Welt und die Grenzen unseres Nutzkalküls lehrt.

    • Die Pole des Lebens: Eine neue Sicht auf „männlich und weiblich“ als Merismus für die gesamte Vielfalt menschlicher Existenz.

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    36 mins
  • MC 225 Duo: Muss man die biblische Urgeschichte wörtlich verstehen? (Urgeschichte #1)
    Feb 27 2026
    Urgeschichte#1: Urgeschichte neu denken – Warum „Am Anfang“ kein Datum ist

    „Sag mir, wie du die Urgeschichte verstehst, und ich sag dir, was du glaubst.“

    Was wäre, wenn wir die ersten Seiten der Bibel jahrelang falsch gelesen haben? In der Auftaktfolge räumen Martin Benz und Martin Thoms mit dem Missverständnis auf, die Urgeschichte sei ein naturwissenschaftlicher Faktenbericht.

    Wir tauchen ein in die Welt der Hebräischen Mythen und entdecken, dass es Gott nicht darum ging, uns zu erklären, wie die Welt physikalisch entstand, sondern was sie im Innersten zusammenhält.

    In dieser Folge erfährst du:
    • Der Mythos-Check: Warum „Mythos“ kein Synonym für „Lüge“ ist, sondern die tiefste Form von Wahrheit transportiert, die über nackte Zahlen hinausgeht.

    • Fakten vs. Poesie: Warum die Frage nach den „Knochen Adams“ genauso absurd ist wie die Suche nach den Überresten des verlorenen Sohnes.

    • Das Geheimnis von „Reschit“: Warum das erste Wort der Bibel (Bereschit) eigentlich kein zeitlicher Startpunkt ist, sondern das fundamentale Prinzip beschreibt, auf dem alles ruht.

    • Die inklusive Kraft der Schöpfung: Warum die Urgeschichte ein riesiges „Ja“ zu jedem einzelnen Grashalm und jedem Menschen auf dieser Erde ist – noch bevor überhaupt von einem „erwählten Volk“ die Rede ist.

    Ressourcen zur Folge:

    • Buch: Die biblische Urgeschichte von Martin Thoms (Erscheint Ende März 2026 bei der EVA Leipzig).

      https://www.eva-leipzig.de/de/thoms-die-biblische-urgeschichte
    • Webinar: 10-wöchiger Onlinekurs zur Urgeschichte ab 28.4.2026. Infos unter www.martinthoms.de.

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    38 mins
  • MM 224: Glaube, Macht & Rassismus - warum uns die USA ein warnendes Beispiel sein muss!
    Feb 18 2026

    In dieser sehr persönlichen Folge teilt Martin Benz seine tiefe Bestürzung über die aktuellen politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen in den USA. Als langjähriger Freund des Landes und Pastor blickt er mit Erschrecken auf das Vorgehen der Einwanderungsbehörde ICE, das er in seiner Radikalität und Menschenverachtung mit dunklen Kapiteln der deutschen Geschichte vergleicht. Auch in Deutschland drohen ähnliche Entwicklungen, falls hier rechte Parteien an die Macht kommen. Martin hinterfragt kritisch, wie Teile der christlichen Gemeinschaft diese Politik biblisch zu rechtfertigen versuchen, und distanziert sich klar von einem Christentum, das Ausgrenzung und Rassismus toleriert. Dieser Movecast Mini ist ein klares Plädoyer für Menschlichkeit, eine Warnung vor schleichendem Autoritarismus und eine Erinnerung an die wahre Bedeutung christlicher Nächstenliebe, wie sie z.B. in Jesaja 58 formuliert wird.

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    11 mins