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Ring2, das Hamburg Logbuch

Ring2, das Hamburg Logbuch

By: Erik Hauth
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Erik Hauth lebt in Hamburg-Altona und manchmal auf seinem Boot. Er schreibt, segelt und singt Fußball-Chants, meist in dieser Reihenfolge. Als Blogger der ersten Stunde, Digital-Stratege und preisgekrönter Autor (u.a. Best of Blogs Award der Deutschen Welle)

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Politics & Government Social Sciences Travel Writing & Commentary
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  • Hamburg und die Hitze
    Jun 22 2026
    Kalenderwoche 26 · Montag, 22. Juni 2026 Erik POP — die wöchentliche Hamburg-Kolumne aus AltonaMoin.Die zurückliegende Woche war eine von der schwülen Sorte. Über 30 Grad, Tropennacht, Gewitter im Anflug — Fenster auf oder zu? Hamburg hat in sieben Tagen gleichzeitig demonstriert, gefeiert und geschwitzt. Hol Dir einen heißen Tee und folge mir in die News der letzten Woche … (auch wenn ich den Sonntag total verschwitzt habe ;)Kurzer Einschub: spendier Erik ein kühles Helles - via Ko-Fi - oder abonniere hier:Wer ist hier radikal? Die Bürgerschaft und der Verfassungsschutz-CheckFangen wir mit dem an, worüber man eigentlich länger reden müsste, als es eine Kolumne hergibt. Am Mittwoch hat die Hamburger Bürgerschaft die sogenannte Regelanfrage beschlossen — künftig prüft der Verfassungsschutz Bewerberinnen und Bewerber für den öffentlichen Dienst ob sich nicht doch radikale Ideen hinter der Fassade verbergen. SPD, Grüne und CDU stimmten dafür, Linke und AfD dagegen. Am Ende: Angenommen mit 85 zu 25 Stimmen.Ein Zusatzantrag schärft nach: Das Landesamt für Verfassungsschutz soll künftig nicht nur sagen ob, sondern auch was es über jemanden weiß. Nach drei Jahren wird das Gesetz überprüft. In Kraft treten könnte es schon im August.Und das ist eben kein Detail aus dem Maschinenraum der Verwaltung. Der SPD-Innenpolitiker Sören Schumacher sagt, man müsse verhindern, dass Verfassungsfeinde staatliche Institutionen unterwandern. Die Linke — Deniz Celik — warnt, dass unter dem Vorwand des Demokratieschutzes auch Menschen eingeschüchtert würden, die sich für Antifaschismus, Klimaschutz oder Frieden engagieren. Schon einen Tag vorher, am Dienstag, gingen Menschen dagegen auf die Straße: Die Polizei zählte 260, die Veranstalter sprechen von rund 500. Für die Wichtigkeit des Themas eigentlich zu wenige.Verkehr: Hamburg fährt Rad — und die Bahn fährt nichtAm Sonntag war die Stadt für einen Tag in der Hand der Radfahrenden. Die 31. Fahrradsternfahrt — Veranstalter ADFC und Mobil ohne Auto — zog von über 60 Startpunkten zwischen Itzehoe und Lüneburg in die Innenstadt. Zehn- bis zwölftausend Menschen wurden erwartet. Das Highlight, wie jedes Jahr: einmal mit dem Rad über die Köhlbrandbrücke, der einzige Tag im Jahr, an dem das geht. Treffpunkt war am Jungfernstieg, 15 Uhr, dann der Endspurt über die Lombardsbrücke. Gefordert wurde, was hier seit Jahren gefordert wird: Tempo 30 innerorts und eine autofreie Innenstadt im Ring 1. Bundesweit gab es 13 solcher Sternfahrten, Motto: „Die Zukunft fährt Rad.”Zänk You. Sommer ist Baustellensaison - auch bei der BahnDie Schiene macht weiter Kummer. Seit dem 14. Juni und noch bis zum 10. Juli ist der Abschnitt zwischen Lüneburg und Uelzen dicht, zweiter Teil der Sanierung auf einer der wichtigsten Bahnstrecken des Landes. Züge fahren nur stündlich, Ersatzverkehr mit Bussen. Und am Hauptbahnhof, an den Gleisen 13 und 14, wo die Züge aus Lüneburg und Hannover ankommen, drängt sich wie immer halb Norddeutschland. Wer in diesen Wochen Richtung Süden will: Geduld einpacken - und genug zu trinken, denn ob es genügend an Bord gibt ist nie sicher.Hitze: Tropennacht über der HansestadtDas Wochenende kam mit Wucht. Der Deutsche Wetterdienst meldete über 30 Grad, am Freitag 34, dazu Gewitter mit Starkregen und Böen mit Orkanstärke - ob das die Zelte auf der altonale ausgehalten haben?DWD-Meteorologe Jens Kieser sprach von einer Tropennacht — wenn die Temperatur nachts nicht mehr unter 20 Grad fällt. Praktisch: Die Stadt hat eine Online-Karte „Kühle Orte” — Grünanlagen, Bademöglichkeiten, Trinkwasserstellen. Ich war an der fünf Grad kühleren Ostsee. Funktioniert auch.Pride Month: Queere Forschung zum MittagDie HAW Hamburg lädt im Pride Month zu drei „Lunchtalks” — queere Forschung, zur Mittagszeit, mit oder ohne Stulle. Den Auftakt machte am 10. Juni die Erziehungswissenschaftlerin Anne Franze mit „Diversität im Kinderbuchregal”. Sie bewertet Kinderbücher mit Herzen und Blitzen — drei Herzen für gelungene Vielfalt, ein Blitz für problematische Inhalte. Die Conni-Reihe? „Leicht problematisch”: alle Hauptfiguren normschön, weiß, heterosexuell.Am 18. Juni stellte Professorin Sabine Wöhlke eine Studie zur gesundheitlichen Versorgung von trans* Kindern und Jugendlichen vor. Und am 29. Juni — also kommende Woche — geht es um Einsamkeit unter trans* und nicht-binären Studierenden. Hingehen oder online zuschalten, beides geht. Anmeldung übers Gleichstellungsbüro.Apropos queer und Fußball: Zur Männer-WM gab es im Gängeviertel ein queeres Public Viewing namens „Spielraum” — Motto „Anstößchen! Football is coming Homo”, kommentiert von einem queeren Team, mit Torwandschießen und Kinderschminken für Erwachsene. Nationalflaggen unerwünscht. So lässt sich das FIFA Turnier sogar aushalten.Die kleine, schräge Geschichte der Woche: Kaffee aus dem LastenradStudierende der...
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    16 mins
  • Hamburg tanzt auch bei Schauerwetter
    Jun 14 2026
    “Was für ein wundervolles Herbstwochenende”, lese ich in meinem Social Media Stream und muss lachen. Ja, es ist Juni und der Westwind schiebt einen Schauer nach dem anderen über die schönste Stadt.Chapters0:20 Ein nasser Hamburger Sommer1:57 Altonale im Schauerwetter3:44 Die neue Kühlbrandbrücke5:12 Amsterdam-Zug wieder weg6:07 Altonale zwischen Fest und Krise7:56 Kampnagel und Bobo8:56 Tanztriennale startet9:56 Wilhelmsburg und Zverev10:40 Ausblick auf die WocheDie Kieler hatten vor einpaar Jahren fast aufgegeben und wollten ihre “Kieler Woche” in den Juli verlegen; wegen des Norddeutschen Wetters im Juni. Ob das auch mal in Altona diskutiert wurde, weiß ich nicht. Was ich weiß: im Juni ist der Hamburger Sommer vorbei (der ist nämlich regelmäßig im Mai, sodass man kurz naiv denkt, “wow, wenn das so weitergeht ,,,”).Übrigens: es gibt meine Ebooks ähnlich wie bei der altonale als “Pay what you can”-Modell - also auch völlig kostenlos. Außerdem kannst du mir bei Ko-Fi einen Galao in der Schanze oder ein Sagres im Ribatejo ausgeben, wenn Dir der Letter gefällt! Dankeschön.Hier kommt Dein Logbuch für die KW 24 · Es ist Sonntag, der 14. Juni 2026 in der schönsten Stadt:Moin,wettertechnisch ein wundervolles Herbstwochenende - Juni in Hamburg, das heißt: altonale und Regengüsse, stundenweise kleine, schwüle Zwischenhochs und Gewitter bei böigem oder wahlweise stürmischem Westwind (Zeltstangenungeeignet). Das hat Tradition, genauso wie das stoische Ignorieren: man träumt sich einfach zu cooler Musik und portugiesischen Bratwürstchen weg und feiert den wohl buntesten Stadtteil der Stadt: Altona.Wollte eben Bratwurstrauch schreiben und habe Bratwurststrauch gelesen - und nu hab ich Hunger und das Bild eines Wurstbaums im Kopf.Man stolpert bei mir um die Ecke über frisch verlegte Festivalkabel und freut sich auf die altonale. Ein knapper Monat, in dem Altona zur Bühne wird, während der Hafen sich eine neue Brücke ausmalt, die teurer ist als so mancher Stadtteil als Ganzes.Die Brücke, die wie sie selbst aussehen sollMittwoch im Rathaus kam es zur großen Geste: Der Siegerentwurf für die neue Köhlbrandbrücke wurde vorgestellt. Wirtschaftssenatorin Melanie Leonhard, Oberbaudirektor Franz-Josef Höing und HPA-Chef Jens Meier präsentierten eine Nachfolgerin, die höher, länger, größer wird — und trotzdem aussehen soll wie die alte. Rund 73 Meter Durchfahrtshöhe, gut zwanzig mehr als bisher, damit auch die ganz großen Pötte durch den Köhlbrand kommen. Knapp fünf Kilometer lang, weil die Rampen für die neue Höhe ausladender werden müssen.Ingenieurin Maren Wolff nannte den Entwurf eine „Hommage an die alte Brücke”. Heißt: Wir bauen das Wahrzeichen noch mal, nur in groß.Preisschild derzeit 5,3 Milliarden Euro, die Hälfte der Nettobaukosten übernimmt der Bund. Die alte Dame aus den Siebzigern muss noch rund vierzehn Jahre durchhalten; abgerissen wird erst, wenn die neue steht. Die ersten Autos sollen Ende der 2030er drüberrollen — früher als die ursprünglich genannten 2042. In Hamburg ist das Turbo - wäre Olaf Scholz noch Bürgermeister, er würde vom “Hamburg-Tempo” schwärmen.Kurzes Vergnügen: der Zug nach Amsterdam ist schon wieder wegManche Dinge in dieser Stadt halten vierzehn Jahre, andere keine drei Monate. Der niederländische Anbieter Govolta hat die Direktverbindung Hamburg–Amsterdam wieder eingestellt — gestartet im März, Ende Mai war Schluss. Neuausrichtung, heißt es: Die Züge fahren künftig Amsterdam–Paris und Amsterdam–Berlin. Wer von hier in die Grachtenstadt will, nimmt wieder den ICE mit Umstieg in Osnabrück oder Duisburg, fünfeinhalb bis sechs Stunden. Immerhin: Die Strecke Hamburg–Berlin wird ab 1. Juli auf sechs Fahrten pro Woche ausgeweitet, im Winter sogar sieben. Ein kleiner Umweg als Trost verpackt.Altona feiert sich selbst — und kämpft ums ÜberlebenSeit Freitag ist meine Ecke wieder Festivalgebiet: Die altonale, das Festival der kulturellen Vielfalt, läuft bis zum 21. Juni. Musik, Film, Theater, Kunst, Tanz, Literatur und Straßenkunst, das meiste kostenlos oder nach dem schönsten aller Prinzipien — „pay what you want”. Herzkammer ist der Platz der Republik, ein paar Schritte vom Bahnhof Altona.Heute, ab 18 Uhr, wird auf der Christianswiese beim Kulturfutter gekocht — aus geretteten Lebensmitteln, von Ehrenamtlichen und Profis, an langen Tischen, für alle. Nächstes Wochenende kommt mit STAMP (19. bis 21. Juni) das internationale Festival der Straßenkünste, dazu Flohmarkt und Kunstmarkt am 20. und 21.Und doch liegt ein Schatten über dem Festival: Der altonale fehlt Geld. Gestiegene Kosten, weniger Sponsoren, aus Sicht der Veranstaltenden zu wenig Förderung. Dass es 2026 überhaupt läuft, ist einer Spendenkampagne zu verdanken. Ob es nächstes Jahr eine altonale gibt, ist offen. Man tanzt also auf der Wiese vor der Christianskirche und weiß nicht, ob man nächsten Sommer ...
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    14 mins
  • Quo vadis Altonale?
    Jun 7 2026
    Moin Moin Hamburg,Es ist Juni, die Festivalsaison naht. Das bedeutet, der Vorsommer aus dem Mai wird abgelöst durch Schauertiefs und Gewitterfronten. Regen, Blitz und dazwischen schwül. So wird das Wetter zur altonale; fast immer.Die Nachbarn rumpeln schon seit Tagen im Keller herum, um den Flohmarkt zu bestücken. Ein halbes Viertel steht halbsechs auf, nur um dieselben Menschen beim Aufbau zu treffen, die man am Wochenende normalerweise nicht vor 11 auf der Straße sieht. Die andere Hälfte kommt ebendann vorbeigeschlendert, man klönt, feilscht ein bisschen oder passt für eine Stunde auf den Stand und die Kasse der Nachbarn auf.Ich liebe und fürchte die Altonale gleichermaßen: Altona ist noch voller als sonst, aber eben auch noch künstlerischer, noch internationaler, als sonst schon.Die Freunde aus Portugal an der Bahrenfelder Straße organisieren ein Festival im Festival, die Sambagruppen trommeln sich durch den Stadtteil als wäre das hier nicht der kühle Norden. Künstler präsentieren ihre Werke, die Moschee hat Süßes für alle. Es regnet und trotzdem haben alle Spaß.Auf der altonale feiern wir uns selbst, ein wenig punkig, alles wirkt ein bisschen zusammengestöpselt, kein Hochglanzmarketing, dafür viel Herz.Wie und was das kostet, habe ich mich nie gefragt — erst jetzt, wo diese Woche die Nachricht der drohenden Insolvenz die Runde machte …🎪 altonale 2026: Sorgen, Crowdfunding & Programm-HighlightsDie wichtigste Nachricht vorweg: Die altonale findet statt!Vom **12. bis 21. Juni 2026** verwandelt sich der Westen Hamburgs wieder in ein riesiges Kulturareal. Allerdings steht das Festival unter erheblichem finanziellem Druck.Das *Hamburger Tagesjournal* berichtete von “Sorgen um die altonale”. Wegen eines massiven Budgetlochs läuft seit März eine Crowdfunding-Kampagne, um die nötigen 90.000 Euro zur langfristigen Sicherung des Festivals zusammenzubekommen. Da diese Summe noch nicht erreicht ist, wurde die Kampagne jetzt **bis Ende Juni verlängert**. Der Eintritt bleibt zwar nach dem “Pay what you want”-Prinzip frei, aber Spenden vor Ort sind in diesem Jahr überlebenswichtig.Das Programm-Motto & Die Highlights: “Vor aller Augen”Das diesjährige Motto lautet **”Vor aller Augen”** und setzt sich künstlerisch mit Demokratie, gesellschaftlichem Zusammenhalt und Sichtbarkeit auseinander.| Datum | Event / Programmpunkt | Ort / Details || **Fr, 12.06.** (Eröffnung) | **FINNA & Friends** (Konzert) *Danach:* DJ Schmeisser | **Platz der Republik** (Festivalzentrum) Start um 19:30 Uhr, freier Eintritt. || **Sa, 13.06. & So, 14.06.** | **Infomeile „Buntes Altona“** | Vom Altonaer Bahnhof bis zum Rathaus. Präsentation der Hamburger Kultur- & Freizeitlandschaft. || **Wochenende 13./14.06.** | **Parkour für eine bessere Welt** | **Christianswiese**. Interaktives Angebot der *jungen altonale* für Kinder & Jugendliche zum Thema gerechte Zukunft. || **Täglich (12.–21.06.)** | **Kulturfutter** | **Christianswiese**. “Rette, schnibbel und koche mit uns” – kreative Aktion gegen Lebensmittelverschwendung. || **Fr, 19.06. bis So, 21.06.** | **STAMP Festival** | Ganz Altona wird zur Open-Air-Bühne für internationale Straßenkünste, zeitgenössischen Zirkus und bildstarke Walkacts. || **Sa, 20.06. & So, 21.06.** | **altonale Flohmarkt & Kunstmarkt** | Flohmarkt rund um den Platz der Republik; Kunstmarkt auf der Wiese vor der Christianskirche. | **Quellen-Check:** *altonale.de* (Offizielles Programm), *Stadtkultur Hamburg* (Meldung vom 02.06. zur Crowdfunding-Verlängerung) & *Szene Hamburg*.Nolympia und die Woche danach:Bürgermeister Peter Tschentscher (SPD) betonte umgehend nachdem der Pulverdampf des Nein verflogen war, dass der rot-grüne Senat dadurch nicht beschädigt sei und man die Stadtentwicklung nun eben ohne die Spiele vorantreiben werde. In der Bürgerschaft entbrennt derweil eine hitzige Debatte über direkte Demokratie und die Frage, warum das Thema vor allem in den wohlhabenderen Stadtteilen zog, während der Rest der Stadt abwinkte. **Quellen-Check:** *Hamburger Tagesjournal* (Leitartikel und Analyse vom 01.–04. Juni) & *Abendblatt*.Und was macht der HSV? Das fiel diese Woche gar nicht weiter auf, denn es zählte auf dem HHer Boulevard nur …Trainer-Beben auf dem Kiez: Blessin muss gehen, Rapp übernimmtDrei Wochen nach dem bitteren Abstieg aus der Bundesliga und einer kleinen Ewigkeit an Rumeierei hat der FC St. Pauli die Reißleine gezogen. Am Donnerstag (04. Juni) wurde Cheftrainer Alexander Blessin offiziell freigestellt. Sportchef Andreas Bornemann dankte ihm zwar für die Arbeit, doch intern hieß es schnell: “Es passt nicht mehr”. Long story short: Nur einen Tag später, am Freitag, wurde **Marcel Rapp** (ehemals Holstein Kiel) als neuer Coach präsentiert. Er brennt darauf, das Projekt “Wiederaufstieg” sofort anzugehen. Aufstieg kann Rapp, absteigen dummerweise auch ;) **Quellen-Check:** *MillernTon* (Lagebericht vom 04./05. ...
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    14 mins
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