Episodes

  • #8/8: Codebreaking statt Massengeschmack
    Jul 15 2026
    Helene Karmasin zählt zu den prägendsten Stimmen der österreichischen Markt- und Kommunikationsforschung. Als Sozialwissenschaftlerin, Psychologin und Beraterin beschäftigt sie sich seit Jahrzehnten mit Semiotik, Markencodes und den kulturellen Mustern, die unser Konsumverhalten steuern. In dieser Folge von „Less of the Same" spricht sie mit Helmut Stekl darüber, warum wir uns tatsächlich in einer Sea of Sameness bewegen und wie Marken aus dieser Gleichförmigkeit ausbrechen können, ohne beliebig zu wirken. Karmasin erklärt, woher die penetrante Ähnlichkeit vieler Kampagnen kommt und spricht über Befragungen, die immer dieselben erwartbaren Antworten liefern, und Tests, die am Ende nur den kleinsten gemeinsamen Massengeschmack belohnen. Ihr Gegenentwurf sind Unternehmen müssen nicht nur fragen, was Konsumentinnen und Konsumenten erwarten, sondern verstehen, welche tiefere Bedeutung ihr Produkt tatsächlich trägt. Und auch den Mut aufbringen, dabei zu polarisieren. Ein zentrales Thema ist Codebreaking, das bewusste Spiel mit den etablierten Zeichen einer Produktkategorie. Jede davon hat ihre eigenen visuellen und sprachlichen Codes. Wer diese kennt, kann gezielt von ihnen abweichen und so eine neue, aufgeladene Bedeutung erzeugen. Karmasin zeigt anhand von Beispielen aus der Getränke- und Kosmetikbranche, wie aus einer bewusst verstörenden Verpackung oder aufwendigen Inszenierung eine klare Botschaft wird, während plumpe, unmotivierte Abweichungen fast immer scheitern. Auch der sogenannte sakrale Code kommt zur Sprache: Glänzende Oberflächen, Strahlenkränze und aufwendige Verpackungsrituale, mit denen Marken seit jeher Wertigkeit und Besonderheit inszenieren. Außerdem geht es um die Rolle von Algorithmen und Plattformen. Karmasin beschreibt, wie kuratierte Feeds Menschen zunehmend ihr eigenes Spiegelbild zurückspielen und wie das auch auf Produktebene zu immer mehr Gleichförmigkeit führt. Und das, obwohl Individualität eigentlich der zentrale Wunsch vieler Konsumentinnen und Konsumenten ist. Sie ordnet außerdem ein, wie sie zu Künstlicher Intelligenz und Large Language Models steht. Das Gespräch führt weiter zu der Frage, was Markenverantwortliche und Agenturen heute mitbringen müssen, um wirklich zu bestehen. Karmasin äußert sich auch zur Diskussion um Digital First und das Format-Diktat des Hochformats, zur Sehnsucht nach echten Begegnungen jenseits der sozialen Medien und zu der Frage, wie Marken Zielgruppen ansprechen können, ohne sie plakativ und eindimensional abzubilden. Die Folge liefert spannende Insights einer absoluten Koryphäe, die Werbung nicht als Dekoration versteht, sondern als Zeichensystem mit echter gesellschaftlicher Wirkung und dafür plädiert, dass Marken den Mut haben, tatsächlich etwas zu bedeuten, statt bloß aufzufallen.
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    38 mins
  • #7/8: Großzügigkeit statt Gleichförmigkeit
    Jun 10 2026
    Birgit Reitbauer prägt mit dem Steirereck, dem Pogusch und der Meierei seit Jahren die österreichische Spitzengastronomie. In dieser Folge von „Less of the Same“ spricht sie mit Helmut Stekl darüber, warum Fine Dining mehr sein kann als Perfektion auf dem Teller: ein Gegenentwurf zur Sea of Sameness, ein Raum für echte Begegnung und ein Ort, an dem Gäste bewusst aus ihrer Bubble geholt werden. Im Gespräch wird schnell klar, dass für Reitbauer Gastfreundschaft nicht bei Service endet. Sie erzählt, warum der wichtigste Marketingkanal der Mundpropaganda der Gäste ist, weshalb direkte Kritik vor Ort für ein Haus wertvoller ist als anonyme Online-Reviews und wie sehr ehrliches Feedback dabei hilft, besser zu werden. Lob freut sie, sagt sie, aber Kritik bringt einen wirklich weiter. Ein großes Thema ist Großzügigkeit. Der berühmte Brotwagen, die vielen Käsesorten, der Schnapswagen, die kleinen Gesten am Tisch: Für Reitbauer ist das keine bloße Inszenierung, sondern Ausdruck einer Haltung. Das Haus soll nicht nur satt machen, sondern dem Gast die Vielfalt Österreichs zeigen und ihm gleichzeitig das Gefühl geben, persönlich gesehen zu werden. Besonders spannend wird es, wenn es um Teamführung geht. Reitbauer beschreibt, wie sie und Heinz Reitbauer Menschen neben sich groß werden lassen, ihnen Verantwortung geben und eine Kultur schaffen, in der Spontanität ausdrücklich erwünscht ist. Das Ergebnis sind Gastgeberinnen und Gastgeber, die nicht nur Abläufe abwickeln, sondern Stimmungen lesen, Gespräche führen und auch mal einen Schnitzel-wie-gewünscht-Moment möglich machen. Das Gespräch kreist außerdem um Regionalität, Produktkultur und die Frage, welche Trends wirklich Sinn ergeben. Vom Gemüse über Fisch und Fleisch bis zur Orangerie in Schönbrunn zeigt Reitbauer, wie aus Neugier, Offenheit und klarer Haltung ein Haus entsteht, das sich ständig weiterentwickelt, ohne sich selbst zu verlieren. Gerade bei Veganismus oder Molekularküche wird deutlich: Nicht jeder Trend passt zu jedem Haus – entscheidend ist, ob man ihn wirklich leben kann. Am Ende bleibt das Bild eines Hauses, in dem Service, Küche, Architektur und Stimmung zusammenspielen müssen. Reitbauer macht klar, dass Spitzengastronomie eine Sache von Präzision ist: Wasser einschenken, Rechnungen legen, ein Erfrischungstuch servieren, Teller gleich anrichten – all das sind keine Nebensächlichkeiten, sondern Millimeterarbeit. Wer diese Folge hört, bekommt nicht nur einen Blick hinter die Kulissen eines der bekanntesten Restaurants Österreichs, sondern auch eine klare Haltung zu Gastlichkeit, Qualität und Charakter. Es geht um das echte Less of the Same: weniger Gleichförmigkeit, mehr Persönlichkeit, mehr Geschmack, mehr Mut zur eigenen Linie.
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    44 mins
  • #6/8: Speed, Skill und Systembruch
    May 15 2026
    Kuru ist Gamer, Streamer, Speedrunner – und einer der präzisesten Spieler seiner Szene. In dieser Folge von „Less of the Same“ spricht Helmut Stekl mit ihm über Rekorde, Reichweite und die Frage, wie aus einer Leidenschaft ein Beruf wird. Kuru hat sich früh auf Rennspiele und Speedrunning spezialisiert und sich damit eine Community aufgebaut, die ihn seit Jahren begleitet. Im Gespräch wird schnell klar: Für Kuru geht es nicht nur um Gaming, sondern um Kontrolle, Timing, Ausdauer und die Freude daran, Dinge anders zu machen als alle anderen. Er erzählt, warum er den Begriff Influencer lange abgelehnt hat, wie viel Arbeit hinter einem Livestream steckt und weshalb seine stärksten Inhalte oft aus genau den Momenten entstehen, in denen es nicht um Masse, sondern um Präzision geht. Dabei wird auch deutlich, wie wichtig Community für sein Format ist – denn Live-Chat, Feedback und direkte Interaktion gehören bei ihm untrennbar zur Arbeit dazu. Gleichzeitig spricht Kuru offen über die Realität hinter Reichweite und Erfolg: über Druck, über Rückschläge, über misslungene Videos und darüber, warum nicht jede gute Idee automatisch auch ein gutes Video ergibt. Besonders spannend ist seine Haltung zu neuen Themen wie KI und Content-Flut. Für ihn ist klar: Je mehr automatisierter Einheitscontent den Markt überschwemmt, desto wichtiger werden Persönlichkeit, Nische und echte Relevanz. „Less of the Same" zeigt in dieser Episode sehr konkret, wie man aus einer klaren Spezialisierung ein eigenständiges Profil entwickelt – und warum es manchmal gerade in der Nische möglich ist, groß zu werden. Eine Folge über Gaming-Kultur, digitale Identität, Markenlogik und die Kunst, im Internet etwas Eigenes zu bleiben.
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    36 mins
  • #5/8: Sabbaticals, Schönheit, Sea of Sameness
    Apr 15 2026
    Stefan Sagmeister hat Cover für die Rolling Stones und Lou Reed gestaltet, Designgeschichte mitgeschrieben und Ausstellungen von New York bis Indonesien umgesetzt. Gleichzeitig ist er bekannt dafür, sein Studio regelmäßig für ein Jahr zuzusperren – für Sabbaticals, die mehr sind als verlängerte Urlaube. In dieser Episode von „Less of the Same“ spricht Charlotte Buffler mit ihm darüber, wie man in einer globalisierten Ästhetik und in effizienzgetriebener Kreativarbeit bewusst Brüche schafft. Sagmeister erzählt von einer Karriere, die mit einer Einladungskarte mit Nacktbild begann – einem Projekt, das ihn fast seinen einzigen Kunden gekostet hätte und ihm am Ende internationale Sichtbarkeit verschafft hat. Er beschreibt, wie aus einem Studio mit klassischer Auftragsarbeit Schritt für Schritt ein Sabbatical Studio wurde, das heute fast ausschließlich an eigenen, langfristigen Themen arbeitet: Glück, Schönheit, Langzeitdenken. Im Zentrum steht die Frage, was Kreativität wirklich nährt. Sagmeister spricht über seine Sabbaticals in New York, Indonesien, Mexiko, Madrid und den österreichischen Alpen – mal ohne Plan, mal mit strengem Stundenplan, immer als Versuch, Routinen zu unterbrechen und Platz für neue Gedanken zu schaffen. Er erzählt, warum ausgerechnet die Projekte, die während dieser Pausen entstanden sind, heute den Kern seines Werks ausmachen. Das Gespräch bewegt sich zwischen persönlicher Biografie, Designgeschichte und Kulturkritik: von einer Designszene, die in den 90ern noch über Provokation gestritten hat, über eine Gegenwart, in der Instagram-Ästhetik und globale Markenbilder vieles glattziehen, bis zur Frage, ob wir uns gerade in einer neuen „Sea of Sameness“ bewegen. Sagmeister erklärt, warum Menschen gleichzeitig Vertrautes und Neues brauchen – und wie die Balance kippt, wenn Sicherheit, Angst oder wirtschaftlicher Druck ins Spiel kommen. Ein wiederkehrendes Motiv ist das Glück. Aufbauend auf seiner „Happy Show“ und dem „Happy Film“ spricht Sagmeister darüber, warum Information allein – ob aus 100 Büchern oder einer KI-Zusammenfassung – nicht reicht. Entscheidend sei die tiefe Beschäftigung mit einem Thema und die Frage, wie sich Erkenntnisse wirklich ins Leben integrieren lassen. Er erzählt, wie ihn die Arbeit mit dem Psychologen Jonathan Haidt dazu gebracht hat, Beziehungen, Arbeit und größere Projekte neu zu sortieren – mit überraschend pragmatischen Konsequenzen. „Glück macht mich produktiver“, sagt Sagmeister – und widerspricht damit der romantischen Idee, dass Leiden automatisch zu besserer Kunst führt. Er plädiert für eine ernst genommene Lebensfreude, verbunden mit Disziplin und harter Arbeit. Picasso, Warhol, Lou Reed: Für ihn sind sie Beispiele dafür, wie Fleiß, Neugier und eine fast obsessive Produktion Teil einer kreativen Biografie werden. Wer diese Folge hört, bekommt nicht nur Einblicke in die Arbeitsweise eines der bekanntesten österreichischen Designer, sondern auch in eine Haltung zu Zeit, Risiko und Schönheit. Es geht darum, wie man Pausen so plant, dass aus ihnen wirklich Neues entsteht, wie man sich nicht von Algorithmen den Geschmack diktieren lässt – und warum die wichtigste Entscheidung oft die ist, etwas wirklich anders zu machen, auch wenn niemand danach gefragt hat. Diese Episode ist für alle, die sich fragen, wie man über Jahre kreativ bleibt, warum es Mut braucht, Arbeit zu unterbrechen, und wie man in einer Welt voller Templates eine eigene visuelle und inhaltliche Sprache findet.
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    57 mins
  • #4/8: Analoge Rebellion
    Mar 24 2026
    Florian Kaps glaubt an das Unmögliche. Als der Rest der Welt die Sofortbildfotografie längst für tot erklärt hatte, kaufte er 2008 die letzte Polaroid-Fabrik – und erschuf aus einem scheinbar gescheiterten Medium eine Bewegung. In dieser Episode von „Less of the Same“ spricht Charlotte Buffler mit dem Biologen, Unternehmer und selbsternannten „Spinnenaugenmuskelexperten“ über die Kraft des Analogen in einer Wirklichkeit, die von digitalen Oberflächen dominiert wird. Kaps ist überzeugt: Das Digitale ist nicht der Feind, sondern die größte Chance, die das Analoge je hatte. Indem wir uns an Effizienz und Bequemlichkeit gewöhnen, verlieren wir das Gespür für das, was echt ist – für Geruch, Berührung, Temperaturschwankung, Zufall. Im Gespräch erzählt er, warum Perfektion langweilig ist, Imperfektion hingegen Intimität schafft, und weshalb jede gute Idee ein Stück „Unmöglichkeit“ in sich tragen sollte. Im Zentrum steht seine Philosophie des Spürens. Kaps argumentiert, dass unsere fünf Sinne das Fundament jeder Entscheidung sind – im Leben, in der Liebe, in der Kreativität. Während digitale Geräte höchstens zwei Sinne bedienen, erinnern uns Geruch, Geschmack und Tastsinn daran, wer wir wirklich sind. In seinem Wiener Projekt SuperSense hat er diesem Gedanken Raum gegeben: einem Ort, an dem Handwerk, Chemie und Technologie aufeinandertreffen, um das Analoge neu zu erfinden. Das Gespräch berührt Themen zwischen Wirtschaft, Kultur und Sinnlichkeit: vom Kapitalismus, der zu schnell denkt, über die Autoindustrie in der emotionalen Sackgasse, bis zur Frage, was junge „Digital Natives“ an analogen Materialien so fasziniert. Kaps spricht dabei weniger über Retro-Nostalgie als über Zukunft: über eine Generation, die gelernt hat, mit dem Digitalen zu leben – und die jetzt beginnt, es kreativ mit dem Echten zu verweben. „Trust your senses“ ist sein Leitmotiv – eine Einladung, den eigenen Wahrnehmungen wieder zu vertrauen, anstatt nur Daten, Algorithmen oder Markenbotschaften zu glauben. Wer diese Folge hört, bekommt nicht nur Einblicke in eine außergewöhnliche Unternehmergeschichte, sondern auch in eine Haltung zum Leben: mutig, neugierig, handfest.
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    48 mins
  • #3/8: Kunst, Algorithmen und Authentizität
    Mar 19 2026
    In dieser Folge von „Less of the Same“ sprechen wir mit der Wiener Künstlerin Deborah Sengl über Kunst in einer Welt, in der Algorithmen unsere Wahrnehmung sortieren und eine „Sea of Sameness“ erzeugen. Es geht darum, wie Social Media, Plattformisierung und Personalisierung Bilder glätten, Unterschiede minimieren und eine visuelle Monokultur schaffen – und warum Kunst genau dieses Gleichförmige stören muss. Deborah Sengl arbeitet seit Jahrzehnten als Künstlerin und ist bekannt für ihren unverwechselbaren Stil zwischen Maskerade, Tierköpfen, Humor und politischer Schärfe. Sie erzählt, wie sie digitale Plattformen gleichzeitig als Verstärker und als Gleichmacher erlebt: Algorithmen verkleiden Wiederholung als Innovation, dieselben Ideen tauchen immer wieder mit leicht verändertem Filter auf, und dennoch bleiben viele unbequeme Themen unsichtbar. Die Folge kreist um drei große Linien: Authentizität, Provokation und Kunstfreiheit. Sengl macht deutlich, dass sie ihre Themen nicht nach Markt, Trend oder Verkäuflichkeit auswählt, sondern nach innerem Druck – nach dem, was sie persönlich nicht loslässt. Sichtbarkeit und „Marke“ entstehen für sie aus Konsequenz und Haltung, nicht aus kalkuliertem Selbstbranding. Gleichzeitig nutzt sie Social Media pragmatisch als Bühne, ohne die Logik der Plattform ihre Kunst bestimmen zu lassen. Besonders eindrücklich sind die Passagen, in denen es um Provokation geht: vom gekreuzigten Huhn mit KFC-Schriftzug als Kommentar zur Massentierhaltung bis zu Arbeiten, die sich mit Missbrauch in Institutionen auseinandersetzen. Sengl spricht über Missverständnisse, Shitstorms, Drohungen und öffentliche Aufregung – und darüber, warum ihre Kunst keine Provokation um der Provokation willen ist, sondern eine Reaktion auf eine Welt, die sie selbst als hart und von Krisen geprägt erlebt. Ein zentrales Motiv ist Reibung. Sengl beschreibt, wie wichtig Widerspruch, Dialog und Grautöne für eine lebendige Öffentlichkeit sind – und wie sehr sie in einer Kultur des „Senden ohne Zuhören“ fehlen. Sie warnt davor, dass aus Angst vor Kontroversen nur noch harmlose, unpolitische Kunst gefördert wird und Kunstfreiheit so schleichend unter Druck gerät. Gleichzeitig gibt die Folge Einblicke in ihren kreativen Prozess: woher ihre Themen kommen, wie Neugier sie dazu bringt, immer wieder neue Medien und Formate auszuprobieren, und warum ein Werk für sie in dem Moment abgeschlossen ist, in dem sie den berühmten letzten Punkt setzt. So verbindet das Gespräch gesellschaftliche Analyse mit sehr persönlichen Einblicken in das Arbeiten einer Künstlerin, die sich konsequent dem „more of the same“ verweigert.
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    1 hr and 11 mins
  • #SPECIAL zum Weltfrauentag
    Mar 7 2026
    Warum sitzen in vielen Entscheidungsräumen noch immer zu wenige Frauen – obwohl Studien zeigen, dass diverse Teams bessere Entscheidungen treffen? In diesem Podcast Special von Less Of The Same spricht Host Charlotte Bufler anlässlich des Weltfrauentags mit Frauen aus Wirtschaft, Politik und Medien über Macht, Führung und strukturelle Veränderungen. Es geht nicht um Gender-Bashing oder symbolische Diversität. Es geht um Perspektiven, Systeme und darum, wie echte Veränderung entsteht.
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    43 mins
  • #2/8 Kreativität jenseits der Komfortzone
    Feb 27 2026
    In der zweiten Folge des „Less of the Same“ Podcasts nehmen wir uns der Herausforderung an, die gewohnten Denkweisen und eingefahrenen Muster zu durchbrechen. Gemeinsam mit Charlotte Bufler und Helmut Stekl werfen wir einen Blick darauf, wie wir aus der "Komfortzone" ausbrechen können, um zu neuen, kreativen Lösungen zu gelangen. Wie kommen wir zu „Less of the Same“ in einer Welt, die von Wiederholungen und vorhersagbaren Ergebnissen dominiert wird? Die Antwort liegt in der Neugierde, im Mut und in der Bereitschaft, auch mal das Unangenehme zu wagen. In dieser Folge diskutieren wir, wie wichtig es ist, die eigene Komfortzone zu verlassen und die kreative Energie durch das Spiel mit Unbekanntem zu fördern. Wir sprechen über die Bedeutung von Neugier, dem Loslassen von Erwartungshaltungen und der Freude am Prozess, die oft den Weg zu echten Innovationen ebnen. Lass dich inspirieren und höre, wie du durch das Brechen von Regeln und das Annehmen neuer Perspektiven echte kreative Freiheit erleben kannst. Eine spannende Reise in die Welt der Kreativität wartet auf dich!
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    40 mins