Irgendwann verändert sich etwas. Nicht laut, nicht plötzlich – aber spürbar. Die eigenen Eltern werden älter, brauchen Unterstützung oder sind auf einmal nicht mehr die unerschütterlichen Menschen, für die man sie immer gehalten hat. In dieser Folge sprechen wir darüber, was es mit einem macht, wenn sich die Rollen innerhalb der Familie langsam verschieben. Über Krankenhausanrufe, ungeklärte Unterlagen, Verantwortung, die plötzlich zurückkommt – und über den Moment, in dem man merkt, dass man selbst nicht mehr das Kind ist. Dabei geht es nicht nur um Verlust und Trauer, sondern auch um Verantwortung, Organisation und die Frage, wie man mit diesen Themen umgeht, bevor sie einen unvorbereitet treffen. Eine persönliche Folge über Eltern, Familie, Überforderung, Realität – und darüber, warum es sinnvoll sein kann, manche Gespräche früher zu führen, als man denkt.
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