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Apple Creator Studio: Die Zukunft der Kreativität

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Apple kündigte am 13. Januar 2026 das neue Abo-Paket Apple Creator Studio an, das ab dem 28. Januar 2026 über den App Store verfügbar sein soll. Das Angebot bündelt Pro-Apps für Video, Musik und Bildbearbeitung plattformübergreifend und zielt auf alle, die regelmäßig auf Mac und iPad kreativ arbeiten. Preislich nennt Apple rund 13 US‑Dollar pro Monat oder etwa 129 US‑Dollar pro Jahr, mit einer kostenlosen Testphase von ungefähr einem Monat. Für Studierende und Lehrkräfte ist ein stark reduzierter Tarif vorgesehen, außerdem gibt es beim Kauf neuer, qualifizierter Mac- oder iPad-Modelle eine längere Testphase von rund drei Monaten. Im Paket enthalten sind Final Cut Pro, Logic Pro und Pixelmator Pro jeweils für Mac und iPad. Motion, Compressor und MainStage sind dagegen nur auf dem Mac Teil des Abos. Apple betont zugleich die Kontinuität für Bestandskundinnen und -kunden: Einmalkäufe bleiben Einmalkäufe, und die genannten Pro-Apps sollen weiterhin auch separat im Mac App Store als Einmalkauf erhältlich sein. Neu ist zudem, dass Pixelmator Pro im Rahmen des Abos erstmals auf das iPad kommt, inklusive Anpassungen für Touch und Apple Pencil; im Abo hebt Apple mindestens das Warp Tool als Unterschied hervor. Parallel nutzt Apple Creator Studio als Aufwertungsschicht für iWork: Keynote, Pages und Numbers bleiben grundsätzlich ohne Abo nutzbar, erhalten im Abo aber zusätzliche Premium-Inhalte und neue intelligente Funktionen. Dazu zählen eine Content-Sektion mit hochwertigen Medien, Premium-Templates und -Designs sowie Beta-Funktionen in Keynote wie automatisches Entwerfen aus Gliederungen, automatische Notizen und Layout-Bereinigung. In Numbers kommen unter anderem automatische Formelerzeugung und eine erweiterte automatische Tabellenbefüllung („Magic Fill“) hinzu. Freeform bleibt vorerst ohne Abo, Apple stellt dafür spätere ergänzende Abo-Funktionen in Aussicht. Bei den Pro-Apps koppelt Apple den Start an neue KI-gestützte Features: Final Cut Pro erhält Transcript Search, Visual Search und Beat Detection; Logic Pro bekommt neue intelligente Musikfunktionen wie Synth Player und Chord ID. In der Einordnung sehen mehrere Medien darin einen direkten Angriff auf Adobe Creative Cloud, insbesondere über den vergleichsweise niedrigen Einstiegspreis, während Reuters das Angebot als Baustein von Apples Services-Strategie mit Fokus auf wiederkehrende Umsätze und neue KI-Funktionen bewertet. Quellen: Introducing Apple Creator Studio, an inspiring collection of creative apps — Apple Newsroom https://www.apple.com/newsroom/2026/01/introducing-apple-creator-studio-an-inspiring-collection-of-creative-apps/ Apple rolls out Creator Studio to boost services push, adds AI features — Reuters https://www.reuters.com/technology/apple-rolls-out-creator-studio-boost-services-push-adds-ai-features-2026-01-13/ Apple launches ‘Creator Studio’ bundle of apps for $12.99 per month — TechCrunch https://techcrunch.com/2026/01/13/apple-launches-creator-studio-bundle-of-apps-for-12-99-per-month/ Apple Creator Studio suite is launching to take on Adobe — The Verge https://www.theverge.com/news/861279/apple-creator-studio-apps-subscription-price-availability Changes to Creative Cloud for individuals plans — Adobe Help Center https://helpx.adobe.com/creative-cloud/apps/manage-plans/changes-to-individual-plan.html
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