6. Über den Dienst Jesu Christi und Johannes des Täufers! (Maleachi 4:5-6, Matthäus 11:12-14)
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Warum sprach Jesus zu Beginn der vier Evange-lien über den Dienst Johannes des Täufers?
Johannes der Täufer war eine Person, die an der Grenze zwischen dem Gesetz und dem Evangelium stand. Er war der letzte Prophet des Alten Testaments und zugleich derjenige, der die Tür zum Neuen Testament öffnete und auf den Wendepunkt vom Zeitalter des Gesetzes zum Zeitalter des Evangeliums hin-wies.
Dass Jesus die Taufe von Johannes empfing, war die Erfüllung des Wortes des Gesetzes bezüglich der Sünden der Menschheit.
Diese Taufe war kein bloßes Ritual, sondern das Werk der Er-rettung, bei dem die Sünden der Menschheit durch Johannes auf Jesus übertragen wurden, und hierdurch begann Gottes Erlö-sungsplan, verwirklicht zu werden.
Das Ereignis der Taufe Jesu durch Johannes war der Aus-gangspunkt für die Erfüllung der Gerechtigkeit Gottes.
In Matthäus 3,15 sagte Jesus: „Laß es jetzt so sein; denn also gebührt es uns, alle Gerechtigkeit zu erfüllen.“ Dieses Wort zeigt, dass die Taufe Jesu keine bloße religiöse Handlung war, sondern der erste Schritt hin zur Erfüllung der Gerechtigkeit Gottes – das heißt, die Vollendung der Errettung der Menschheit.
Deshalb dient die Erwähnung des Dienstes Johannes des Täu-fers zu Beginn der Evangelien als eine Einleitung, die verkündet, dass Jesus nicht bloß jemand war, der Wunder vollbrachte, son-dern der Retter, der die Gerechtigkeit Gottes erfüllte.
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