2. Was ist der Glaube von Watchman Nee, der katholischen Kirche und Paul C. Jong? (Johannes 20:19–23)
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Wie deutet Watchman Nee Johannes 20,22–23?
Heute gibt es auf der ganzen Welt unzählige Kirchen, und in ihnen werden jeden Sonntag unzählige Predigten verkündet. Doch leider predigen nicht alle Kirchen das Evangelium des Wassers und des Geistes.
Sie versammeln sich in Gotteshäusern, um Gott zu loben, die Bibel zu lesen und Gebete zu sprechen, aber in Wirklichkeit wird im eigentlichen Zentrum das „Wort des Evangeliums des Wassers und des Geistes“ – dass Jesus von Johannes getauft wurde, am Kreuz starb und wieder auferstand – meistens nicht verkündet.
In Bezug auf Johannes 20,22, wo der auferstandene Jesus Seinen Jüngern sagte, sie sollten den Heiligen Geist empfangen, interpretiert Watchman Nee dies als das Ereignis, bei dem der Herr den Heiligen Geist als Leben in die Jünger einhauchte.
Er erklärt, dass der Heilige Geist, den Jesus in sie einhauchte, ein inneres und wesentliches Werk war – nämlich der Dienst des Geistes, der Leben spendet.
Im Gegensatz dazu unterscheidet er das Ereignis von Pfingsten als ein äußeres und dispensationelles Werk – das Werk der Kraft, die von oben kommt.
Auf diese Weise erklärt Watchman Nee den Heiligen Geist in zwei Aspekten, als ‚Atem‘ und ‚Wind‘, und betont die Ordnung, in der die Kirche unter der Leitung des Heiligen Geistes öffent-lich die Unterscheidung, die das Evangelium betrifft, verkündet.
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