Nach einer Prokrastinations-Pause sind Peter Bunnemann und Markus Corsmeyer zurück und sitzen auf der Couch – und diesmal mit einer Frage, die ihnen schon lange auf der Seele brennt: Darf man kritisch über seine eigene Stadt sprechen, ohne gleich als Nestbeschmutzer dazustehen? Die beiden echten Gütersloher werfen einen augenzwinkernden, aber ehrlichen Blick auf das, was gerade in Gütersloh passiert – oder eben nicht passiert. Da wäre zum Beispiel der Sprungturm im Nordbad, das Symbol des Gütersloher Sommers, während die Hitze gnadenlos auf die Stadt niederbrennt. Und dann der Springbrunnen vor dem Rathaus: Statt sprudelndem Wasser gibt’s nur noch Steinplatten pur, gerade dann, wenn der Platz mit Kindern und Familien bei gefühlten 100 Grad besetzt ist ... Und was ist eigentlich aus der großen 200-Jahr-Feier geworden? Peter und Markus fragen sich, was uns Güterslohern davon geblieben ist. Auch die neue Künstliche Intelligenz auf der Website der Stadt nehmen sie unter die Lupe – ein Selbsttest von zwei digital eher untalentierten Boomern, die versuchen, das Digitale in ihrer Stadt zu verstehen. Mit viel Herz für Gütersloh, einer Portion Humor und einer Prise Selbstironie laden Peter und Markus dazu ein, ihre Stadt mal aus einer anderen Perspektive zu sehen – kritisch, ehrlich und mit einem Augenzwinkern. Wer wissen will, wie man seine Heimat liebt und trotzdem Klartext redet, sollte unbedingt reinhören!
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