Diese Folge hat eigentlich schon einmal existiert. Sie war perfekt. Und dann hat die Technik beschlossen, uns auf den Boden der Tatsachen zu holen. 20 Minuten drin, Tonspur weg – Ende Gelände. Also sitzen Krissy & Nicky jetzt wieder hier. 2026. Die Highlight-Folge für 2025. Und ehrlich gesagt: Es ist wahrscheinlich sogar besser so. Was euch hier erwartet, ist kein sauber durchgeplanter Rückblick, sondern ein Gespräch, das genauso läuft, wie es laufen muss. Abschweifend, laut, herzlich, manchmal albern, manchmal plötzlich tief - eben Girls Gone Country. Wir reden über ein Jahr, das komplett eskaliert ist. Über Country als Lebensgefühl und nicht als Playlist. Über Konzerte, bei denen man zwei Monate später immer noch grinst, wenn man nur daran denkt. Über Ticket-Wars, bei denen man sich fragt, ob man gerade ein Konzert oder eine Eigentumswohnung kauft. Und über die Erkenntnis, dass 30 DM für ein Backstreet Boys Ticket vielleicht doch die goldene Zeit waren. Natürlich geht es um Riley Green in London. Drei Tage. Frontrow. Ein VIP-Ticket taucht auf wie ein Easter Egg im Staffelfinale - und plötzlich steht Nicky ihrem Country-Crush gegenüber. Nervös, glücklich, komplett drüber. Das unterschriebene Teil wird danach aus Gründen der Selbstsicherung in der einzig sicheren Aufbewahrung verstaut: der Unterwäsche. Riley Green - direkt am Herzen. Punkt. C2C bekommt natürlich auch seinen eigenen Platz. Dieses Gefühl, wenn man zwischen Wrangler-Ständen, Cowboyhüten, Line Dance mit wildfremden Menschen und einem verdächtig guten Tequila-Stand merkt: Hier bin ich richtig. Und 2026? Line-up so voll, dass man sich ernsthaft fragt, wie man sich zeitgleich an fünf Orte beamen soll. Zwischendurch wird über Serien gesprochen, über Country-Songs, die plötzlich in TV-Shows auftauchen, über dieses besondere Gefühl, Künstler nicht nur zu hören, sondern erlebt zu haben. Über Nashville-Träume, über den Wunsch nach einem echten Movie-Moment auf der Tanzfläche - mit Cowboy, höflicher Aufforderung und definitiv ohne Discofox-Weihnachtsfeier-Trauma. Und dann gibt es diesen leisen Teil. Krissy erzählt von ihrer Oma. Von Country-CDs im Schrank, von Boots, Schmuck und Kleidungsstücken, die geblieben sind. Von Erinnerungen, die man mitnimmt. Von einem Full-Circle-Moment zwischen Trauer und Dankbarkeit. Nicht schwer, nicht dramatisch - sondern echt. Diese Folge ist lang. Sie ist nicht geschniegelt. Sie ist nicht perfekt geschnitten. Aber sie ist genau das, was sie sein soll. Ein Gespräch über Freundschaft, Zeit, Musik und darüber, warum man Träume nicht auf später verschiebt. 2026 wird wild. Und wir nehmen euch mit...
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