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Freiheit, die wir meinen

Freiheit, die wir meinen

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Ihr kann man sich philosophisch nähern, politisch, gesellschaftlich oder rhetorisch: der Freiheit. Was sie denn ist scheint in einer Zeit der vielen Meinungen und der weniger werdenden Fakten zum Teil Interpretationssache. Kant, Rousseau und die Autoren der amerikanische Unabhängigkeit hielten die persönliche Freiheit der Menschen für ein Naturrecht. Bei uns gibt es die Partei mit der Freiheit im Namen, die zuletzt ausgesrprochen schlecht abschnitt. In unserer Gesellschaft wird erstaunlich selten über Freiheit gesprochen. In der Kommunikation fordern viele Originalität, Eigenständigkeit, Freiheit, sie wird aber sehr oft nicht geliefert. Dieser Tage feiern die USA ihren 250. Geburtstag. Zeit für Klaus und Andreas, einmal über das unverhandelbare Freiheitsrecht nachzudenken, das Thomas Jefferson 1776 in die Unabhängigkeitserklärung geschrieben hatte. Darüber, was daraus geworden ist und wie wir die Freiheit auch in unserer Kommunikation neu beleben können. Die Cousins Klaus und Andreas sind auf höchst unterschiedliche Art zur Kommunikation gekommen. Klaus ist Rhetoriktrainer und Rechtsanwalt, Andreas seit 35 Jahren Journalist, die längste Zeit bei der ARD, in der Hochschulkommunikation, im ZEIT-Verlag. Sprechen, besonders öffentliches Sprechen, hat es beiden angetan. Feedback, Themenanregungen, noch mehr Rhetorik, noch mehr Kommunikation gibt es bei ohnesorge-kommunizieren.de (Klaus) und bei podcon.de (Andreas)
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