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Fever Pit´ch Podcast

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By: Fever Pit'ch
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About this listen

Mit dem Fever Pit'ch Podcast tauchst du tief in die Welt des Profifußballs ein. Der Fever Pit'ch Podcast ist der Anlaufpunkt für alle, die fundierte Analysen, klare Meinungen und Hintergründe rund um den Fußball suchen – präsentiert von Pit Gottschalk und Malte Asmus. Mehrmals wöchentlich liefert der Fußball Podcast die wichtigsten Themen direkt aufs Ohr und vertieft die Inhalte des täglichen Fever Pit'ch Newsletters mit scharfsinnigen Analysen und lebendigen Diskussionen. Jede Episode des Fever Pit'ch Podcast bietet exklusive Einblicke und hintergründige Gespräche mit einigen der bekanntesten Stimmen des Fußballs – von Podcastern über Sportjournalisten bis hin zu Influencern und Kommentatoren. Gemeinsam mit prominenten Gästen analysieren Pit Gottschalk und Malte Asmus die neuesten Nachrichten, ordnen Entwicklungen ein und beleuchten die Geschichten hinter den Schlagzeilen vor und nach den Spielen. Veröffentlicht werktags um 6.10 Uhr, bereitet der Fever Pit'ch Newsletter die relevanten Fußballthemen des Tages auf – informativ, analytisch und immer auf den Punkt. Der Fever Pit'ch Podcast greift diese Themen auf, erweitert die Perspektive und liefert zusätzlichen Kontext und Meinungen, die man in dieser Tiefe nur in einem spezialisierten Fußball Podcast findet. Egal, ob auf dem Weg zur Arbeit, beim Joggen oder entspannt zu Hause: Der Fever Pit'ch Podcast ist der ideale Begleiter für alle Fußballfans, die Bundesliga, internationalen Fußball und taktische Analysen besser verstehen wollen. Einschalten, abonnieren und mit dem Fever Pit'ch Podcast täglich näher am Spiel sein.Fever Pit'ch Politics & Government
Episodes
  • Toppmöller-Entlassung entlarvt Eintracht Frankfurts wahres Problem (mit Peter Ahrens)
    Jan 19 2026
    Dino Toppmöller ist weg – aber Eintracht Frankfurts Problem bleibt. Sportvorstand Markus Krösche hat den Klub zur Verkaufsplattform gemacht. Der Preis: ein Kader ohne belastbare Achse, der bei Druck kippt. Peter Ahrens (Der Spiegel) über ein strukturelles Defizit.\n \n ▶️ Warum das wichtig ist:\n Eintracht Frankfurt hat sich von Trainer Dino Toppmöller getrennt – eine Entscheidung, die sportlich nachvollziehbar war, das eigentliche Problem des Klubs aber nicht löst. Peter Ahrens vom Spiegel analysiert im Fever Pit'ch Podcast, warum die Entlassung wie der Versuch wirkt, ein strukturelles Defizit personell zu beheben. Die Eintracht hat unter Sportvorstand Markus Krösche ein Modell etabliert, das auf regelmäßige Verkäufe der besten Spieler setzt – wirtschaftlich erfolgreich, sportlich aber mit klaren Grenzen. Dem Kader fehlt eine belastbare Achse, insbesondere im defensiven Mittelfeld, die Fehler auffängt und das Spiel stabilisiert. Unter Idealbedingungen funktioniert das Team, doch sobald Druck entsteht oder mehrere Leistungsträger schwächeln, kippt die Mannschaft. Die Gegentorflut in der Bundesliga ist Symptom dieser Fragilität, nicht allein Folge taktischer Fehler des Trainers. Wer immer wieder Führungsspieler abgibt, verliert Automatismen, Identifikation und Verlässlichkeit – Qualitäten, die sich nicht durch Tempo und Marktwert ersetzen lassen.\n \n ⚽️ TAKEAWAYS\n \n – Die Entlassung von Dino Toppmöller wird im Talk als Versuch beschrieben, ein strukturelles Problem personell zu lösen. – Eintracht Frankfurt fehlt laut Peter Ahrens eine belastbare Achse im Zentrum, die Ordnung herstellt und Fehler auffängt. – Der Kader wird als Team charakterisiert, das unter Idealbedingungen funktioniert, aber keinen Puffer besitzt, wenn etwas aus dem Gleichgewicht gerät. – Das regelmäßige Verkaufen der besten Spieler wird als Ursache für den Verlust von Führung, Automatismen und Identifikation benannt. – Sportvorstand Markus Krösche hat den Klub wirtschaftlich stark gemacht, doch das Verkaufsmodell zeigt laut Ahrens sportliche Grenzen. – Die Toppmöller-Entlassung wird nicht als Befreiungsschlag eingeordnet, sondern als Symptom eines tieferliegenden Problems in der Kaderstruktur.\n \n KAPITEL\n \n 00:00 Trainer raus, Problem bleibt 03:20 War die Toppmöller-Entlassung alternativlos? 07:10 Gegentorflut als Symptom, nicht als Ursache 11:30 Trainerfehler oder strukturelles Problem? 15:40 Der Kader: gut unter Idealbedingungen, fragil im Ernstfall 19:10 Verkauf der Besten: Identifikation und Ziele haben ihren Preis 22:50 Markus Krösche und die Grenzen des Modells 26:20 Die Trainerfrage als Schicksalsfrage für den Klub 29:10 Was sich strukturell ändern muss\n \n ▶️ Mehr Analysen & Talks auf https://www.feverpitch.de\n #FeverPitch #FußballTalk #Bundesliga
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    36 mins
  • Köln zeigt: FC Bayern ist doch verwundbar (mit Mario Krischel)
    Jan 15 2026
    Köln ging in Führung, kam zu Umschaltmomenten, stellte Bayern vor Probleme. Dann drehte München das Spiel trotzdem. Bayern-Experte Mario Krischel erklärt, was Gegner tun müssen – und warum es am Ende trotzdem nicht reicht. Die Hinrunde des FC Bayern München in der Bundesliga ist mit 15 Siegen, keiner Niederlage und 66 Toren historisch. Doch das 3:1 beim 1. FC Köln hat gezeigt, dass selbst diese Dominanz Grenzen hat. Bayern-Experte Mario Krischel vom kicker analysiert im Fever Pit'ch Podcast, warum Köln mit Tempo, Mut und Intensität phasenweise Probleme bereiten konnte und sogar in Führung ging. Union Berlin gelang es als einziger Bundesligamannschaft beim 2:2, diese Intensität über 90 Minuten zu halten. Dass der FC Bayern solche Spiele trotzdem dreht, liegt an individueller Klasse und der Ruhe, die Vincent Kompany seiner Mannschaft vermittelt. Beim anstehenden Gastspiel bei RB Leipzig wartet nun ein Gegner, der Tempo, Physis und die individuelle Qualität mitbringt, um die verwundbaren Phasen der Bayern möglicherweise länger auszunutzen. – Köln kam durch Tempo, Mut und Intensität zu Umschaltmomenten und stellte Bayern vor ungewohnte Probleme. – Die Bayern sind angreifbar, bevor sie ihre volle Kontrolle entfalten können. – Gegner müssen die Intensität der Bayern nicht nur matchen, sondern übertreffen, um Chancen zu haben. – Union Berlin gelang es als einziger Bundesligamannschaft in dieser Saison, die Intensität über die vollen 90 Minuten zu halten. – Unter Vincent Kompany bleibt die Mannschaft auch nach Rückschlägen ruhig und legt nach, statt zu verwalten. – Selbst wenn Gegner den Bayern wehtun, finden diese fast immer einen Weg zurück ins Spiel. 00:00 Begrüßung & Einstieg 00:47 Rekord-Hinrunde: Zahlen, Dominanz, erste Einordnung 01:24 Macht Dominanz langweilig? Blick auf die Bundesliga 02:40 Kompanys Wirkung: Warum dieser Bayern-Plan aufgeht 03:40 Luis Díaz statt Sané: Der Transfer, der alles verändert 05:20 Bayerns Offensiv-Quartett im Europavergleich 07:38 Harry Kane neu gedacht: Stürmer, Spielmacher, Fixpunkt 09:29 Kane & Musiala: Ergänzung oder Konkurrenz? 11:27 Rekordzahlen & Laufleistung: Bayerns neue Härte 13:07 Kompanys Pressing-Logik erklärt 15:13 Wie kann man Bayern schlagen? 16:55 Goretzka, Pavlović & die Konsequenzen im Mittelfeld 18:30 Innenverteidigung: Braucht Bayern noch Schlotterbeck? 20:23 Min-jae Kim: Zu gut für die Rolle? 22:19 Torwartfrage: Neuer, Urbig und die Lehren aus Nübel 28:07 Rückrundenauftakt in Leipzig: Wieder ein echter Test 29:00 Prognose: Ist Bayern trotz allem verwundbar? 32:49 Schluss & Verabschiedung
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    33 mins
  • Eintracht Frankfurt: Kaua Santos ist nicht das Problem (mit Daniel Höhr)
    Jan 14 2026

    Nach dem 2:3 in Stuttgart steht bei Eintracht Frankfurt Torhüter Kaua Santos im Fokus – als Sicherheitsrisiko, als Unsicherheitsfaktor, als Problem. Doch genau das ist der Denkfehler.
    „Frankfurts Problem ist kein Torwartthema“, sagt Daniel Höhr im Fever Pit’ch Podcast. Nicht, weil Santos fehlerfrei wäre – sondern weil seine Fehler nicht die Ursache der Frankfurter Probleme sind. Santos ist nicht der Grund für die defensive Instabilität, sondern einer ihrer sichtbarsten Leidtragenden.
    36 Gegentore nach 17 Spielen, zweitschlechteste Abwehr der Liga – diese Zahlen sprechen nicht gegen einen Torwart, sondern gegen ein System. Fehlender Druck auf den Ball, offene Räume im Mittelfeld, mange
    lnde Tiefensicherung: Gegner kommen regelmäßig in beste Abschlusspositionen, oft in Eins-gegen-eins-Situationen. Für einen jungen Torhüter bedeutet das, dass jeder Fehler maximal bestraft wird.
    „Das ist ein gesamt defensives Gebilde“, argumentiert Höhr. Und dieses Gebilde war bereits instabil, bevor Santos zur Nummer eins wurde. Auch mit Michael Zetterer gab es keine Ruhe, keine Serie, keine Stabilität. Der Torwartwechsel brachte keinen Effekt, weil er am Kern des Problems vorbeiging.
    Dass die Kritik inzwischen ungewöhnlich scharf formuliert wird, zeigt ein Satz von Markus Krösche nach dem Spiel in Stuttgart: „Das lernst du in der C-Jugend.“ Gemeint sind keine Torwartfehler, sondern Basics des Verteidigens: Ordnung, Kompaktheit, Absicherung. Prinzipien – keine Personalien.
    Genau deshalb wäre es, so Höhr, „ein Riesenfehler, ihn jetzt wieder rauszunehmen“. Solange Eintracht Frankfurt defensiv so wackelig bleibt, wird jeder Torwart zum Risiko – und Kaua Santos zum Gesicht eines Problems, das er nicht verursacht hat – aber ausbaden muss.

    Takeaways
    Eintracht Frankfurt hat einen schwierigen Start ins Jahr 2026.
    Die Defensive ist die zweitschlechteste der Liga.
    Der Druck auf die Mannschaft ist spürbar und führt zu Fehlern.
    Kaua Santos hat Potenzial, aber auch viele Fehler gemacht.
    Die Abwehrproblematik ist nicht nur auf den Torhüter zurückzuführen.
    Ein stabiler Sechser fehlt der Mannschaft.
    Die Kaderplanung ist entscheidend für die Rückrunde.
    Dino Toppmöller steht unter Druck, die Mannschaft zu stabilisieren.
    Die Neuzugänge müssen sich schnell integrieren.
    Das Spiel gegen Werder Bremen ist ein Schlüsselspiel für die Eintracht.

    Chapters
    00:00 – Der Denkfehler nach Stuttgart
    01:20 – Wie brisant ist die Lage wirklich?
    02:00 – Hellmanns Klartext und die wachsende Unruhe
    03:10 – Druck als ständiger Begleiter
    04:10 – Krösches C-Jugend-Satz: Kritik an Prinzipien
    04:50 – Nationalspieler, aber keine Stabilität
    05:50 – Kaua Santos: Talent, Fehler, Verunsicherung
    07:10 – Warum ein Torwartwechsel nichts lösen würde
    08:35 – Santos als Leidtragender eines wackeligen Systems
    10:00 – Wortgefecht auf dem Platz – hilft das wirklich?
    11:55 – Offensiver Torwart vs. defensive Instabilität
    14:45 – Trainerfrage: Warum greift Toppmöllers Idee nicht?
    16:20 – Der Schlüssel liegt im Mittelfeld
    18:00 – Transferwinter: Impulse statt Reparaturen
    20:40 – Ebnoutalib, Amaimouni & Krösches Transferlogik
    23:50 – Trainer unter Druck, aber nicht angezählt
    27:30 – Schwieriges Programm, realistische Ziele
    31:10 – Bremen als Wendepunkt?

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    33 mins
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