Der verschollene Schatz der Habsburger
Failed to add items
Add to basket failed.
Add to wishlist failed.
Remove from wishlist failed.
Adding to library failed
Follow podcast failed
Unfollow podcast failed
-
Narrated by:
-
By:
Mehr als 100 Jahre galt der legendäre »Florentiner«-Diamant als verschollen. Jetzt ist er in Kanada wieder aufgetaucht – und mit ihm die Frage: Wem gehört er eigentlich? Die Habsburger sind sich sicher: Es ist Familienbesitz. Doch Österreichs SPÖ-Vizekanzler Andreas Babler lässt gerade prüfen, ob der »Florentiner« und die anderen Juwelen nicht eigentlich der Republik Österreich zustehen.
Im Gespräch mit Karl von Habsburg und SPIEGEL-Reporter Fidelius Schmid gehen wir in dieser Folge von »Inside-Austria« der Frage nach, wie der Familienschmuck der Habsburger überhaupt nach Kanada kam, warum der »Florentiner« zum politischen Zankapfel wurde – und ob auch noch weitere verschollene Schmuckstücke auftauchen könnten.
Im Podcast »Inside Austria« rekonstruieren der SPIEGEL und der österreichische STANDARD gemeinsam Fälle, Skandale und politische Abgründe in Österreich.
Wenn euch unser Podcast gefällt, folgt uns doch und lasst uns ein paar Sterne da. Kritik, Feedback oder Themenideen gerne an insideaustria@spiegel.de oder an podcast@derstandard.at
Den Inside Austria Newsletter findet ihr hier.
Fehlerhinweis: In einer früheren Version der Folge hieß es, dass Karl I. der Sohn von Sissy sei. Wir haben die Stelle korrigiert.
+++ Alle Infos zu unseren Werbepartnern finden Sie hier. Die SPIEGEL-Gruppe ist nicht für den Inhalt dieser Seite verantwortlich. +++
Mehr Hintergründe zum Thema erhalten Sie mit SPIEGEL+. Entdecken Sie die digitale Welt des SPIEGEL, unter spiegel.de/abonnieren finden Sie das passende Angebot.
Alle SPIEGEL Podcasts finden Sie hier.
Den SPIEGEL-WhatsApp-Kanal finden Sie hier.
Hier geht es zu unserem SPIEGEL Shop.
Alle Newsletter vom SPIEGEL finden Sie hier.
Hier geht es zur SPIEGEL Akademie.
Sie möchten den SPIEGEL mitgestalten? Registrieren Sie sich bei SPIEGEL Perspektiven.
Informationen zu unserer Datenschutzerklärung.