179 Länderspiele, Olympia-Bronze in Rio, drei Olympische Spiele – und mit 29 ist Schluss. Charlotte Stapenhorst gehört zu den prägendsten deutschen Hockeyspielerinnen ihrer Generation. Vor einem Jahr hat die gebürtige Berlinerin und Zehlendorfer Wespe ihre Karriere beendet. Eine Entscheidung, die ihr bis heute nachgeht. In dieser Folge von „Berlin gewinnt mit Olympia" erzählt Charlotte Matthias Killing, wie sie als Neunjährige Olympia 2004 in Athen am Fernseher sieht und sich entscheidet: Das will ich auch. Wie sie sich Schritt für Schritt zur Nationalspielerin hocharbeitet – und welche Achterbahn der Gefühle eine Olympia-Nominierung bedeutet, wenn von 24 Spielerinnen nur 16 mitdürfen. Sie spricht über den größten sportlichen Erfolg ihrer Karriere – Olympia-Bronze in Rio 2016 –, über die Knieverletzung, die fast alles beendet hätte, über die kuriose Begegnung mit Usain Bolt bei McDonald's im Olympischen Dorf und Carlos Alcaraz in Paris. Und vor allem: über das, was nach der Karriere kommt. Wer ist man, wenn der Sport plötzlich weg ist? Wie geht man mit der Stille um, mit dem fehlenden Team, mit der Suche nach einer neuen Passion? Eine sehr persönliche Folge über große Träume, harte Entscheidungen und das, was bleibt, wenn der Applaus verstummt. ⸻ 🔔 Abonniere den Kanal für mehr inspirierende Gespräche mit Top-Größen aus dem Sport und Parasport. ℹ️ Zur Einordnung Matthias Killing ist Fernseh- und Sportmoderator und Host von „Berlin gewinnt mit Olympia“. Charlotte Stapenhorst ist 179-fache Hockey-Nationalspielerin, Olympia-Bronzemedaillengewinnerin von Rio 2016 und dreifache Olympia-Teilnehmerin. 👀 Transparenzhinweis: Der Sponsor dieses Podcasts ist der Berliner Senat. Der Sponsor wird kontrolliert vom Abgeordnetenhaus Berlin. Dieser Podcast steht im Zusammenhang mit der Bewerbung um die Olympischen Spiele. Weitere Informationen unter berlin-olympiabewerbung.de/TTPA
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