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About this listen

Der lang erwartete dritte Roman der Bestsellerautorin Dörte Hansen.

Eine Stunde vom Festland entfernt liegt die idyllische kleine Nordseeinsel, auf der die Familie Sander lebt. Drei Kinder hat Hanne großgezogen, ihr Mann hat die Familie und die Seefahrt aufgegeben, ihr Ältester ist gequält von alten Flutstatistiken und hat sein Kapitänspatent verloren, Tochter Eske fürchtet die Touristenströme. Nur Henrik, der Jüngste, ist mit sich im Reinen. Im Laufe eines Jahres verändert sich das Leben der Familie Sander von Grund auf, erst kaum spürbar, dann mit voller Wucht.

Klug und mit großer Wärme erzählt Dörte Hansen vom Wandel einer Inselwelt, von alten Gesetzen, die ihre Gültigkeit verlieren, von Aufbruch und Befreiung.

©2022 Penguin (P)2022 Random House Audio
Contemporary Fiction Family Life Genre Fiction Small Town & Rural
All stars
Most relevant
Ich habe selten so ein deprimierendes Buch gelesen / gehört. Die Story aber auch die Art wie es vorgelesen ist (angenehme Stimme aber ein melancholischer Singsang als wäre die ganze Geschichte ein trauriges Gedicht).
Ausserdem für meinen Geschmack zwei Themen zu stark ausgetreten: Nervige Touristen auf den Nordseeinseln und die Grausamkeit der Tiefe / des Meeres.
Ich muss mir jetzt erst mal ein paar Hundebabys anschauen um wieder klar zu kommen.
Trotzdem werde ich als nächstes Altes Land hören.

Extrem deprimierend

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ich habe Alles Land geliebt und war beeindruckt von Mittagsstunde. Manche Kritiker sagen, dieses sei Dörte Hansens bestes Buch. Ich sehe das nicht so. Ich erkenne ihre Sprache, die so schön und atmosphärisch Landschaft und Gesellschaft beschreibt. Allerdings hatte ich anfangs das Gefühl, es ginge nur um die Beschreibung der Insel, so schemenhaft blieben die Menschen lange, bis ihre Geschichten endlich entwickelt wurden. Ich fand das zunächst ziemlich langweilig.

Der angeschwemmte Wal ist eine plumpe und schwerfällige Metapher, es macht auch kein besonderes Vergnügen zu hören.

Die Hauptfiguren sind unsympathisch.
Am schlimmsten jedoch waren die weinerliche Stimmung und Ton; gegen Ende von Nina Hoss pathetisch, voller Selbstmitleid und Anklage gelesen. Wie eine Predigt. Apropos Predigt; der Pastor und v.a. seine Frau sind das beste Argument für den Zölibat, das man sich vorstellen kann. Wer hätte das gedacht.

Wir lernen, daß sich junge Leute kein Haus auf der Insel leisten können, wegen der bösen "Fremden". Die so viel Geld auf die Insel tragen. Und erst die böse EU, die es den Fischern vermiesen möchte, weiterhin den Meeresboden mit Schleppnetzen zu zerstören. How dare they, die nichts von gar nichts verstehen! Glaubt Frau Hansen eigentlich, daß das Auspreisen der Jungen woanders anders ist?


Ich hatte den Eindruck, daß Hendrik Selbstmord begangen hat, warum hätte er sonst seinen Pullover angehabt. Die einzige Frage, die hierzu jedoch gestellt wird ist, hat er gewunken oder um Hilfe gerufen?

Wenn es darum geht, Gesellschaft im Umbruch zu beschreiben, könnte sich Frau Hansen mal bei Julie Zeh umschauen. Sie schafft es durchaus, in ihren Geschichten in den neuen Bundesländern die Alteingesessenen, die Berliner Hippies, die Zugereisten, die Umweltschützer und Neukapitalisten schonungslos und doch mit Sympathie zu zeichnen. Alle sind menschlich. Sie nimmt dem Zuschauer quasi den Wind aus den Segeln, während ich Frau Hansen und ihren Protagonisten nur zurufen möchte: Nehmt Euch doch nicht so wichtig.

Enttäuschend

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Selten so etwas langweiliges gehört. Hat mir gar nicht gefallen.Das hatte ich mir anders vorgestellt , leider hat mich das Buch nicht zum weiter hören animiert.

Nicht für mich

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