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Editor reviews

Out of our minds

Wie wär’s mit einer perfekten Gesellschaft? Abseits gängiger Sci-Fi-Dystopien spielt die "Kultur"-Serie von Iain Banks mit künstlicher Intelligenz, die der Menschheit ausnahmsweise mal nichts Böses will. In ferner Zukunft feilen seine besserwisserischen "Minds" (sprich: Computer mit Namen, die an schlechte Gameshows erinnern) an einem befriedeten, aufgeklärten Konsens-Universum. Auf die insektenartigen Idiraner wirkt das vor allem: arrogant. Sie misstrauen der "aufgeklärten" Kultur und starten einen galaxisweiten Eroberungsfeldzug. Zwischen den Fronten: kratzbürstige Drohnen, ein persönlichkeitsgestörter Gestaltswandler, die Kultur-Agentin Perosteck Balveda - und ein gestrandetes Mind, das den gesamten Krieg entscheiden könnte. Am Ende? Ist alles doch nur ein Spiel. Und ein ultragefährliches dazu ... Wir meinen: Witzig, bissig, punktgenau, technisch versiert - genau so muss eine Space Opera sein!

Summary

Der erste Band des "Kultur"-Zyklus, endlich als ungekürzte Lesung.

In ferner Zukunft haben die Maschinen entschieden, eine perfekte Gesellschaft zu bauen - die "Kultur". Eine Gesellschaft, die alle Völker der Galaxis vereinen soll. Doch nicht alle wollen sich dieser Gesellschaftsform unterwerfen, die schon bald Gefahr läuft, totalitäre Züge anzunehmen.

Der Gestaltwandler Bora Horza Gobuchul erhält den Auftrag, eine hochentwickelte künstliche Intelligenz, die sich auf den Planeten Schars Welt zurückgezogen hat, zu finden und gefangen zu nehmen. Ihm dicht auf den Fersen ist eine Agentin der "Kultur", die schöne Perosteck Balveda. Bald findet sich Horza zwischen den sich bekämpfenden Fronten wieder und die Grenzen zwischen seiner und der Identität der Personen, deren Aussehen er annimmt, verschwimmen zunehmend...

©2019 Heyne Verlag. Übersetzung von Rosemarie Hundertmarck (P)2019 Der Hörverlag

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