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KI macht Software vermeintlich billiger. Macht sie Projekte einfacher?

KI macht Software vermeintlich billiger. Macht sie Projekte einfacher?

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In dieser Paneldiskussion live vom TechRiders Summits 2026 beleuchten CTOs und Tech Leads gemeinsam mit Eberhard Wolff, wie KI die Kosten- und Komplexitätswahrnehmung in der Softwareentwicklung beeinflusst – von dem Versprechen einer “billigen” Umsetzung bis zu den verborgenen Risiken. Die Diskussion adressiert zentrale Fragen:

  • “Billiger” vs. “einfacher”: Was steckt hinter diesen Begriffen? “Einfacher” ist nicht gleichbedeutend mit schneller oder wartungsfreundlich – vielmehr entstehen neue Abhängigkeiten von Drittanbieter-APIs, die Wartung komplexer machen.

  • Versteckte Kosten der KI: Die Illusion einer kostengünstigen KI-Lösung ignoriert oft unsichtbare Aufwände – etwa für Modell-Training, Monitoring, Compliance (z. B. DSGVO), QA und Lizenzabhängigkeit von Anbietern.

  • Team & Kompetenzen: KI verändert die Rollen von Architekt:innen – weg von reiner Code-Optimierung hin zu KI-Management und ethischer Bewertung. Während Junior-Entwickler:innen vermeintlich durch KI-Assistenten profitieren, droht der Wissenstransfer zu erodieren, wenn KI “Black Boxes” für Entscheidungen nutzt.

  • Strategische Grenzen: Lohnt sich KI aus architekturhistorischer Sicht? Welche Prinzipien (z. B. Modularität, Observability) bleiben unverändert, um Systeme auch im KI-Zeitalter kontrollierbar und skalierbar zu halten?

Gäste aus dem Speaker Line-Up des TechRiders Summit:

  • Sebastian Kleinschmager

  • Axel Schulz

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