#40: Das Musikjahr 2025 - Gar nicht mal so schlech | Teil 1
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Jubiläum inoffiziell, aber inhaltlich maximal: In Folge #40 vom Kulturkompass tauchen wir tief in die spannendsten Releases der letzten Zeit ein – zwischen existenzieller Introspektion, wütendem Post-Rock, hypnotischem Trap und großer Rap-Alchemie.
Wir sprechen über Quadecas „Vanisher“, ein Album irgendwo zwischen Internet-Mythos und Selbstauflösung, über Geese – „Getting Killed“ und dessen nervöse, kaputte Energie, sowie über McKinley Dixon, der mit „Magic, Alive!“ beweist, dass Storytelling im Rap noch Seele haben kann.
Dazu kommt Tyler, The Creator mit „DON’T TAP THE GLASS“ – kontrolliertes Chaos, Performance-Rap und Maskenspiel – und natürlich Freddie Gibbs & The Alchemist, die mit „Alfredo 2“ die Frage stellen, ob Perfektion überhaupt wiederholbar ist.
Mit Maruja – „Pain To Power“ geht’s in den politischen Post-Jazz-Rock-Abgrund, Souly – „traence“ zerlegt deutsche Rap-Konventionen und A$AP Rocky meldet sich mit „Don’t Be Dumb“ zwischen Fashion-Mythos und Selbstreflexion zurück.
In der Schnellanalyse feuern wir im Akkord durch neue Releases:
Beslik, t-low, bar italia, OsamaSon, $uicideboy$, EsDeeKid – kurze Urteile, klare Kanten, keine Gefangenen.
Zum Schluss noch ein Shoutout an Mac Millers „Balloonerism“ – ein Projekt, das mehr Geist als Genre trägt.
Folge 40 ist kein Rückblick, sondern ein Scan der Gegenwart: Musik zwischen Größenwahn, Depression, Experiment und echter Magie.
🎧 Kulturkompass – wir hören, damit ihr nicht aus dem Fenster springen müsst.