• Von Werk I bis Werk II – Ein Mann, fast jede Station
    Nov 2 2026

    In dieser Folge sprechen wir mit Emanuele Rocher, der seit zwei Jahren bei PIT dabei ist und in dieser Zeit so ziemlich alles mitgemacht hat, was PIT zu bieten hat. Dreherei in Werk I, Rollen, Montage, Drehen und Fräsen in Werk II – Emanuele kennt das Unternehmen von vielen Seiten und ist heute einer der vielseitigsten Mitarbeiter im Haus.

    Aktuell ist er im Werk II für das Fräsen zuständig und unterstützt dort Eugen, den viele noch aus der letzten Folge kennen – dem ehemaligen Selbstständigen, der mit seiner eigenen Fräserei zu PIT gewechselt ist.

    🔧 Das erwartet euch:

    • Die Reise durch PIT: Von der Dreherei in Werk I über Montage und Rollen bis hin zum Fräsen in Werk II
    • Drehen vs. Fräsen: Warum das Fräsen für Emanuele etwas ganz Besonderes ist – und warum gerade das Neue reizt
    • Zusammenarbeit mit Eugen: Wie ein ehemaliger Selbstständiger und ein interner Allrounder sich perfekt ergänzen
    • Der Wechsel zwischen den Werken: Was es bedeutet, sein zweites Zuhause zu wechseln – und warum Fitnessstudio und Sauna die Eingewöhnung deutlich beschleunigt haben
    • Sein Tipp für neue Mitarbeiter: Er selbst bleiben, offen sein und kommunizieren
    • PIT in einem Wort: Familiär. Und das nicht zum ersten Mal in diesem Podcast.

    💡 Emanueles Fazit:
    “Familiär beschreibt es ganz gut – wenn etwas familiär ist, ist Kommunikation da, Vertrauen ist da, Mitarbeit ist da.”

    Und wer weiß: Vielleicht gibt es in ein, zwei Jahren einen Throwback mit Emanuele – wenn er beim Fräsen noch mehr Erfahrung gesammelt hat. Wir freuen uns drauf!

    👂 Reinhören und einen echten Allrounder bei PIT kennenlernen!

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    13 mins
  • Zukunftsausblick PIT – Was bringt die Zukunft?
    Sep 29 2026

    In dieser Folge ist sie zurück – Katrin Himmelsbach, CEO von PIT, die schon in einer der ersten Folgen des PITcasts zu Gast war. Damals noch mit Lisa am Mikrofon, heute mit Dimi. Und der Anlass könnte kaum besser sein: Katrin war letzte Woche auf dem Titelblatt des Schwarzwälder Boten, wo sie über ihren Werdegang, ihre Rolle als Frau in einer klassischen Industriebranche und das Jonglieren von Arbeit und Privatem gesprochen hat.

    In dieser Folge schauen wir aber vor allem nach vorne. PIT ist auf Wachstumskurs – neue Mitarbeiter in Führungspositionen, eine neue Branche, ein geplanter Anbau. Wohin geht die Reise? Was plant PIT für die nächsten zehn Jahre? Und was treibt eine Geschäftsführerin an, die schon bei Porsche, L'Oreal und der LVM tätig war und trotzdem lieber das familiäre Mittelstandsunternehmen dem Konzern vorzieht?

    🚀 Das erwartet euch:

    • Titelblatt Schwarzwälder Bote: Wie ein Zweizeiler zur großen Geschichte wurde – und warum Katrin damit überhaupt nicht gerechnet hat
    • PIT heute: Über 50 Mitarbeiter, vier Branchen, ein Rekordjahr und ein geplanter Anbau
    • Wachstum mit Bedacht: Warum Katrin lieber gesund wächst als groß – und jeden Mitarbeiter beim Vornamen kennen will
    • Neue Branchen: Luft- und Raumfahrt ist erst der Anfang – Hydraulik könnte das nächste Standbein werden
    • Warum kein Rüstung: PIT hat bewusst entschieden, die Rüstungsindustrie nicht zu beliefern – aus moralischen Gründen
    • Frau in der Industrie: Warum Geschlechterfragen für Katrin im Alltag kaum eine Rolle spielen
    • Führung seit der Schule: Wie sich Katrins Führungsqualitäten schon in Projektarbeiten und Studium gezeigt haben
    • Abschalten als CEO: Yoga, Sauna, Bücher – und warum Katrin damit überhaupt kein Problem hat
    • Opfer für den Beruf: Großstadt, Ausland, Freunde – was sie für PIT hinter sich gelassen hat
    • Stolzester Moment: Der erste selbst aquirierte Kunde, ein Rekordjahr in Werk II und der Zeitungsartikel

    💡 Katrins Vision für PIT:
    "Weiterhin wachsen, aber gesund und überlegt. Nichts überstürzen. Und dass alle Mitarbeiter morgens aufstehen und sich wirklich auf die Arbeit freuen."

    💡 Katrins persönlicher Wunsch:
    "Wenn ich in Rente gehe, sollen meine ehemaligen Mitarbeiter sagen: Das war echt eine tolle Chefin, da hat es wirklich Spaß gemacht."

    Diese Folge zeigt die Frau hinter der CEO – bodenständig, voller Ideen, mit klarer Vision und einem echten Herz für ihr Team.

    👂 Reinhören und erfahren, wohin die Reise für PIT geht!

    Den Artikel im Schwarzwälder Boten findet ihr online – unbedingt nachholen, es lohnt sich!

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    25 mins
  • 12 Jahre PIT – Ein letztes Gespräch mit Sergej
    Jun 18 2026

    In dieser besonderen und emotionalen Folge blicken wir gemeinsam mit Sergej auf eine ganz besondere Reise zurück: 12 Jahre bei PIT. Sergej, Teamleiter in der Obama-Abteilung, verlässt das Unternehmen nach über einem Jahrzehnt – Zeit für ein letztes, ehrliches Gespräch über Höhen, Tiefen und alles, was diese Zeit so besonders gemacht hat.

    2014 fing Sergej eher zufällig bei PIT an – damals noch eine kleine Firma mit gerade mal 10-12 Mitarbeitern, nur Werk I, ohne das heutige Werk II. Heute, zwölf Jahre und unzählige Maschinen später, ist er Teamleiter und blickt auf eine Entwicklung zurück, die ihn genauso geprägt hat wie das Unternehmen selbst.

    🎙️ Das erwartet euch:

    • Der Zufall, der alles veränderte: Wie Sergej eher beiläufig zu PIT kam – ohne die Firma vorher zu kennen
    • PIT damals vs. heute: Von 10 Mitarbeitern und einer leeren Halle zu über 50 Mitarbeitern und ständigem Wachstum
    • Die Obama-Maschinen: Was es bedeutet, seit 12 Jahren Quetschnippel zu produzieren
    • Persönliche Entwicklung: Vom Maschinenbediener zum Teamleiter mit Verantwortung
    • Vertrauen & Verantwortung: Wie Sergej bei Maschinenabnahmen mit eingebunden wurde und seine Meinung zählte
    • Schönste Erinnerungen: Europapark-Ausflüge, Teambuilding und zwölf Jahre gemeinsame Erlebnisse
    • Ehrliche Worte: Über Zweifel am Anfang, Selbstvorwürfe als Führungskraft und persönliches Wachstum

    💡 Sergejs Fazit über PIT:"Ein super Unternehmen. Die Leute sind hier echt top – man bekommt Verantwortung, man bekommt Vertrauen."

    Diese Folge ist ein würdiger Abschluss für zwölf Jahre Zusammenarbeit – ehrlich, persönlich und mit der Hoffnung, dass sich die Wege irgendwann wieder kreuzen.

    👂 Reinhören und Danke sagen für 12 unvergessliche Jahre!

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    20 mins
  • Vom eigenen Chef zum Teamplayer – 13 Jahre Selbstständigkeit und der Neustart bei PIT
    May 8 2026

    In dieser Folge sprechen wir mit Eugen, der einen Weg gegangen ist, den nur wenige gehen: 13 Jahre lang war er sein eigener Chef mit einer Fräserei – und dann kam der bewusste Entschluss, aufzuhören und zu PIT zu wechseln.

    2011 startete Eugen mit einer einzigen Fräsmaschine in einer kleinen Dreherei. 2016 übernahm er eine andere Firma und wuchs auf fünf Maschinen – produziert hat er hydraulische Spannvorrichtungen für die Automobilindustrie und Einzelteile für den Sondermaschinenbau. Dann kam Corona, die Wirtschaft veränderte sich, und 2024 traf Eugen eine Entscheidung: PIT kaufte sein Inventar, und er wechselte vom Unternehmer zum Angestellten.

    🔧 Das erwartet euch:

    • Der Anfang: Mit 27 Jahren gegründet – wie es ist, mit einer Maschine zu starten
    • Exponentielles Wachstum: Von 1 auf 5 Maschinen durch Firmenübernahme 2016
    • 80-Stunden-Wochen: Wie es sich anfühlt, Samstag, Sonntag, nachts zu arbeiten – und trotzdem keine Sicherheit zu haben
    • Corona-Schock: Vom Boom zum freien Fall – und wie man trotzdem überlebt
    • Die Entscheidung: Warum er nach 13 Jahren aufgehört hat – Risiko vs. Sicherheit
    • Der Wechsel zu PIT: Wie PIT durch einen ehemaligen Mitarbeiter auf ihn kam
    • Selbstständig vs. Angestellt: Was er vermisst, was er schätzt, und wie sich Feierabend anfühlt
    • Learnings: Lösungsorientiert denken, gelassen bleiben, nicht den Kopf verlieren
    • Ehrliche Ratschläge: Was er jemandem sagen würde, der sich selbstständig machen will

    💡 Eugens Fazit:"Es waren viele Herausforderungen, die mir Spaß gemacht haben und mich geprägt haben – das würde ich nicht missen wollen."

    Diese Folge zeigt die Realität hinter der Selbstständigkeit – ohne Glückskekssprüche, ohne Instagram-Filter. Von 80-Stunden-Wochen über finanzielle Vorleistungen bis hin zur Erkenntnis: Manchmal ist Sicherheit wertvoller als Freiheit.

    👂 Reinhören und eine ehrliche Unternehmergeschichte erleben!

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    34 mins
  • 23 Jahre Präzision – Von Bosnien zu den kleinsten Schrauben der Welt
    Apr 8 2026

    In dieser Folge sprechen wir mit Azmir Jusufovic, der seit 23 Jahren bei PIT arbeitet – eine beeindruckende Zeit voller Präzision, Verantwortung und persönlicher Geschichte.

    Azmir kam mit 16 Jahren als Flüchtling aus Bosnien nach Deutschland. Der Krieg hatte sein Zuhause zerstört, er kannte kein Wort Deutsch und musste ganz von vorne anfangen. Heute ist er Experte im Werk I Medizin und produziert Implantate, die Leben retten.

    🔬 Das erwartet euch:

    • Von Bosnien nach Deutschland: Wie Azmir mit 16 als Kriegsflüchtling nach Deutschland kam – ohne Sprache, ohne Familie, aber mit unglaublichem Willen
    • Millimeterarbeit: Die kleinste Schraube ist 1mm x 3mm – wie arbeitet man so präzise?
    • Medizintechnik: Knochenschrauben für Schädel- und Handchirurgie – jede einzelne rettet Leben
    • 100% Sichtkontrolle: Warum jedes Teil mit bloßem Auge geprüft wird – null Toleranz für Fehler
    • Kreuzschlitz vs. Innenvierkant: Warum spezielle Schweizer Maschinen nötig sind
    • 23 Jahre Entwicklung: Vom kleinen Betrieb zur modernen Fertigung – was hat sich verändert?
    • Familie statt Firma: Warum Azmir PIT als seine zweite Familie sieht
    • Integration: Wie aus einem 16-jährigen Flüchtling ein geschätzter Facharbeiter wurde

    💡 Azmirs Fazit:"Beide Daumen hoch – ich bin zufrieden und wünsche mir, dass es so weitergeht. Ich würde es genauso wieder machen."

    Diese Folge zeigt, dass hinter jedem Präzisionsteil eine persönliche Geschichte steckt – von Flucht und Neuanfang, von harter Arbeit und Anerkennung, und davon, wie ein Unternehmen zur Familie werden kann.

    👂 Reinhören und eine bewegende Geschichte erleben!

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    24 mins
  • Vom Himalaya ins Schramberger Werk – Kultur, Alltag und neue Erfahrungen bei PIT
    Mar 4 2026

    In dieser Folge haben wir Swornim Rai, unseren Praktikanten aus Nepal, zu Gast. Swornim ist 28 Jahre alt, studiert Medizintechnik in Jena und absolviert sein Praktikum bei PIT in der Qualitätssicherung der Abteilung Medizin. Aber heute geht's nicht um CNC-Maschinen – sondern um Kultur, Alltag und die Frage: Wie ist es eigentlich, aus einem kleinen Dorf in Nepal nach Deutschland zu kommen?

    Von Kathmandu nach Schramberg, von sechs Arbeitstagen zu Work-Life-Balance, von Momos zu deutschem Brot – Swornim gibt uns einen ehrlichen und persönlichen Einblick in die Unterschiede zwischen Nepal und Deutschland.

    🌍 Das erwartet euch:

    • Von Nepal nach Deutschland: Warum Swornim mit 19 nach Deutschland kam und was ihn hier hält
    • Typisch deutsch: Was ihn überrascht hat – flache Hierarchien, Du-Kultur und Pünktlichkeit
    • Arbeitskultur: Sechs Tage die Woche in Nepal vs. fünf Tage und echte Work-Life-Balance bei PIT
    • Essen & Alltag: Was isst man in Nepal zum Frühstück? Warum schmeckt es mit der Hand besser? Und was sind Momos?
    • Mount Everest & Co: Nepal ist das Land der Berge – aber die wenigsten klettern sie
    • Qualität bei PIT: Warum es ihn überrascht hat, dass wir jede einzelne Knochenschraube prüfen
    • Benefits: Fitnessstudio, Sauna, Massage – gibt's so was auch in Nepal?
    • Zukunftspläne: Erst Bachelorarbeit, dann Berufserfahrung sammeln, und irgendwann zurück nach Nepal

    💡 Swornims Fazit über PIT:"Respektvoll, zukunftsorientiert und lehrreich – ich konnte Dinge lernen, die ich woanders vielleicht nicht hätte lernen dürfen."

    Diese Folge zeigt, wie internationale Talente bei PIT Fuß fassen, wie wichtig Offenheit und flache Hierarchien sind, und welche krassen Unterschiede es zwischen Nepal und Deutschland gibt – kulturell, kulinarisch und beruflich.

    👂 Reinhören und Nepal aus erster Hand kennenlernen!

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    31 mins
  • Mehr als ein Job - Wie wir ausbilden, begleiten und begeistern
    Feb 4 2026

    In dieser Folge sprechen wir mit Tolga Erzincanlioglu, Fertigungsleiter bei PIT, der sich um die Ausbildung und Betreuung der Azubis kümmert. Tolga zeigt uns, was PIT als Arbeitgeber besonders macht und warum Ausbildung hier mehr ist als nur Wissensvermittlung.

    Von der ersten Bewerbung über den ersten Arbeitstag bis zum fertigen Facharbeiter – Tolga erklärt, wie PIT junge Menschen nicht nur fachlich ausbildet, sondern sie auch als Teil des Teams willkommen heißt und langfristig begleitet.

    🎯 Das erwartet euch:

    • Warum Ausbildung? Wieso PIT auf eigene Azubis setzt statt fertige Fachkräfte einzustellen
    • Ausbildungsberufe: Zerspanungsmechaniker (3,5 Jahre) und Maschinen- und Anlagenführer (2 Jahre)
    • Praxisnah von Tag eins: Keine monatelange Feilerei – Azubis sind direkt in der Produktion dabei
    • Mentorenprogramm: Wie neue Mitarbeiter durch feste Ansprechpartner begleitet werden
    • Tolgas Führungsstil: Offen, nahbar, respektvoll – auf Augenhöhe mit dem Team
    • Die Benefits: Fitnessstudio, Sauna, Massage, Yoga, Kita – Dinge, die man so nicht erwartet
    • Teamkultur: Junges, multikulturelles Team mit flachen Hierarchien und echtem Zusammenhalt
    • Events: Sommerfest, Weihnachtsfest, Bowling, Lasertag – Teambuilding außerhalb der Arbeit

    💡 Tolgas Fazit:"PIT ist mehr als ein Job – hier geht es um den Menschen, Zusammenhalt, eine Lebenseinstellung und gemeinsame Entwicklung."

    Diese Folge zeigt, dass moderne Arbeitgeberkultur nicht nur Buzzwords sind, sondern bei PIT gelebte Realität.

    👂 Reinhören und erfahren, wie Ausbildung und Mitarbeiterentwicklung mit Leidenschaft funktionieren!

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    21 mins
  • Von Gutach nach Schramberg – Wie aus alt neu wurde
    Jan 9 2026

    In dieser Folge sprechen wir mit Alparslan Atalay (Alpi), der bei PIT für die Qualität zuständig ist, über einen der größten Umbrüche in der Firmengeschichte: den kompletten Wandel von Gutach nach Schramberg-Sulgen.

    Alpi kennt beide Werke und kann daher perfekt vergleichen – vom traditionellen Werk in Gutach bis zur modernen High-Tech-Fertigung in Schramberg heute.

    🏭 Das erwartet euch:

    • Gutach vs. Schramberg: Maschinen aus den 70ern/80ern, Späne mit der Schaufel entfernen vs. High-Precision-Technik und Automatisierung
    • Kulturwandel: Von einem ernsten Ü50-Team zu einem jungen, offenen, multikulturellen Team voller Energie
    • Technischer Quantensprung: High-Precision-Drehmaschinen, neue Fräsmaschinen, Prozesssicherheit auf höchstem Niveau
    • Die Benefits: Fitnessstudio, Sauna, Massage, Yoga – Dinge, die man in einer Produktionsfirma nicht erwartet
    • Zukunftsvision: Expansion, neue Branchen, doppelte Maschinenzahl – PIT ist erst am Anfang

    💡 Alpis Fazit:"Gutach in einem Wort? Vergangenheit. Schramberg? Zukunft."

    Diese Folge zeigt eindrucksvoll, was Innovation in der Praxis bedeutet – nicht nur neue Maschinen, sondern ein komplettes Umdenken in Kultur, Prozessen und Möglichkeiten.

    👂 Reinhören und miterleben, wie aus einem grauen Werk eine moderne Zukunftsfabrik wurde!

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    30 mins