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  • Drei Selbsts treffen sich in einer Bar …
    Oct 21 2026

    Selbstbewusstsein, Selbstvertrauen, Selbstwert – ist das nicht alles irgendwie dasselbe? Ganz und gar nicht!

    In dieser Folge von Heimat 108 nehmen wir diese Begriffe einmal genauer unter die Lupe. Wir sprechen darüber, warum Selbstvertrauen nicht einfach von allein entsteht, weshalb wir manchmal unbequeme Wege gehen müssen, um innerlich zu wachsen, und warum es so wichtig ist, die eigenen Versprechen auch sich selbst gegenüber einzuhalten.

    Außerdem geht es um Selbstverantwortung, den Unterschied zwischen Schuld und Verantwortung und die Frage, wie wir unsere Kinder stark fürs Leben machen können.

    Eine Folge über persönliche Entwicklung, innere Stärke und die Erkenntnis, dass wir selbst mehr dafür tun können, als wir vielleicht denken.

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    25 mins
  • Du bekommst, was du tolerierst
    Oct 7 2026

    Grenzen setzen. Eigentlich ganz einfach – oder?

    Wir merken gerade selbst, dass das gar nicht so leicht ist. Denn wer gerne hilft, für andere da ist und viel leistet, verbindet ein „Nein“ schnell mit Egoismus oder dem Gefühl, andere im Stich zu lassen.

    Aber was passiert, wenn wir keine Grenzen setzen?

    Dann werden Dinge, die wir freiwillig tun, irgendwann selbstverständlich. Aus Hilfsbereitschaft entstehen Erwartungen. Und wenn wir später doch einmal Nein sagen, ist der Aufschrei plötzlich größer, als wenn wir unsere Grenzen von Anfang an klar kommuniziert hätten.

    In dieser Folge von Heimat 108 sprechen wir darüber, warum Grenzen keine Mauern sein müssen, sondern Leitplanken und sogar Brücken sein können. Warum sie unsere Energie, unseren Fokus und die Dinge schützen, die uns wirklich wichtig sind. Und warum ein einfaches „Ich will nicht“ manchmal vollkommen ausreichen darf.

    Wir sprechen darüber, warum Menschen uns häufig nicht mit anderen vergleichen, sondern mit der Version von uns, die früher immer Ja gesagt hat. Warum ein Nein uns nicht automatisch weniger hilfsbereit oder zu schlechteren Partnern, Freunden, Kollegen oder Chefs macht. Und warum wir vielleicht sogar mehr für andere geben können, wenn wir anfangen, besser auf uns selbst zu achten.

    Ein Satz aus unserem Gespräch bringt es ziemlich gut auf den Punkt:

    You get what you tolerate. – Du bekommst, was du zulässt.

    Vielleicht ist es also an der Zeit, die eigenen Grenzen nicht als Einschränkung zu betrachten, sondern als etwas, das uns hilft, unsere Energie auf die richtigen Dinge zu richten und als etwas, das letztlich und unter dem Strich allen hilft.

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    22 mins
  • Du bist, was Dir wichtig ist - aber weißt Du es auch?
    Sep 23 2026

    Wann fangen wir eigentlich an, uns Gedanken darüber zu machen, was uns wirklich wichtig ist? Haben wir unsere Werte schon als Kinder – oder entwickeln sie sich erst durch Eltern, Freunde, Beziehungen, Erfahrungen und die Gesellschaft, in der wir leben?

    In dieser Folge sprechen wir darüber, woher unsere Werte kommen und warum sie so viel mehr beeinflussen, als uns im Alltag bewusst ist. Warum fühlen wir uns zu manchen Menschen hingezogen und bei anderen stimmt irgendetwas einfach nicht? Warum bewerten zwei Menschen exakt dasselbe Verhalten völlig unterschiedlich? Und gibt es überhaupt gute und schlechte Werte – oder nur solche, die zu unserem eigenen Wertesystem passen oder eben nicht?

    Wir sprechen darüber, warum „Gegensätze ziehen sich an“ und „Gleich und Gleich gesellt sich gern“ gleichzeitig stimmen können, was Toleranz mit Selbstrespekt zu tun hat und warum Unzufriedenheit vielleicht häufig dort entsteht, wo wir nicht so leben können, wie es dem entspricht, was uns wirklich wichtig ist.

    Und am Ende bleibt eine ziemlich einfache, aber gar nicht so leicht zu beantwortende Frage:

    Weißt du eigentlich, welche Werte dir wirklich wichtig sind?

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    26 mins
  • Schlaf schön! Vom Schlaf und über das Schlafen!
    Sep 9 2026

    Schlafen wir eigentlich genug – und warum unterschätzen wir so oft, wie wichtig guter Schlaf für unser Leben ist?

    In dieser Folge von Heimat 108 sprechen wir über unsere ganz persönlichen Erfahrungen mit dem Schlaf. Hendrik erzählt, warum er viele Jahre mit erstaunlich wenig Schlaf ausgekommen ist – zumindest dachte er das – und was sich verändert hat, seitdem er angefangen hat, sich intensiver mit seinem Schlaf zu beschäftigen und ihn sogar zu tracken.

    Wir sprechen darüber, warum Schlaf weit mehr ist als bloße Erholung, weshalb wir unsere eigene Leistungsfähigkeit bei Schlafmangel möglicherweise völlig falsch einschätzen und warum Müdigkeit nicht gerade der beste Ratgeber für wichtige Entscheidungen ist.

    Natürlich geht es auch ganz praktisch um unsere eigenen Schlafgewohnheiten: frühes oder spätes Zubettgehen, Powernaps, Schnarchen, kalte Schlafzimmer, spätes Essen, Kaffee und Alkohol, Atemübungen und die Frage, was uns persönlich dabei hilft, wirklich gut zu schlafen.

    Und am Ende geht es um einen Gedanken, der weit über das Schlafen hinausgeht: Je besser wir uns selbst kennen und verstehen, was uns körperlich und mental guttut, desto bewusster können wir unser Leben gestalten.

    Eine Folge über volle Akkus, nächtliche Gedanken, offene Schubladen im Kopf – und die Erkenntnis, dass eine Stunde mehr Schlaf manchmal viel produktiver sein kann als eine Stunde mehr Arbeit.

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    26 mins
  • Warum ärgern wir uns eigentlich?
    Aug 26 2026

    Warum ärgern wir uns über manche Dinge fünf Minuten – und über andere noch Jahre später?

    Ein blöder Spruch, eine alte Geschichte aus der Schulzeit oder einfach eine Flasche Öl, die im denkbar ungünstigsten Moment auf dem Küchenboden landet: Gründe, sich zu ärgern, gibt es schließlich genug.

    Aber wer sorgt eigentlich dafür, dass wir uns ärgern? Derjenige, der etwas sagt oder tut? Die Situation? Oder am Ende wir selbst?

    In dieser Folge von Heimat 108 sprechen wir darüber, warum ein und dieselbe Situation bei verschiedenen Menschen völlig unterschiedliche Reaktionen auslösen kann – und warum unser Ärger manchmal viel mehr über uns selbst verrät als über den eigentlichen Auslöser.

    Es geht um alte Geschichten, die erstaunlich lange in uns nachwirken, um persönliche wunde Punkte und die Frage, warum wir anderen Menschen manchmal noch Jahrzehnte später Macht über unsere Gefühle geben – obwohl die sich möglicherweise nicht einmal mehr daran erinnern, was damals passiert ist.

    Und wir landen bei einem ziemlich spannenden Gedanken: Was verändert sich, wenn wir nicht mehr sagen „Der ärgert mich“, sondern „Ich ärgere mich darüber“?

    Denn vielleicht steckt genau darin ein Stück Freiheit: Wir können nicht immer bestimmen, was passiert oder was andere Menschen tun. Aber wir können beeinflussen, welche Bedeutung wir einer Sache geben und wie lange wir sie mit uns herumtragen.

    Eine Folge über Ärger, Eigenverantwortung, alte Geschichten, Viktor Frankl, eine ziemlich große Ölpfütze auf dem Küchenboden – und die Frage:

    Wie viel Macht wollen wir anderen eigentlich über unsere eigene Stimmung geben?

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    25 mins
  • „Du kannst immer zu mir kommen“ – wirklich?
    Aug 12 2026

    Wie wird man zu einem Menschen, zu dem andere wirklich gerne kommen – mit Problemen, Fehlern oder einfach mit Gedanken, die sie loswerden wollen?

    In dieser Folge sprechen wir darüber, warum Zuhören oft wichtiger ist als ein guter Rat, weshalb wir nicht sofort urteilen sollten und warum ein Fehler nichts über den Wert eines Menschen sagt.

    Wir schauen darauf, wie wir als Eltern, Freunde, Führungskräfte und Partner einen „Safe Place“ schaffen können – und warum dabei manchmal ein einfacher Gedanke hilft:

    Das war vielleicht blöd. Aber du bist nicht blöd.

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    25 mins
  • Als Liebespaar zusammen arbeiten - kann das gutgehen?
    Jul 29 2026

    Wir haben Großes vor: Bald sind wir nicht mehr nur ein Paar – wir arbeiten auch zusammen.

    Und die Reaktionen darauf? Erstaunlich eindeutig: „Das könnte ich mit meinem Partner niemals.“

    Aber warum eigentlich nicht?

    In dieser Folge sprechen wir darüber, warum wir uns trotzdem ganz bewusst für diesen Schritt entschieden haben – und warum wir gleichzeitig großen Respekt davor haben. Was passiert, wenn sich Beziehung und Beruf vermischen? Wie verhindert man, dass beim Abendessen, im Urlaub oder sogar im Bett nur noch über die Arbeit gesprochen wird? Und kann man überhaupt gleichzeitig Partner, Kollege und Arbeitgeber sein?

    Wir erzählen, welche Regeln wir uns vorgenommen haben, warum klare Zuständigkeiten und Erwartungen für uns so wichtig sind und weshalb ein Coworking Space möglicherweise mehr als nur ein Arbeitsplatz sein könnte.

    Vor allem aber sprechen wir über unsere Haltung zu diesem neuen Kapitel: Wir haben einen Plan – aber wir wissen auch, dass sich Pläne ändern dürfen.

    Vielleicht funktioniert alles genau so, wie wir es uns vorstellen. Vielleicht ganz anders. Und vielleicht machen wir in einem halben oder einem Jahr eine weitere Folge und erzählen, welche unserer guten Vorsätze bereits grandios gescheitert sind.

    Eine Folge über Liebe und Arbeit, Erwartungen und Befürchtungen, klare Grenzen – und den Mut, etwas einfach auszuprobieren.

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    27 mins
  • Alles, was groß ist, war irgendwann einmal klein
    Jul 15 2026

    Kleine Kinder, kleine Sorgen, große Kinder, große Sorgen. Aber gilt das nicht eigentlich für fast alles im Leben?

    Probleme, Konflikte und unerledigte Aufgaben sind selten von Anfang an groß. Meist beginnen sie als Kleinigkeit: ein unangenehmes Gespräch, das wir aufschieben. Eine Aufgabe, die liegen bleibt. Ein Missverständnis, das wir nicht klären. Ein Störgefühl, das wir ignorieren.

    Und dann passiert etwas Merkwürdiges: Je länger wir warten, desto größer wird der innere Widerstand - und auch die Sache selbst. Aus einer kurzen E-Mail wird im Kopf ein Riesenprojekt. Aus einem kleinen Missverständnis ein echter Konflikt. Aus einer Kleinigkeit ein Problem, das plötzlich viel mehr Energie kostet als nötig. Und die Sache selbst brütet vor sich hin.

    Warum machen wir das, obwohl wir es eigentlich besser wissen? Aus Bequemlichkeit? Aus Angst vor den Konsequenzen? Weil wir hoffen, dass sich Dinge von selbst erledigen?

    In dieser Folge von HEIMAT 108 sprechen wir darüber, warum wir Probleme so gerne aussitzen, weshalb Widerstand mit der Zeit wächst und warum „Hoffnung“ nur selten eine gute Strategie ist.

    Und wir kommen zu einer ziemlich einfachen Erkenntnis: Was erledigt werden muss, sollte man möglichst schnell erledigen. Probleme ansprechen, solange sie klein sind. Missverständnisse klären, bevor sie sich aufladen. Und Dinge nicht größer werden lassen, als sie sein müssen.

    Denn alles, was groß ist, war irgendwann einmal klein.

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    20 mins