• Sicherheitskollaps droht: Lässt die Verliererampel unsere Polizei im Stich? - Aktuelle Stunde
    Oct 29 2026

    Bürgerkriegsähnliche Szenen mitten in Europa: Wer dieser Tage nach Frankreich blickt, sieht das erschütternde Ergebnis einer völlig verfehlten Migrations- und Sicherheitspolitik. Auf den Straßen französischer Metropolen herrscht der blanke Ausnahmezustand – eine explosive Querfront aus gewaltbereiten Linksextremisten und radikalisierten Migranten zieht eine Spur der Verwüstung durchs Land und greift die Grundfesten der staatlichen Ordnung frontal an. Während etablierte Medien die Lage verharmlosen, stellt sich für Österreich eine dramatische Frage: Wie sicher sind wir eigentlich noch in unserer eigenen Heimat?

    Anstatt aus diesem europäischen Sicherheitsdebakel die notwendigen Lehren zu ziehen, legt die schwarz-rot-pinke Regierung in Wien buchstäblich die Axt an die eigene Exekutive. ÖVP-Innenminister Gerhard Karner dünnt die Polizei durch rigorose Sparmaßnahmen, ein unausgegorenes Dienstzeitmodell und bürokratische Schikanen immer weiter aus. Die Folge: massiver Frust in den Wachzimmern, drohende Kündigungswellen von bis zu 20 Prozent und ein dramatischer Verlust an taktischer Handlungsfähigkeit auf der Straße.

    Für die FPÖ steht fest: Unsere Polizisten dürfen nicht länger auf dem Altar einer gescheiterten Politik verheizt werden! Wer Sicherheit will, muss jenen den Rücken stärken, die sie täglich garantieren. Es braucht ein sofortiges Ende der gefährlichen Spar-Experimente, volle politische Rückendeckung für unsere Beamten, konsequente Remigration und eine echte Sicherheitswende unter einem Volkskanzler Herbert Kickl.

    In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ mit Lorenz Moizzi durchleuchten wir das Versagen der Systemparteien und die akute Gefahr für Österreich:

    • Eindrücke direkt aus dem Krisengebiet: Unser freiheitlicher Linksextremismus-Sprecher Sebastian Schweighofer berichtet über seine Recherchen vor Ort in Paris und analysiert die brandgefährliche Allianz zwischen Linksradikalen und migrantischen Milieus.
    • Klartext aus der Praxis: Die freiheitliche Nationalratsabgeordnete und Polizistin Elisabeth Heiß zieht eine schonungslose Bilanz über den Alltag im Streifendienst, warnt vor den fatalen Auswirkungen des neuen Dienstzeitmanagements und fordert die uneingeschränkte Oberhand des Rechtsstaates auf unseren Straßen.

    Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
    Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485
    Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app&hl=de_AT

    Weitere Kanäle von AUSTRIA FIRST:
    Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at
    Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/
    Telegram: https://t.me/Austria_First
    X: https://x.com/austriafirst_at
    YouTube: https://www.youtube.com/austria_first

    #austriafirst #radio #aktuelleStunde #sicherheit #polizei

    Show More Show Less
    13 mins
  • Familie unter Druck: Wird die traditionelle Familie durch linkswoke Ideologien zerstört? – Aktuelle Stunde
    Oct 28 2026

    „Kinder werden als Problem dargestellt, Frauen als Opfer und Männer können froh sein, wenn sie nicht ausschließlich in die Kategorie Täter einsortiert werden.“ Mit diesen deutlichen Worten zeichnete die Thüringer AfD-Abgeordnete und fünffache Mutter Wiebke Muhsal bei einer Veranstaltung des Freiheitlichen Bildungsinstituts ein alarmierendes Bild der gesellschaftlichen Verhältnisse. Was für Generationen selbstverständlich war, ist heute zu einem ideologischen Schlachtfeld geworden: Die traditionelle Familie steht zunehmend unter Rechtfertigungsdruck. Während linke Gesellschaftsutopien die klassische Ehe und Familie entwerten und Karriere über Kinder stellen, geraten Väter unter Generalverdacht und Mutterschaft wird als bloßes Karrierehindernis diffamiert.

    Für die FPÖ ist das Maß voll: Die Familie ist kein Problem, das vom Staat gelöst oder wegorganisiert werden muss, sondern das unverzichtbare Fundament unserer Gesellschaft. FPÖ-Gesundheitssprecher Gerhard Kaniak fordert daher einen radikalen Kurswechsel: „Es wird einen Systemwechsel brauchen.“ Er warnt vor einer schleichenden Verstaatlichung der Kinderbetreuung und einem ideologischen Druck auf Frauen und Männer, ihre natürlichen Rollen aufzugeben. Als Naturwissenschaftler stellt Kaniak klar, dass es nur Mann und Frau gibt: „Die Aufgabe der Politik sollte es eben nicht sein, diese Wünsche und bestehenden Rollenbilder zu zerstören, sondern ganz im Gegenteil ein gedeihliches Miteinander zu ermöglichen.“

    Auch FPÖ-Klubobmann-Stellvertreterin und Außenpolitik-Sprecherin Susanne Fürst warnt vor den fatalen Folgen einer Gesellschaft, die Erwerbsarbeit und übersteigerte Selbstverwirklichung über das familiäre Glück stellt. Das führe letztlich nur zu Vereinzelung und Frustration. Für sie steht fest: Kinder sind keine Belastung, sondern die größte Bereicherung. Scharf kritisiert Fürst Kampfbegriffe wie „toxische Männlichkeit“, die gezielt einen Keil zwischen die Geschlechter treiben sollen: „Wir brauchen Beziehungen, wir brauchen Zuneigung. Wir wollen eigentlich nicht alleine leben.“

    Dass dieser ideologische Feldzug längst auch die Jüngsten erreicht hat, prangert FPÖ-Linksextremismus-Sprecher und Jungvater Sebastian Schweighofer an. Er warnt vor der gefährlichen Dekonstruktion der Geschlechter und stellt den Schutz von Kindern vor Frühsexualisierung und geschlechtsangleichenden Eingriffen in den Mittelpunkt. Trotz des massiven Drucks blickt Schweighofer optimistisch in die Zukunft: Was über Jahrtausende gewachsen sei, könnten „ein paar linke Verstreute nicht innerhalb weniger Generationen über Bord schmeißen“ – die Menschen spürten genau, was der menschlichen Natur entspricht.

    In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ blicken wir ausführlich auf die Attacken gegen die traditionelle Familie und stellen die Frage:
    Wird die traditionelle Familie durch linkswoke Ideologien verdrängt – und wie schaffen wir die Wende zu echter Wertschätzung für Familie und Kinder?

    Wir bringen die Höhepunkte der Debatte mit Wiebke Muhsal, Gerhard Kaniak, Susanne Fürst und Sebastian Schweighofer und diskutieren, welche Rahmenbedingungen Eltern, Ehe und Kinder wirklich brauchen.

    Durch die Sendung führt Nicolas Schott.

    Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr, direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
    Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485
    Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app&hl=de_AT

    Weitere Kanäle von AUSTRIA FIRST:
    Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at
    Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/
    Telegram: https://t.me/Austria_First
    X: https://x.com/austriafirst_at
    YouTube: https://www.youtube.com/austria_first

    #austriafirst #radio #aktuelleStunde #familie #traditionelleFamilie #kinder #fpoe #heimat #zukunft

    Show More Show Less
    16 mins
  • Wolfgang Kieslich über seinen Wechsel zur FPÖ, Magnus Brunner und echten Wiener Schmäh - Musik und Politik
    Oct 28 2026

    Vom ÖVP-Personalvertreter zum pointierten FPÖ-Politiker und Politikanalysten beim „eXXpress“: Wolfgang Kieslich blickt im offenen Gespräch mit Volker Höferl auf seinen politischen Weg zurück. Im Talk nimmt der ehemalige Wiener Landtagsabgeordnete kein Blatt vor den Mund – von den Gründen für seinen Bruch mit der Volkspartei während der Corona-Pandemie über persönliche Einblicke in die Zusammenarbeit mit Magnus Brunner bis hin zur aktuellen „Österreich zuerst“-Herbsttour mit Bernhard Heinzlmaier durch Niederösterreich und das Burgenland.

    Neben den politischen Abrechnungen und klaren Analysen zeigt sich der streitbare Wiener von seiner ganz persönlichen, humorvollen Seite: Er verrät, warum ihm das typische Wiener „Raunzen“ zutiefst widerstrebt, welche Musik ihn bei der Autofahrt begeistert, warum er mit modernerem Schlager wie jenem von Helene Fischer durchaus etwas anfangen kann und weshalb er Kabarettisten wie Monika Gruber und Gery Seidl für ihren schonungslosen Klartext schätzt.

    Natürlich hat Wolfgang Kieslich auch sein ganz persönliches Lieblingslied mitgebracht – und da kommt ihr ins Spiel: Welcher Titel verkörpert für ihn ein Stück echtes Heimatgefühl? Hört genau hin, ratet mit und sendet euren Tipp samt Namen und Adresse per WhatsApp direkt an uns über https://austriafirst.at. Unter allen richtigen Einsendungen, die bis Donnerstag um 10:00 Uhr einlangen, verlosen wir das begehrte AUSTRIA FIRST Kaffeehäferl – das legendäre „Häferl vom Höferl“! Die gesamte Ausgabe gibt es jederzeit zum Nachhören auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App und überall, wo es Podcasts gibt.

    MUSIK UND POLITIK hört ihr immer neu am Mittwoch von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Mittwoch von 17 bis 18 Uhr und am Donnerstag von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App:
    📱Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485
    📱Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app

    Abonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST:

    Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at
    Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/
    Telegram: https://t.me/Austria_First
    X: https://x.com/austriafirst_at
    YouTube: https://www.youtube.com/@austria_first

    #austriafirst #radio #musikundpolitik #wolfgangkieslich #volkerhoeferl #fpoe #politikmitklang #heimatradio

    Show More Show Less
    15 mins
  • Neutralität und Nationalfeiertag: Ist Herbert Kickl der Einzige, der die Neutralität noch verteidigt? – Aktuelle Stunde
    Oct 27 2026

    „Heute ist der Tag der Neutralität, heute ist der Tag der Republik, heute ist der Tag von Herbert Kickl, weil er der einzige Politiker ist, der die Neutralität und die Republik Österreich noch hochhält.“ So hat FPÖ-Generalsekretär Michael Schnedlitz den gestrigen Nationalfeiertag zusammengefasst. Am 26. Oktober feierte Österreich seinen Nationalfeiertag und erinnerte an die Geburtsstunde seiner immerwährenden Neutralität. Herbert Kickl sagte dazu in seiner Videobotschaft: „Damals, 1955, da war das ein mutiger Schritt in die Freiheit.“ Dieses Versprechen für Frieden und Selbstbestimmung habe Generationen von Österreichern Wohlstand und Sicherheit garantiert. International sei Österreich ein geschätzter Vermittler und anerkannter Friedensstifter gewesen. Doch aus Sicht der FPÖ haben die Systemparteien dieses Fundament beschädigt. Besonders kritisch sieht Kickl die Aussagen der NEOS-Außenministerin, wonach es keine Neutralität mehr gebe, sondern nur noch Solidarität. Er findet dafür klare Worte: Wer das sage, „der meint in Wahrheit, es gilt ab jetzt nur noch der Marschbefehl aus Brüssel, hinein in fremde Kriege.“ Kickl wirft ihr vor, mit Duldung der ÖVP eine europäische Armee und das Aus für das österreichische Vetorecht voranzutreiben. Am Ende stünden die „Vereinigten Staaten von Europa“. Auch die Sanktionen seien aus seiner Sicht ein Schritt in diese falsche Richtung. Für die FPÖ ist klar: Die Neutralität muss die Richtschnur der österreichischen Außenpolitik bleiben – gerade bei Konflikten und Kriegen. Herbert Kickl stellt fest: „Nicht wir Freiheitliche, sondern diese Systemparteien zerstören mit ihrem Angriff auf die Neutralität ein wichtiges Fundament unserer Republik.“ Seine Antwort darauf ist ein Systemwechsel und eine freiheitlich geführte Regierung: „Wir brauchen nur noch eine einzige Wahl dafür.“

    Wie groß die Unterstützung für Neutralität und Heimatverbundenheit ist, zeigte sich gestern beim Neutralitätsfest des Freiheitlichen Parlamentsklubs. Tausende Besucher kamen in die Arkaden hinter dem Parlament. Herbert Kickl nahm sich Zeit für Gespräche und gemeinsame Fotos. Seine Botschaft an die Österreicher: „Sie sollen sich nicht einreden lassen, dass ein gesunder Patriotismus etwas Unanständiges ist.“ Und weiter: „Wir bleiben rot-weiß-rot, sozusagen aus vollem Herzen.“

    In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ blicken wir ausführlich auf den gestrigen Nationalfeiertag zurück und stellen die Frage:

    Ist Herbert Kickl der Einzige, der die Neutralität noch verteidigt?

    Wir hören die Videobotschaft des FPÖ-Bundesparteiobmanns, fangen die Stimmen der Besucher beim Neutralitätsfest ein und blicken auf den Auftritt der FPÖ-Abgeordneten beim Tag der offenen Tür im Parlament. Außerdem gibt es einen Rückblick auf die sechsstündige Sondersendung von AUSTRIA FIRST für alle, die nicht persönlich dabei sein konnten.

    Durch die Sendung führt Alexander Höferl.
    Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr, direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:

    Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485
    Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app&hl=de_AT

    Weitere Kanäle von AUSTRIA FIRST:
    Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at
    Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/
    Telegram: https://t.me/Austria_First
    X: https://x.com/austriafirst_at
    YouTube: https://www.youtube.com/austria_first

    #austriafirst #radio #aktuelleStunde #nationalfeiertag #neutralität #kickl #neutralitätsfest #souveränität

    Show More Show Less
    19 mins
  • Österreichs Neutralität in Gefahr: Völkerrechtler Geislinger schlägt Alarm - Recht und Realität
    Oct 27 2026

    Sky Shield, Millionenhilfen über die EU-Friedensfazilität und ausländische Militärtransporte über heimische Schienen: Österreichs immerwährende Neutralität gerät von allen Seiten unter massiven Druck. In dieser Ausgabe von „Recht und Realität – Das AUSTRIA FIRST Magazin für Gerechtigkeit“ spricht Juristin Cornelia Haider mit dem renommierten Völkerrechtsexperten Univ.-Prof. Dr. Michael Geislinger über die rechtlichen Bruchlinien und die reale Bedrohung für die Sicherheit unseres Landes.

    Geislinger, emeritierter Professor für Völkerrecht an der Universität Salzburg, zieht eine schonungslose Bilanz: Die Einbindung Österreichs in westliche Militärstrukturen und die einseitige Parteinahme im Ukraine-Krieg verletzen zentrale völkerrechtliche Grundsätze. Bei Sky Shield warnt der Experte vor fatalen Konsequenzen – durch die Einbindung heimischer Radarkapazitäten wie dem System „Goldhaube“ laufe Österreich Gefahr, im Ernstfall zum primären militärischen Angriffsziel zu werden. Auch bei Geldzahlungen und Waffentransit durch unser Staatsgebiet gebe es rechtlich kein Vorbeimogeln: Österreich wird damit völkerrechtlich zur Konfliktpartei.

    Doch wie lässt sich die Neutralität gegen den politischen Ausverkauf dauerhaft absichern? Geislinger analysiert konkrete verfassungsrechtliche Lösungsansätze wie den freiheitlichen Vorschlag einer Verankerung der Neutralität als übergeordnetes Bauprinzip der Bundesverfassung mit erhöhtem Abstimmungsquorum. Hört, warum eine echte Rückkehr zur aktiven Friedens- und Vermittlungspolitik das einzig wirksame Schutzschild für Österreich darstellt.

    RECHT UND REALITÄT – DAS MAGAZIN FÜR GERECHTIGKEIT hört ihr immer neu am Dienstag von 11 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Dienstag von 17 bis 18 Uhr und am Mittwoch von 6 bis 7 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
    📱Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485
    📱Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app

    Abonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST:

    Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at
    Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/
    Telegram: https://t.me/Austria_First
    X: https://x.com/austriafirst_at
    YouTube: https://www.youtube.com/@austria_first

    #austriafirst #radio #rechtundrealitaet

    Show More Show Less
    21 mins
  • Markus C. Kerber über den Brüsseler Irrweg, EZB-Klagen und unser Bargeld
    Oct 25 2026

    Marie-Christine Giuliani erreicht Professor Markus C. Kerber für diese Ausgabe von „Giuliani im Gespräch – Die Gedanken sind frei“ direkt in Paris – einer Stadt, in der angesichts geschlossener Schulen, heftiger Schülerproteste und neuer Gewaltszenarien ein tiefer gesellschaftlicher Gärungsprozess spürbar ist. Der Jurist, Ökonom, Rechtsanwalt, Hochschullehrer und Gründer des Berliner Thinktanks Europolis kennt die europäischen Institutionen seit seiner Zeit im juristischen Dienst der Kommission im Jahr 1980 von innen. Im Gespräch legt er offen, wie sich die Europäische Union von einer einstigen Rechtsgemeinschaft mit klaren Grenzen zu einem intransparenten Umverteilungszirkus entwickelt hat, in dem eine Brüsseler Clique unter Ursula von der Leyen die Schwäche nationaler Regierungen nutzt, um aus eigener Machtvollkommenheit zu regieren und Mitgliedsstaaten über Finanzspritzen zu disziplinieren.

    Schonungslos analysiert der Preuße und überzeugte Europäer, warum er gemeinsam mit Franz Ludwig Graf Stauffenberg gegen den Lissabon-Vertrag zog und vor dem deutschen Bundesverfassungsgericht historisch gegen die milliardenschweren Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank klagte. Kerber warnt vor einer EZB, die längst zu einer Quelle der Instabilität geworden ist, vor einer neuen Phase des Finanzkapitalismus ohne Kontrolle sowie vor den Bestrebungen in Brüssel, ein europäisches Vermögensregister einzuführen und auf die Spareinlagen der Bürger zuzugreifen. Auch beim Thema Bargeld bezieht er klar Stellung: Geld ist gedruckte Freiheit – und die schleichende Abschaffung des Bargelds dient dem totalitären Anspruch, Zahlungsvorgänge lückenlos zu überwachen und die Bürger einer inflationären Geldpolitik schutzlos auszuliefern.

    Trotz seines sorgenvollen Blicks auf mittelmäßige politische Oligarchien und eine kontraproduktive EU-Ukraine-Politik skizziert Kerber konkrete Auswege aus der Krise, bevor das System wie einst die Sowjetunion an seinem eigenen Irrweg scheitert. Er plädiert für eine Rückkehr zu einer echten Konföderation souveräner Nationalstaaten, die Schaffung eines direkt gewählten europäischen Senats außerhalb der Brüsseler Blase und eine Entflechtung der Machtzentren – wobei er gerade dem neutralen Österreich und der Metropole Wien eine Schlüsselrolle als Impulsgeber und Verhandlungsort zuschreibt. Hört euch dieses tiefgehende Gespräch in voller Länge auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App sowie auf allen AUSTRIA FIRST Podcast-Kanälen wie Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und YouTube an!

    GIULIANI IM GESPRÄCH – DIE GEDANKEN SIND FREI hört ihr immer sonntags von 10 bis 12 Uhr – sowie an den weiteren Sendeterminen am Montag von 20 bis 22 Uhr und am Mittwoch von 19 bis 21 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der neuen AUSTRIA FIRST App:
    📱Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485
    📱Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app

    Abonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST:

    Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at
    Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/
    Telegram: https://t.me/Austria_First
    X: https://x.com/austriafirst_at
    YouTube: https://www.youtube.com/@austria_first

    #austriafirst #radio #giulianiimgespräch #markusckerber #eukritik #bargeld #ezb #souveränität #neutralität

    Show More Show Less
    58 mins
  • Importierter Bürgerkrieg, totale Auto-Überwachung - Aktuelle Europastunde
    Oct 24 2026

    Brennende Straßen in Frankreich, Italien und Belgien: Europa steht durch die jahrelange Massenzuwanderung vor einem importierten Bürgerkrieg. In der neuen Ausgabe der „Aktuellen Europastunde“ analysiert Moderator Werner Reichel, wie eine Allianz aus Linksextremisten und muslimischen Migranten die westliche Gesellschaft angreift, während Politik und Medien die Gewaltexzesse als harmlose Schülerproteste verharmlosen. Gemeinsam mit dem freiheitlichen EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky und der FPÖ-EU-Abgeordneten Petra Steger beleuchtet die Sendung das Versagen der österreichischen Verlierer-Ampel rund um Christian Stocker, Andreas Babler und Gerhard Karner sowie die schleichende Unterwanderung staatlicher Institutionen durch die radikalislamische Muslimbruderschaft, die weiterhin Millionen an europäischem Steuergeld kassiert.

    Während die innere Sicherheit erodiert und Grenzen sperrangelweit offenstehen, richtet die EU ihren Kontrollwahn gegen die eigenen, gesetzestreuen Bürger. Werner Reichel und der freiheitliche EU-Abgeordnete Roman Haider decken auf, wie Brüssel das Auto schrittweise in ein rollendes Überwachungs- und Kontrollsystem verwandelt. Seit Juli 2024 sind Systeme wie der intelligente Geschwindigkeitsassistent, Kameras und Datenaufzeichnungen in allen Neuwagen verpflichtend – inklusive der Vorschrift, dass sich die Systeme bei jedem Motorstart automatisch wieder aktivieren. Der Autofahrer wird unter Generalverdacht gestellt, rund um die Uhr überwacht und bevormundet.

    Dieser ausufernde Regulierungs-, Kontroll- und Klimawahn zerstört zudem die wirtschaftliche Zukunft unseres Kontinents. Während Elon Musk in den USA mit Raumfahrttechnologie einen fliegenden Tesla Roadster präsentiert, wird die europäische Automobilindustrie durch tausende Vorschriften, Flottengrenzwerte und Verbrennerverbote im Keim erstickt. Warum Europa vom Kontinent der Erfinder zum Kontinent der Verordnungen und Verbote abgestiegen ist und weshalb dringend ein politischer Kurswechsel stattfinden muss, hört ihr in voller Länge auf austriafirst.at, in der AUSTRIA FIRST App sowie in allen AUSTRIA FIRST Podcast-Kanälen auf Spotify, Apple Podcasts, Amazon Music und YouTube.

    “AKTUELLE EUROPASTUNDE hört ihr immer neu am Samstag und Sonntag jeweils von 12 bis 13 Uhr – direkt über die Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
    📱Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485
    📱Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app

    Abonniert auch die Social Media Kanäle von AUSTRIA FIRST:

    Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at
    Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/
    Telegram: https://t.me/Austria_First
    X: https://x.com/austriafirst_at
    YouTube: https://www.youtube.com/@austria_first

    #austriafirst #radio #aktuelleeuropastunde #europapolitik #migration #überwachung #autoindustrie #meinungsfreiheit”

    Show More Show Less
    18 mins
  • Corona-Aufarbeitung: Was soll der U-Ausschuss unter die Lupe nehmen? – Aktuelle Stunde
    Oct 23 2026

    Lockdowns, Schulschließungen, Ausgangssperren und ein beispielloser Impfzwang: Die verhängnisvollen Corona-Jahre haben tiefe Gräben durch unser Land gezogen und das Vertrauen der Bürger in den Rechtsstaat nachhaltig erschüttert! Milliarden an hart erarbeiteten Steuergeldern wurden für fragwürdige Testorgien, überteuerte Maskenbeschaffungen und undurchsichtige Förderungen über die COFAG verpulvert – während Unternehmer um ihre Existenz kämpfen mussten und kritische Bürger systematisch ausgegrenzt wurden. Bis heute drückt sich die politische Elite vor einer ehrlichen, schonungslosen Aufarbeitung. Wer hat damals auf welcher wissenschaftlichen Grundlage entschieden? Wer hat an der Krise Milliarden verdient, und wer trägt die Verantwortung für die Verfassungsbrüche und die Zerstörung des gesellschaftlichen Zusammenhalts?

    Für die FPÖ ist sonnenklar: Es darf keinen Schlussstrich und kein Vergessen geben! Die Österreicher haben ein unverrückbares Recht auf lückenlose Aufklärung. Die Verantwortlichen müssen parlamentarisch und politisch zur Rechenschaft gezogen werden. Ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss muss genau dort ansetzen, wo es den damaligen Entscheidungsträgern wehtut: bei den massiven Grundrechtseingriffen, den dubiosen Geldflüssen und den Verflechtungen zwischen Politik, Beraterstäben und Pharmaindustrie. Für die Freiheitlichen steht fest: Die Verfehlungen der Corona-Politik dürfen sich in unserer Heimat niemals wiederholen – das sind wir den Bürgern, den Familien und unserer Demokratie schuldig!

    In dieser Ausgabe der „Aktuellen Stunde“ widmen wir uns daher unserem brennenden Tagesthema und stellen die entscheidende Frage: Was soll der U-Ausschuss unter die Lupe nehmen – und wie gelingt eine echte, schonungslose Corona-Aufarbeitung? Gemeinsam mit unseren Experten und Vertretern der FPÖ durchleuchten wir die schwerwiegendsten Fehlentscheidungen der Krisenjahre und fordern volle Transparenz über Milliardenkosten, Einschränkungen der Grund- und Freiheitsrechte sowie politische Verantwortlichkeiten.

    Die Aktuelle Stunde hört ihr bei AUSTRIA FIRST immer von Montag bis Freitag von 12 bis 13 Uhr – direkt über unsere Webseite https://austriafirst.at/ oder in der AUSTRIA FIRST App:
    Apple/iPhone: https://apps.apple.com/at/app/austria-first/id6756575485
    Android: https://play.google.com/store/apps/details?id=at.austriafirst.app&hl=de_AT

    Weitere Kanäle von AUSTRIA FIRST:
    Facebook: https://www.facebook.com/austriafirst.at
    Instagram: https://www.instagram.com/austriafirst.at/
    Telegram: https://t.me/Austria_First
    X: https://x.com/austriafirst_at
    YouTube: https://www.youtube.com/austria_first

    #austriafirst #radio #aktuelleStunde #coronaaufarbeitung #untersuchungsausschuss #parlament #transparenz #freiheit

    Show More Show Less
    13 mins