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Seslendiren:
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Hans Jochim Schmidt
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Yazan:
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Henryk Sienkiewicz
Dieser Roman des polnischen Schriftstellers Henryk Sienkiewicz beschreibt die Anfänge des Christentums in Rom zur Zeit des Cäsars Nero. Er wurde 1895 erstmals veröffentlicht. Inspiriert wurde Sienkiewicz von einer alten Legende über eine visionäre Begegnung des Apostels Petrus mit Jesus.
Das Buch erzählt die Liebesgeschichte zwischen dem jungen Patrizier Marcus Vinicius und Lygia, einer Königstochter vom Volk der Lygier, die als Geisel nach Rom kam. Sie ist Christin. Allmählich geraten die Liebenden in den Strudel der Ereignisse um die Christenverfolgungen im Jahr 64 unter Nero und erleben auch den vom Cäsar gewollten Brand Roms mit.
Als Prototypen der Christen werden Lygia und die gerade in Rom weilenden Apostel Petrus und Paulus beschrieben. Als ihre Gegner treten Nero, Poppaea Sabina und Tigellinus auf. Weitere wichtige Gestalten sind Petronius, der im Roman den Rang eines Kanzlers innehat, sowie der General im Ruhestand Aulus Plautius und dessen Ehefrau Pomponia Graecina (Lygias Adoptiveltern).
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©gemeinfrei (P)2022 Vorleser Schmidt Hörbuchverlag