Vom Krimi mit Zverev über Hawaii ins „Tennis-Gefängnis“: (Über)Leben abseits der Tour kapak görseli

Vom Krimi mit Zverev über Hawaii ins „Tennis-Gefängnis“: (Über)Leben abseits der Tour

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ATP- und WTA-Tour biegen langsam Richtung Saisonfinale ab. In der neuen Folge Cross Court blicken SPORT1-Moderatorin Sophie Affeldt und SPORT1-Tennis-Experte Stefan Schnürle unter anderem auf den Kampf um die verbliebenen Tickets für die ATP-Finals, ehe es zwei Interviews zu hören gibt. Während bei den Männern mit Alexander Zverev, Carlos Alcaraz und Ben Shelton erst drei Spieler für die ATP-Finals qualifiziert sind, sind die acht Tickets bei den Frauen bereits vergeben. Sophie und Stefan nehmen das Feld unter die Lupe und nennen Favoritinnen sowie offene Fragezeichen. Auf der ATP-Seite jagt derweil Novak Djokovic das Ticket für Turin – doch es gibt weitere Kandidaten für die verbleibenden Plätze. Jan-Lennard Struff zählt nicht dazu, doch seine starke Turnierwoche in Brüssel wird ebenso gewürdigt wie die Abschiede von Gael Monfils, Kei Nishikori und David Goffin. Stan Wawrinka hat für seinen Abschied im Dezember noch etwas Besonderes geplant. Dominic Stricker galt als die nächste große Schweizer Hoffnung, nachdem er 2023 für Furore gesorgt hatte. Dann bremsten ihn jedoch Verletzungen aus. Im Interview spricht er über seinen Durchbruch, einen viralen Moment und die schwere Zeit, als er nicht spielen konnte. Er verrät, wie ihm Hypnose half. Es folgt ein längeres Interview mit Kai Wehnelt, der bereits eine sehr ungewöhnliche Tennis-Reise hinter sich hat. In der Jugend maß er sich erst mit Zverev und kämpfte später an dessen Seite um seinen ersten Weltranglistenpunkt im Doppel. Nach seinem Wechsel ans College auf Hawaii folgte ein folgenschwerer Fall. Er wechselte das College, doch bei seiner Rückkehr nach Deutschland scheint die Profilaufbahn unerreichbar. Eine glückliche Fügung bringt ihm eine neue Chance. Finanziell bleibt die Lage aber angespannt, zumal Wehnelt sich schwor, sich nie für Tennis zu verschulden. Fast aus dem Nichts steht er dann im deutschen Team im United Cup, wo es zum Wiedersehen mit Zverev kommt. Als dieser zu humpeln beginnt, überlegt Wehnelt, ob er das entscheidende Finalmatch spielt.
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