Warum sind wir hier? kapak görseli

Warum sind wir hier?

Warum sind wir hier?

Yazan: Eduard Yusupov und Michael Wehnelt
Şimdi ücretsiz dinle, üyelik gerekmez

This Season's Biggest Deal | £0.99/mo for 3 months + £10 Audible bonus

£5.99/mo after 3 months - terms apply. Cancel monthly
Özet

Warum sind wir hier? Ein Podcast für spirituelle Intelligenz des Herzens. Was ist Spiritualität? Welche Qualitäten und Kräfte führen uns zur Quelle zurück, die uns erschuf? In diesem Podcast erforschen Eduard und Michael einen Weg, der vor 6000 Jahren begann: Aus der Weisheit der Kabbala entstanden spirituelle Traditionen und Religionen, die wir bis heute in der Welt des 21. Jahrhunderts kennen. Die Kabbala würdigt dabei jede Religion und Tradition und bietet eine Orientierung: Was sind spirituelle Eigenschaften? Wie können wir jenseits von menschlicher und künstlicher Intelligenz zu einer spirituellen Intelligenz gelangen? Es ist ein Weg für Herz und Verstand, auf dem jeder Mensch eigene Erfahrungen macht. Denn es geht nicht darum, Fremdes zu glauben, sondern den Weg zur Quelle selbst zu erkennen, damit er zum eigenen Weg wird. Kabbala-Lehrer Eduard Yusupov und Kabbala-Moderator Michael Wehnelt beleuchten die Herausforderungen, die Menschen jeden Tag erleben, damit wir gemeinsam eine Antwort auf die Frage finden, die die gesamte Menschheit bewegt: Warum sind wir hier?

© 2026 Warum sind wir hier?
Spirituality
  • Folge 7: Krieg und Frieden Teil 2 | Warum sind wir hier?
    1 Nov 2026

    Wir gewinnen Kriege nicht in dieser Welt, sondern einzig und alleine in der Spiritualität.
    Der spirituelle Sieg entsteht aus dem Verlangen nach etwas Neuem, das jenseits der Waffen liegt.

    Aus der Erkenntnis des Bösen, das nicht im außen, sondern in uns liegt, entsteht ein aufschlussreicher Weg zum wahren Frieden: In dem sich ein Mensch selbst in seinen Handlungen wahrnimmt und auf den spirituellen Weg begibt, wird es möglich, aus der Dunkelheit des Krieges zu wirklichem Frieden zu gelangen.

    Die Werkzeuge auf diesem Weg dazu sind, die Verschiedenheit der Menschen zuzulassen, die der Schöpfer geschaffen hat.

    Denn alles, was geschaffen wurde, hat seine Existenzberechtigung.

    Es geht einzig und alleine darum, dass sich jeder Mensch auf eine Weise korrigiert, die es möglich macht, dass die Gegensätze in der Welt nicht im Krieg enden, sondern in einer höheren Ordnung, die Dunkelheit und Licht auf völlig neue Weise miteinander verbindet.

    Quellen, aus denen Michael zitiert:
    -“Den Krieg gewinnen wir nicht auf dem materiellen Schlachtfeld, sondern auf dem spirituellen. Deshalb müssen wir sehen, was der Schöpfer in unserer Welt tut, und dementsprechend sehen wir, wie es die gesamte Menschheit beeinflusst – es gibt kaum ein Volk und einen Staat, die nicht mit diesem Krieg verbunden sind. Wir müssen diese Dinge ordnen und so weit wie möglich alles, was geschieht. Deshalb haben wir Arbeit vor uns, und wir müssen verschiedene Handlungen in diesen Zeiten, in diesen Tagen ausführen, lernen und verwirklichen, die die Arbeit des Schöpfers ergänzen.”
    Rav Dr. Michael Laitman am 01.03.2022

    „Aber manchmal, wie in diesen Tagen, sehen wir im Materiellen, wie viel Trennung es gibt, und dagegen müssen wir alle kämpfen, um diese Trennung zur Verbindung, zur Vereinigung zu bringen. Hier müssen wir verstehen, dass der Siegende derjenige ist, der für die Verbindung kämpft – „über alle Vergehen deckt die Liebe" – wir wollen unter keiner Herrschaft von irgendjemandem stehen, sondern die gute Verbindung soll siegen.”
    Rav Dr. Michael Laitman

    -„Zawa“ (צבא, Heer) sind Männer des Krieges. Das bedeutet: Menschen, die jeden Tag gehen, um gegen den bösen Trieb zu kämpfen, werden „Heer“ genannt. Deshalb führen sie, nachdem sie die Stufe der Erlösung erlangt haben, d.h. nachdem sie den bösen Trieb besiegt und sich aus der Herrschaft des Bösen befreit haben, ihre Arbeit in Form von Auf- und Abstiegen aus.
    Rabash, Artikel Nr. 6 (1989), "Was ist über den Verstand in der Arbeit?“

    -„Was heißt das? Wenn wir lernen und uns mit den Freunden anstrengen und in den Studien mit der Absicht, zum Schöpfer voranzukommen, dann sehen wir diese Probleme, bevor sie sich in dieser Welt in allerlei Vorfällen einkleiden. Wir beginnen, sie bereits in unserem inneren Material zu sehen. Das heißt „Erkenntnis des Bösen". Also beginne ich, diese Probleme nicht dann zu sehen, wenn sie durch Feinde und allerlei unangenehme Vorfälle im Leben zu mir kommen, sondern ich enthülle sie sozusagen in ihrer Wurzel.

    Das heißt, man entwurzelt die Leiden aus ihrer Wurzel, bevor sie sich in allerlei Vorfälle dieser Welt einkleiden. Und dann korrigiere ich sie sicherlich sofort in der Wurzel und brauche keine Leiden, sondern sehe sie sofort zusammen mit dem Schöpfer, verbinde mich – mich selbst zusammen mit den Leiden und mit dem Schöpfer – und alles Bittere wird für mich süß.“
    Rav Dr. Michael Laitman

    Schreibt uns auf unsere Mail

    Daha fazlasını göster Daha Az Göster
    23 dk.
  • Folge 6: Krieg und Frieden Teil 1 | Warum sind wir hier?
    25 Oct 2026

    Was ist der Zustand unserer Welt? Momentan gibt es auf der Erde 130 bewaffnete Konflikte, mehr als 30 davon sind Kriege mit mehr als 1000 Toten im Jahr – von der Ukraine über Myanmar und Israel bis zum Sudan.

    Wie gehen wir mit dem Leid um, das daraus resultiert?

    Oft entsteht dieses Leid bereits lange vor einem bewaffneten Konflikt im persönlichen Umfeld, durch Ausgrenzung und Diskriminierung.

    Als einziger jüdischer Junge in der Schule erlebte Eduard wie es ist, wenn man aufgrund seiner Herkunft ausgeschlossen wird.

    Hat sich aus Ausgrenzung erst einmal ein Krieg entwickelt, ist das Leid lange noch nach dessen Ende spürbar, wie es Michael in seiner deutschen Familie erlebte.

    Die Methoden, Kriege einzudämmen –– von der Diplomatie bis hin zu öffentlichen Demonstrationen –– führen oft nur zur zeitweisen Beruhigung der Lage.

    Die äußeren Konflikte führen die Menschheit an einen Punkt, der bis zum 3. und 4. Weltkrieg führen können, wie die Weisen warnen.

    Wie lange brauchen wir den Weg des Leidens?

    -Quellen, aus denen Michael zitiert:
    „Ich habe bereits gesagt, dass es zwei Möglichkeiten gibt, die Vollkommenheit zu entdecken: den Weg der Tora oder den Weg des Leidens.
    Deshalb hat der Schöpfer der Menschheit die Technologie gegeben, bis sie die Atom- und Wasserstoffbombe erfunden hat. Wenn der totale Untergang, den sie über die Welt bringen werden, der Welt noch nicht klar ist, können sie auf einen dritten oder vierten Weltkrieg warten. Die Bomben werden ihr Werk tun, und die Überlebenden, die nach der Zerstörung übrig bleiben, werden keine andere Wahl haben, als diese Arbeit auf sich zu nehmen, bei der sowohl Einzelpersonen als auch Nationen nicht mehr für sich selbst arbeiten werden, als für ihren Unterhalt notwendig ist, während alles andere, was sie tun, dem Wohl der anderen dienen wird.“
    Baal HaSulam, "Die Schriften der letzten Generation"

    Schreibt uns auf unsere Mail

    Daha fazlasını göster Daha Az Göster
    27 dk.
  • Folge 5: Sehnsucht | Warum sind wir hier?
    18 Oct 2026

    Wann hast Du zum ersten Mal eine Sehnsucht nach etwas Höherem gespürt?

    Viele Menschen kennen sie von klein auf. Schon als Kind fragen wir: Wer bin ich? Warum bin ich hier? Warum lebe ich dieses Leben?
    Oft finden wir keine Antworten. Und so werden wir zu Schatzsuchern.

    In der zweiten Episode der Serie über die spirituellen Kräfte erforschen Eduard und Michael die Sehnsucht nach dem Schöpfer.

    König David, einer der größten Schatzsucher der Menschheit, beschreibt im Psalm 139 eine Kraft, die uns von vorne und von hinten umfasst. Es ist der Zustand, in dem ein Mensch spürt, dass auch seine Gedanken und Wünsche vom Schöpfer kommen.

    Der Dichter Rumi sagt: Wonach ich mich sehne, das sehnt sich nach mir.
    Die Kabbalah sagt dasselbe: In genau dem Maß, in dem Du Dich nach dem Schöpfer sehnst, sehnt er sich nach Dir.

    Doch im Alltag zwischen Beruf, Familie und Sorgen kann die Sehnsucht schnell verloren gehen.
    Wie halten wir dieses Feuer am Leben?

    Ein Weizenkorn im Wüstensand wird nicht wachsen. Es braucht die richtige Erde, Sonne und Wasser.
    Genauso braucht unsere Sehnsucht die richtige Umgebung: authentische Bücher, Gleichgesinnte mit demselben Ziel und einen Lehrer, der selbst in der spirituellen Erkenntnis ist.

    Wie findet man diese Umgebung? Das Herz führt uns.
    Ein Mensch kann nur dort lernen, wo sich sein Herz wohlfühlt.

    Der Schöpfer gibt die erste Einladung. Er bringt Dich an den Punkt, an dem Du nach dem Sinn des Lebens fragst.
    Die Einladung anzunehmen und die Sehnsucht zu entwickeln, liegt an Dir.

    Wohin führt die Sehnsucht?
    Zur Liebe. Zur Liebe zu allen Menschen und allen Geschöpfen, die wir als Teile von uns selbst erkennen.

    Erst dann wird ein Mensch im Sinne der Kabbalah Adam genannt, vom hebräischen „Edame“: ähnlich sein, der höheren Kraft ähnlich.

    Die Sehnsucht führt uns durch die Verhüllung, hinter die Kulissen dieser Welt.

    Dort ist auch die Finsternis nicht dunkel und die Nacht leuchtet wie der Tag.

    Schreibt uns auf unsere Mail

    Daha fazlasını göster Daha Az Göster
    23 dk.
adbl_web_anon_alc_button_suppression_t1
Henüz yorum yok