Danach ist ein Leben cover art

Danach ist ein Leben

Danach ist ein Leben

By: Angie und Nina
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2 Frauen 2 Mütter 2 Lebensrealitäten Wir sprechen ehrlich über die ganz normalen und die besonderen Herausforderungen des Lebens - und zeigen, dass dazwischen auch viel Raum für Humor und kleine Glitzermomente bleibt. Nahbar, unperfekt und ohne Schnitt – so wie der echte Alltag vieler Frauen. Für alle, die auch in schwierigen Zeiten ihren Optimismus nicht verlieren und immer wieder Leichtigkeit finden wollen. Denn danach ist nicht vorbei. Danach ist ein Leben. Angies Instagram: https://www.instagram.com/angiehansen_coaching/ Ninas Instagram: https://www.instagram.com/diesanfterebellionAngie und Nina Social Sciences
Episodes
  • Ep. 12: Brav sein, geliebt werden, sich verlieren
    Jun 8 2026

    „Gesunde Anpassung ist ja eine Entscheidung, die ich treffe. Aber wo wird’s zum Reflex?“


    Wie oft passen wir uns an, damit es für andere angenehmer wird?

    Und wann merken wir, dass wir dabei gar nicht mehr genau wissen, wo wir selbst eigentlich anfangen?


    Worum es in dieser Folge geht

    In dieser Folge geht es um die feine Linie zwischen sozialer Intelligenz und Selbstverrat. Um die Frage, wann Anpassung sinnvoll ist, weil Beziehungen Rücksicht brauchen, und wann sie gefährlich wird, weil sie nicht mehr bewusst passiert, sondern automatisch.

    Angie und Nina sprechen darüber, wie unterschiedlich Anpassung aussehen kann: im Smalltalk, in Beziehungen, im Job, im Umgang mit chronischer Krankheit, beim Grenzen setzen und in Momenten, in denen man plötzlich merkt: Ich funktioniere gerade mehr, als dass ich wirklich da bin. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie wir beweglich bleiben können, ohne uns selbst zu verlieren.


    Das erwartet dich in dieser Folge

    • Warum Anpassung nicht automatisch falsch ist

    • Wann Rücksicht zur Überanpassung werden kann

    • Was chronische Schmerzen mit Maskieren und „mir geht’s gut“ zu tun haben

    • Warum es so schwer sein kann, anderen zur Last zu fallen

    • Weshalb Grenzen setzen sich am Anfang oft nicht gut anfühlt

    • Wie wichtig ein Umfeld ist, in dem man wirklich man selbst sein darf


    Vielleicht gibt es Momente, in denen du dich anpasst, weil du freundlich sein willst. Weil du Rücksicht nehmen willst. Weil du weißt, dass nicht jede Wahrheit in jeden Moment gehört.

    Und vielleicht gibt es andere Momente, in denen du spürst, dass du gerade verschwindest.

    Diese Folge lädt dazu ein, diesen Unterschied etwas genauer wahrzunehmen. Ohne harte Antwort. Ohne richtig oder falsch. Eher mit der Frage, wo du dich noch beweglich fühlst und wo du schon beginnst, dich selbst zu verlassen.


    Denn danach ist nicht vorbei.

    Danach ist ein Leben.


    Links & Ressourcen

    Erwähnt in der Folge:

    • Ina Müller: „Ich Bin Die“

    💛 Mehr von uns:

    → Instagram Angie: https://www.instagram.com/angiehansen_coaching/

    → Instagram Nina: https://www.instagram.com/diesanfterebellion/

    → Podcast: https://diesanfterebellion.de/podcast-danach-ist-ein-leben-mit-angie-und-nina/

    → Blog: https://diesanfterebellion.de


    Wenn dich diese Folge berührt hat, freuen wir uns, wenn du sie mit einem Menschen teilst, der sich vielleicht auch oft fragt, ob er zu viel ist.

    Und wenn du magst, folg uns auf Instagram oder hör nächste Woche wieder rein. Wir freuen uns, wenn du da bist.


    Timecodes

    00:18 – Die Einstiegsfrage: Wann hast du gemerkt, dass du nicht mehr dieselbe Person bist?

    02:13 – Anpassung als menschliches Thema und nicht automatisch als etwas Falsches

    02:27 – Wahrheit sagen, soziale Intelligenz und die Frage, ob alles ausgesprochen werden muss

    06:26 – Smalltalk, Deep Talk und die Unsicherheit als Privatperson

    12:08 – Wann Anpassung wirklich zur Überanpassung wird

    16:26 – Nina über chronische Schmerzen, Maskieren und das tägliche Abwägen bei „Wie geht es dir?“

    17:26 – Ist „mir geht’s gut“ objektiv oder darf es subjektiv sein?

    22:19 – Das Umfeld schützen und dabei die Frage: Wo bleibe ich?

    22:51 – Ein Umfeld, das dich hält, oder ein Umfeld, das du halten musst

    26:55 – „Niemand kann etwas für mich tun“ und die Frage, was Mittragen bedeuten kann

    31:03 – Angie über bedingte Liebe und die Lernerfahrung, dass Authentizität bestraft wird

    35:06 – Ehrlichkeit im Job und die Erfahrung, dass Offenheit nicht automatisch Ablehnung bedeutet

    38:09 – Die Angst, zu viel zu sein

    41:12 – Warum Grenzen setzen sich am Anfang oft richtig schlecht anfühlt

    42:35 – Die Fußballturnier-Situation: eine Grenze setzen und den Gegenwind aushalten

    46:53 – Menschen, bei denen man man selbst sein darf

    47:59 – Veränderung fühlt sich nicht immer sofort nach Freiheit an

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    47 mins
  • Ep. 11: Die müde Generation - Fakt oder selbstgemacht?
    Jun 1 2026
    „Mich hat nicht das Leben müde gemacht. Mich hat die Anpassung müde gemacht.“Alle sind erschöpft. Zumindest fühlt es sich manchmal so an.Zwischen Dauerstress, Selbstoptimierung, Social Media und dem Gefühl, immer funktionieren zu müssen, fragen wir uns in dieser Folge: Ist das Leben wirklich schwerer geworden — oder haben wir verlernt, uns selbst zuzuhören?Worum geht es in dieser Folge?In dieser Folge sprechen Angie und Nina über die Müdigkeit unserer Generation. Über das Gefühl, ständig hinterherzurennen. Über volle Kalender, volle Köpfe und die Frage, warum so viele Menschen das Gefühl haben, ihr eigenes Leben kaum noch wirklich zu spüren.Dabei geht es nicht darum, alles schönzureden oder so zu tun, als wären Herausforderungen „nur eine Frage der Einstellung“. Sondern um die ehrliche Frage:Wo sind wir wirklich begrenzt — und wo begrenzen wir uns vielleicht selbst?Es geht um Freiheit. Um Anpassung. Um den Druck, gleichzeitig alles sein zu müssen. Und darum, wie schwer — aber auch wie wichtig — es sein kann, wieder herauszufinden, was man eigentlich selbst möchte.Eine Folge über Erschöpfung.Und über die leise Hoffnung, dass trotzdem mehr möglich ist, als wir manchmal glauben.Das erwartet dich in dieser Folge:Warum viele Menschen sich heute dauerhaft erschöpft fühlenDie Rolle von Social Media, Selbstoptimierung & DauervergleichWarum Freiheit oft mit Unsicherheit verbunden istWie Anpassung uns müde machen kannWeshalb „Wie kann es gehen?“ eine kraftvollere Frage ist als „Geht das überhaupt?“Gedanken über echte Bedürfnisse, innere Freiheit und das eigene LebenDiese Folge ist für dich, wenn du manchmal das Gefühl hast, nur noch zu funktionieren.Wenn du spürst, dass da vielleicht mehr Leben in dir steckt — aber gerade nicht weißt, wie du dort hinkommst.Vielleicht musst du nicht sofort alles verändern.Vielleicht reicht es erstmal, wieder ehrlich hinzuhören.Denn danach ist nicht vorbei.Danach ist ein Leben.Links & RessourcenErwähnte Inhalte & Referenzen„Lass die Leute reden“ – Die Ärzte Ein Song über Meinungen anderer Menschen, Anpassung und den Mut, den eigenen Weg zu gehen. Ödipus-Mythos / Freiheitsgedanke in der Philosophie Angie spricht über die philosophische Frage, ob Menschen wirklich frei sind — oder ob vieles bereits vorherbestimmt ist.💛 Mehr von uns:→ Instagram Angie: https://www.instagram.com/angiehansen_coaching/→ Instagram Nina: https://www.instagram.com/diesanfterebellion/ → Podcast: Danach ist ein Leben https://diesanfterebellion.de/podcast-danach-ist-ein-leben-mit-angie-und-nina/→ Blog: Die sanfte Rebellion https://diesanfterebellion.deWenn dich die Folge begleitet oder berührt hat, freuen wir uns sehr, wenn du den Podcast abonnierst oder ihn mit einem Menschen teilst, der sich gerade vielleicht ähnlich fühlt.Manchmal hilft schon ein einziges Gespräch dabei, wieder ein Stück bei sich selbst anzukommen.⏱️ Timecodes00:00 Planung vs. Spontanität – Sicherheit, Kontrolle & Energie03:30 Warum fühlen sich heute so viele Menschen erschöpft?06:00 Früher vs. heute – war das Leben wirklich leichter?10:00 Angst vor Ablehnung & der Wunsch nach Verbundenheit15:20 „Wie kann es gehen?“ statt „Das geht nicht“20:15 Toxische Positivität & Selbstoptimierungsdruck24:20 Wie finde ich heraus, was ich wirklich will?28:00 Social Media, Vergleich & innere Unruhe31:00 Was bedeutet Freiheit eigentlich?39:50 Ist das Leben schwer — oder machen wir es uns schwer?43:00 Warum Veränderung möglich ist
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    42 mins
  • Ep. 10: Der Tod - Wenn du dran bist, bist du dran
    May 25 2026

    „Vielleicht geht es am Ende nicht darum, alles kontrollieren zu können — sondern darum, trotzdem zu leben.“


    Manche Dinge im Leben können wir beeinflussen.

    Andere nicht.

    Und vielleicht ist genau das so schwer auszuhalten.


    In dieser Folge sprechen wir über den Tod. Über Angst, Kontrollverlust und die Frage, warum uns Endlichkeit manchmal erst zeigt, wie wertvoll Leben eigentlich ist. Und darüber, ob Frieden vielleicht nicht darin liegt, alles kontrollieren zu können — sondern darin, trotzdem zu leben.


    Worum es in dieser Folge geht:

    Eigentlich beginnt diese Folge mit einer ganz alltäglichen Frage über Chaos und Ordnung. Doch schnell wird daraus ein Gespräch über etwas viel Größeres: unsere Angst davor, Zeit zu verlieren.

    Nina erzählt, wie ihre gesundheitlichen Herausforderungen ihren Blick auf Vergänglichkeit verändert haben. Angie spricht offen über ihre Krebsdiagnose, die Angst vor schlimmen Diagnosen und den Moment, in dem sie verstanden hat, dass Angst vor dem Tod oft auch Angst vor Kontrollverlust ist.

    Gemeinsam sprechen sie über den Wunsch, Spuren zu hinterlassen. Über Kinder, Abschied und Ehrlichkeit. Über kulturelle Unterschiede im Umgang mit Tod, über Reinkarnation, Hoffnung und die Frage, warum Menschen sich so sehr nach Unsterblichkeit sehnen.

    Und irgendwo zwischen all diesen Gedanken entsteht etwas sehr Menschliches:die Erkenntnis, dass wir den Tod vielleicht nie wirklich verstehen werden — aber lernen können, anders mit ihm zu leben.


    Das erwartet dich in dieser Folge:

    • Warum Angst vor dem Tod oft eigentlich Angst vor Kontrollverlust ist
    • Wie eine Krebsdiagnose den Blick aufs Leben verändern kann

    • Der mexikanische „Día de los Muertos“ und ein anderer Umgang mit Abschied

    • Gedanken über Reinkarnation, ewiges Leben und Schicksal

    • Warum Menschen Vampire und Unsterblichkeit romantisieren

    • Wie Angie mit ihren Kindern ehrlich über Krankheit gesprochen hat

    • Weshalb Erinnerung vielleicht eine Form von Weiterleben ist

    • Warum der Satz „Wenn du dran bist, bist du dran“ gleichzeitig beängstigend und tröstlich sein kann

    Diese Folge ist für dich, wenn du manchmal Angst vor dem Danach hast.Oder wenn du gerade spürst, wie kostbar Zeit eigentlich ist.

    Vielleicht müssen wir nicht auf alles eine Antwort haben.Vielleicht reicht manchmal schon das Gefühl, mit diesen Gedanken nicht allein zu sein.

    Denn danach ist nicht vorbei.

    Danach ist ein Leben.


    Links & Ressourcen

    Día de los Muertos (Mexiko)

    Der mexikanische „Tag der Toten“ wurde in der Folge als Beispiel für einen liebevolleren und verbindenderen Umgang mit Tod und Erinnerung erwähnt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/D%C3%ADa_de_los_Muertos

    Filmreihe „Final Destination“

    Wird im Gespräch als Beispiel für die Idee eines vorherbestimmten Todes erwähnt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Final_Destination

    TV-Serien „The Vampire Diaries“ & „The Originals“

    Im Gespräch über Unsterblichkeit, Verlust und Vampire erwähnt.

    https://de.wikipedia.org/wiki/Vampire_Diaries

    https://de.wikipedia.org/wiki/The_Originals


    💛 Mehr von uns:

    → Instagram Angie https://www.instagram.com/angiehansen_coaching/

    → Instagram Nina https://www.instagram.com/diesanfterebellion/

    → Podcast: Danach ist ein Leben https://diesanfterebellion.de/podcast-danach-ist-ein-leben-mit-angie-und-nina/

    → Blog: Die sanfte Rebellion https://diesanfterebellion.de


    Wenn dich diese Folge begleitet oder berührt hat, freuen wir uns, wenn du den Podcast abonnierst oder die Folge mit einem Menschen teilst, der sich gerade ähnliche Gedanken macht.
    Und wenn du magst, schreib uns gerne:Woran glaubst du?Was gibt dir Hoffnung, wenn du an Vergänglichkeit denkst?

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    57 mins
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