7BizWorks – Deine eigene Coaching-Plattform mit WordPress kapak görseli

7BizWorks – Deine eigene Coaching-Plattform mit WordPress

7BizWorks – Deine eigene Coaching-Plattform mit WordPress

Yazan: Niels Stummeyer
Şimdi ücretsiz dinle, üyelik gerekmez

Season's Savings | £0.99/mo for 3 months

£5.99/mo after 3 months - terms apply. Cancel monthly
Strukturiert, Datenschutzkonform, Unabhängig. Wenn du als Coach deine eigene WordPress-Plattform aufbauen möchtest. Economics Education Leadership Management & Leadership
  • 011 WordPress Kurs-Plugin – Anforderungen vor der Featureliste
    8 Sep 2026
    Die Frage nach dem richtigen WordPress Kurs-Plugin habe ich mir mehrfach gestellt. Foren, Facebook-Gruppen, YouTube-Videos und selbst gebaute Vergleichstabellen — am Ende standen jede Menge überzeugender Antworten bereit, die sich gegenseitig widersprachen. Diese Folge dreht die Sache um, denn irgendwann ist mir klar geworden: Die Frage nach dem Kurs-Plugin wird viel zu früh gestellt. Ein Kurs-Plugin ist eine Komponente, kein System. Es ist ein Werkzeug für dein System. Die Grundlagen müssen also zuerst stehen, das Werkzeug kommt danach. Und genau dann, wenn du deine Anforderungen kennst, wird die Featureliste nützlich. Bis dahin beantwortet sie nur eine von zwei Fragen: was das Plugin kann. Ob du es wirklich brauchst, bleibt offen — manche Funktionen klingen auf Papier großartig und tun in deinem Alltag nichts, andere wirken unscheinbar und halten das System doch zusammen. Wie du dein System aufbaust, aus einer Hand oder modular in austauschbaren Teilen, wiegt schwerer, als es auf vergleichenden Seiten aussieht. Das habe ich an meinem eigenen System gelernt. Eine konkrete Plugin-Empfehlung gibt es in dieser Folge nicht — jede, die deine Situation nicht kennt, wäre unhaltbar. Stattdessen: die Fragen, mit denen du zwanzig Optionen auf ein oder zwei Kandidaten bringst.
    Daha fazlasını göster Daha Az Göster
    32 dk.
  • 010 WordPress Kursplattform starten – was zuerst stehen muss
    29 Aug 2026
    WordPress Kursplattform starten heißt für mich vor allem eins: zu wissen, was von der ersten Minute an stehen muss und was du dir für später aufheben kannst. Sicherheit, Backups, ein klarer erster Eindruck und ein Kaufprozess, der zuverlässig funktioniert, gehören eindeutig in die erste Kategorie. In den letzten vier Folgen habe ich dir gezeigt, was warten kann: Cache, Statistik, SEO und die Entscheidung zwischen Kurs und Community. Diese letzte Folge der Miniserie dreht den Blick um. Ich nehme dich mit durch die Themen, die dein System tragen müssen, noch bevor der erste Besucher überhaupt auf deiner Seite war: warum ein ungeschütztes WordPress-System täglich automatisiert angegriffen wird, wie viele unterschiedliche Backups du tatsächlich brauchst, und warum ein funktionierender Kaufprozess über Vertrauen entscheidet, das sich kaum zurückgewinnen lässt, wenn er einmal versagt. Am Ende räume ich auch mit meiner eigenen Kursstruktur auf: warum ich mich bewusst gegen ein überladenes System entschieden habe, und wie daraus der Name für mein Kursprogramm entstanden ist, der WPCourseStack.
    Daha fazlasını göster Daha Az Göster
    35 dk.
  • 009 Mini-Serie Teil 4: Kursplattform mit Community – Hörsaal trifft Café
    20 Aug 2026
    Eine Kursplattform mit Community klingt nach dem perfekten Paket. Ein Login, eine Oberfläche, alles unter einem Dach. Genau das habe ich gedacht, als ich nach einer Lösung für meinen Kurs gesucht habe und auf Plugins gestoßen bin, die Kurssystem, Community und Dokumentation gleich mitbringen. Was ich dabei übersehen hatte: Das sind zwei Dinge, die ich auf einmal starte. Und die haben unterschiedliche Voraussetzungen, unterschiedliche Regeln und unterschiedliche Ziele. In dieser Folge schaue ich mir an, warum eine Kursplattform mit Community keine Funktion ist, die man im Menü aktiviert. Ein Kurs ist wie ein Vortrag im Hörsaal: Du gibst die Struktur vor, du bestimmst den Ablauf, du sagst wo es anfängt und wo es endet. Eine Community ist eher ein Café. Du richtest den Raum ein und sorgst für die Atmosphäre, aber die Gespräche entstehen zwischen den Gästen. Wenn niemand redet, sitzen alle in einem stillen Raum. Daraus ergeben sich zwei völlig verschiedene Zeitprofile. Beim Kurs liegt die Arbeit vorne: Struktur planen, Inhalte produzieren, Zugriffslogik einrichten, testen. Aufwendig, aber überschaubar, weil du vorher weißt wie viele Module und Sessions du hast. Läuft das System, brauchst du deutlich weniger aktive Zeit. Bei der Community ist es umgekehrt. Technisch steht sie schnell, danach fängt die eigentliche Arbeit an, und zwar täglich. Du moderierst, du antwortest, du stößt Gespräche an wenn es still wird. Und du bist der Betreiber, auch wenn irgendwann Moderatoren dazukommen. Ich erzähle dir, warum ich mich für den Kurs zuerst entschieden habe und warum das keine Absage an die Community ist, sondern eine Frage der Reihenfolge. Außerdem geht es darum, woran du merkst, dass der richtige Zeitpunkt für Schritt zwei gekommen ist. Es gibt nämlich einen Unterschied zwischen der Vermutung, dass deine Teilnehmer sich austauschen wollen, und dem Punkt an dem du es tatsächlich siehst. Das ist Teil vier der Miniserie „Was du am Anfang nicht brauchst".
    Daha fazlasını göster Daha Az Göster
    17 dk.
adbl_web_anon_alc_button_suppression_t1
Henüz yorum yok