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Summary

Das darf doch nicht wahr sein. Oma ist frisch verliebt, dabei ist sie schon zweiundsechzig! Und dann zieht auch noch Mamas neuer Freund mit seinem Sohn ins Haus ein. Doch das ist längst nicht das Schlimmste: Was soll man machen, wenn man vierzehn ist und unbedingt einen Freund haben will, aber der einzige Junge, der sich für einen interessiert, Pickel hat? Und dann ist da noch Rasmus, der zwar toll aussieht, aber eher Fußball als Mädchen im Kopf hat.

Ein Tagebuch ist jetzt die einzige Rettung. Die Eintragungen lauten u. a. "Ich und Rasmus", "Ich und meine neue Familie", "Ich - eine Frau", "Ich und die Typen", "Ich und der Sex", "Ich und mein Geliebter", "Ich und das süße Leben" - einfach ein Wahnsinnsjahr!

"Ich: Ein Wahnsinnsjahr" wurde ausgezeichnet mit dem Kinderbuchpreis 1996 der Jury der Jungen Leser (Literaturhaus Wien).

Lena Eilstrup wurde 1945 in Kopenhagen geboren. Schon als Kind war sie eine Leseratte. Lange Zeit arbeitete sie als Bibliothekarin an der pädagogischen Bibliothek Dänemarks. Inzwischen ist sie die Leiterin der dortigen Kinderbuchabteilung. Seit 1986 schreibt Lena Eilstrup auch Kinder- und Jugendbücher und ist als Übersetzerin tätig.
©2015 SAGA Egmont. Übersetzung von Christel Hildebrandt (P)2015 SAGA Egmont

Critic reviews


Eilstrup beschränkt sich keineswegs auf Herz-Schmerz-Eintragungen und diverse Zornesausbrüche. Es entsteht allmählich das Bild einer Gruppe von Menschen, die mit Alltagsproblemen, Enttäuschungen, Hoffnungen umgehen muss. Dass bei dieser Unsicherheit in der Welt der Erwachsenen nicht allzu viel an Geborgenheit für Jugendliche überbleibt, versteht sich von selbst. Dass diese dann versuchen, möglichst viel vom Zipfel des Glücks zu erwischen, ist klar. Dass dabei eine Mischung aus kindlichem und coolem Verhalten herauskommt, hat Eilstrup gekonnt dargestellt. [...] durchaus lesenswert.
-- Schule.at

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